Warhammer 40.000 - Leviathan
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Beschreibung
Ein Warhammer 40.000 Roman
Ein ausgezeichneter Lieutenant der Ultramarines erkennt die Anzeichen einer drohenden Tyranideninvasion und startet eine verzweifelte Gegenoffensive, um die imperiale Welt Regium zu retten.
WARUM DU DIESES BUCH LESEN SOLLTEST
Es beschreibt den verzweifelten Kampf des Imperiums gegen eine Bedrohung, die nicht nur schier endlos ist, sondern sich ihrem Gegner scheinbar immer besser anpasst. Die Schwarmflotte Leviathan kehrt zurück, und sie ist gefährlicher denn je.
DIE GESCHICHTE
»Der Traum ... ist ein Omen ... des Endes.«
Die Festungswelt Regium blickt auf eine stolze Geschichte zurück. Während andere dem Untergang und der Verdammnis zum Opfer fielen, überdauerte sie die Jahrtausende und verteidigte standhaft das Imperium der Menschheit. Doch jetzt wird sie in ihren Grundfesten erschüttert. Parasitäre Seuchen grassieren und ihre Bewohner träumen von schrecklichen Ungeheuern, die sich an ihrem Fleisch und ihren Knochen laben.
Lieutenant Castamon von den Ultramarines kennt die Vorzeichen einer drohenden Tyranideninvasion nur zu gut. Der kampferprobte Veteran sammelt seine Krieger und schickt einen Einsatzverband an den Rand des Systems, um die Xenos zu vernichten, bevor sie Regium erreichen. Doch dieser neue Tentakel der Schwarmflotte Leviathan erweist sich als unberechenbar und gefährlich, sodass Castamon und die Erste Kompanie all ihr Können, ihre Kraft und ihren Eifer aufbieten müssen, um der vollständigen Vernichtung zu entgehen.
Geschrieben von Darius Hinks
Übersetzt von Birgit Hausmayer
Buchinformationen
Beiträge
Story: Die Ausläufer der Schwarmflotte 'Leviathan' bewegen sich auf den Planeten 'Regium' zu. Ihr Ziel ist einfach. Fressen! Auf ihrem Weg vertilgen diese außerirdischen Organismen jede Form von Biomasse um sich so zu vermehren. Ein Schicksal, welches die planetaren Verteidiger der 'Ultramarines' rund um Lieutenant 'Castamon', um jeden Preis abwenden wollen. Wird ihnen dies gelingen? Rezension: In dieser Sci-Fi Geschichte aus dem Hause 'Black Library' begleiten wir vordergründig eine kleine Gruppe der 'Ultramarines' bei ihrem Versuch, den Planeten gegen die außerirdischen Invasoren zu verteidigen. Von Zeit zu Zeit, werden aber auch Nebenschauplätze eröffnet, die den Überlebenskampf anderer Bewohner von 'Regium' aufzeigen. Da wir hier eine grimdarke Story vor uns haben, solltet ihr euch aber nicht zu sehr mit den meisten Charakteren anfreunden. Fazit: Nach langer Zeit und so mancher Enttäuschung, konnte mich Autor Darius Hinks mit diesem Buch endlich mal wieder abholen. Die erzählte Geschichte ist kurzweilig und kann mit einigen überraschenden Plot-Twists aufwarten. Hinzu kommt eine literarisch schön gestaltete Welt und gut umschriebene Charaktere, mit denen man einfach mitfiebern muss. Auch die Action kommt nicht zu kurz und sorgt somit dafür, dass der Leser auch öfter mal im Blut baden darf. Ein spannendes, wenn auch polarisierendes Ende, rundet die Geschichte dann gelungen ab. Wer gefallen an kurzweiligen und actionreichen 'Space Marine' Stories findet, der sollte 'Leviathan' definitiv eine Chance geben.
Wieder einmal eine schwierige Bewertung. Ich bin mit der Erwartung an einen klassischen Warhammer-40K-Standardroman an Leviathan herangegangen und wurde positiv überrascht. Insgesamt ließe sich der Roman gut in die Reihe der Space Marine Battles-Geschichten einordnen: Der Fokus liegt klar auf Kämpfen mit Boltern und Flammenwerfern gegen endlose Horden von Xenos. Gleichzeitig merkt man dem Buch deutlich an, dass es als Einführung in die 10. Edition des Tabletops dient. Viele der neuen Tyraniden-Einheiten erhalten ihren großen Auftritt, was stellenweise etwas erzwungen wirkt. Dennoch gelingt es Darius Hinks, die Bedrohung durch die Tyraniden eindrucksvoll und atmosphärisch darzustellen. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings der Umgang mit der 1. Kompanie der Ultramarines. Gerade im Zusammenhang mit den Tyranidenkriegen gäbe es hier enorm viel spannenden Hintergrund und emotionale Tiefe zu erzählen. Besonders die Veteranen vergangener Tyranidenkriege hätten sich hervorragend angeboten, um eine Brücke zwischen Lore und Tabletop zu schlagen. Stattdessen bleiben solche Aspekte nahezu unerwähnt. Allgemein spielt Kontext im Roman eher eine untergeordnete Rolle, wodurch einiges an Potenzial verschenkt wird. Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer und actionreicher Roman, den ich Warhammer-40K-Fans definitiv empfehlen kann.
Beschreibung
Ein Warhammer 40.000 Roman
Ein ausgezeichneter Lieutenant der Ultramarines erkennt die Anzeichen einer drohenden Tyranideninvasion und startet eine verzweifelte Gegenoffensive, um die imperiale Welt Regium zu retten.
WARUM DU DIESES BUCH LESEN SOLLTEST
Es beschreibt den verzweifelten Kampf des Imperiums gegen eine Bedrohung, die nicht nur schier endlos ist, sondern sich ihrem Gegner scheinbar immer besser anpasst. Die Schwarmflotte Leviathan kehrt zurück, und sie ist gefährlicher denn je.
DIE GESCHICHTE
»Der Traum ... ist ein Omen ... des Endes.«
Die Festungswelt Regium blickt auf eine stolze Geschichte zurück. Während andere dem Untergang und der Verdammnis zum Opfer fielen, überdauerte sie die Jahrtausende und verteidigte standhaft das Imperium der Menschheit. Doch jetzt wird sie in ihren Grundfesten erschüttert. Parasitäre Seuchen grassieren und ihre Bewohner träumen von schrecklichen Ungeheuern, die sich an ihrem Fleisch und ihren Knochen laben.
Lieutenant Castamon von den Ultramarines kennt die Vorzeichen einer drohenden Tyranideninvasion nur zu gut. Der kampferprobte Veteran sammelt seine Krieger und schickt einen Einsatzverband an den Rand des Systems, um die Xenos zu vernichten, bevor sie Regium erreichen. Doch dieser neue Tentakel der Schwarmflotte Leviathan erweist sich als unberechenbar und gefährlich, sodass Castamon und die Erste Kompanie all ihr Können, ihre Kraft und ihren Eifer aufbieten müssen, um der vollständigen Vernichtung zu entgehen.
Geschrieben von Darius Hinks
Übersetzt von Birgit Hausmayer
Buchinformationen
Beiträge
Story: Die Ausläufer der Schwarmflotte 'Leviathan' bewegen sich auf den Planeten 'Regium' zu. Ihr Ziel ist einfach. Fressen! Auf ihrem Weg vertilgen diese außerirdischen Organismen jede Form von Biomasse um sich so zu vermehren. Ein Schicksal, welches die planetaren Verteidiger der 'Ultramarines' rund um Lieutenant 'Castamon', um jeden Preis abwenden wollen. Wird ihnen dies gelingen? Rezension: In dieser Sci-Fi Geschichte aus dem Hause 'Black Library' begleiten wir vordergründig eine kleine Gruppe der 'Ultramarines' bei ihrem Versuch, den Planeten gegen die außerirdischen Invasoren zu verteidigen. Von Zeit zu Zeit, werden aber auch Nebenschauplätze eröffnet, die den Überlebenskampf anderer Bewohner von 'Regium' aufzeigen. Da wir hier eine grimdarke Story vor uns haben, solltet ihr euch aber nicht zu sehr mit den meisten Charakteren anfreunden. Fazit: Nach langer Zeit und so mancher Enttäuschung, konnte mich Autor Darius Hinks mit diesem Buch endlich mal wieder abholen. Die erzählte Geschichte ist kurzweilig und kann mit einigen überraschenden Plot-Twists aufwarten. Hinzu kommt eine literarisch schön gestaltete Welt und gut umschriebene Charaktere, mit denen man einfach mitfiebern muss. Auch die Action kommt nicht zu kurz und sorgt somit dafür, dass der Leser auch öfter mal im Blut baden darf. Ein spannendes, wenn auch polarisierendes Ende, rundet die Geschichte dann gelungen ab. Wer gefallen an kurzweiligen und actionreichen 'Space Marine' Stories findet, der sollte 'Leviathan' definitiv eine Chance geben.
Wieder einmal eine schwierige Bewertung. Ich bin mit der Erwartung an einen klassischen Warhammer-40K-Standardroman an Leviathan herangegangen und wurde positiv überrascht. Insgesamt ließe sich der Roman gut in die Reihe der Space Marine Battles-Geschichten einordnen: Der Fokus liegt klar auf Kämpfen mit Boltern und Flammenwerfern gegen endlose Horden von Xenos. Gleichzeitig merkt man dem Buch deutlich an, dass es als Einführung in die 10. Edition des Tabletops dient. Viele der neuen Tyraniden-Einheiten erhalten ihren großen Auftritt, was stellenweise etwas erzwungen wirkt. Dennoch gelingt es Darius Hinks, die Bedrohung durch die Tyraniden eindrucksvoll und atmosphärisch darzustellen. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings der Umgang mit der 1. Kompanie der Ultramarines. Gerade im Zusammenhang mit den Tyranidenkriegen gäbe es hier enorm viel spannenden Hintergrund und emotionale Tiefe zu erzählen. Besonders die Veteranen vergangener Tyranidenkriege hätten sich hervorragend angeboten, um eine Brücke zwischen Lore und Tabletop zu schlagen. Stattdessen bleiben solche Aspekte nahezu unerwähnt. Allgemein spielt Kontext im Roman eher eine untergeordnete Rolle, wodurch einiges an Potenzial verschenkt wird. Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer und actionreicher Roman, den ich Warhammer-40K-Fans definitiv empfehlen kann.





