Warhammer 40.000 - Cadias Vermächtnis
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Der Anfang
Ältere Romane von Black Library zu bekommen ist nicht immer einfach. Ich war umso glücklicher Justin D. Hills Cadias Vermächtnis in die Finger zu kriegen. Vieles was hier passiert wurde durch die Folgeromane nochmal aufgegriffen, aber die Ursprünge von Minka Lesk und General Bendikt zu erkunden, haben mich doch sehr berührt. Egal aus welcher Perspektive man bisher über den Fall von Cadia gelesen hat, man wird immer mitgerissen. Die schiere Größe der Schlacht kann man sich kaum vorstellen. Die Charaktere mot denen man mitfiebert sind klein und undeuten, im Vergleich zu dem Chaos um sie herum. Dennoch machen ihre Entscheidungen am Ende den Unterschied.
Schwierige Bewertung, insgesamt starke Atmopsphäre, aber ohne Kontext fehlt deutlich Tiefe. Die emotionale Wucht und Verzweiflung der Cadianer kommen sehr gut rüber. Leider fehlt dann ein Plot der das ganze aufgreift und vertieft. Die Charakterentwicklung, selbst der beiden Hauptcharaktäre, bleibt flach und die großen Zusammenhänge und Konsequenzen um den Fall von Cadia werden nicht greifbar. Fairerweise muss man sagen: Wen man "Der Fall von Cadia" kennt funktioniert der Plot um Welten besser! Die beiden, bzw drei, Bücher ergänzen sich hervorragend.
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Der Anfang
Ältere Romane von Black Library zu bekommen ist nicht immer einfach. Ich war umso glücklicher Justin D. Hills Cadias Vermächtnis in die Finger zu kriegen. Vieles was hier passiert wurde durch die Folgeromane nochmal aufgegriffen, aber die Ursprünge von Minka Lesk und General Bendikt zu erkunden, haben mich doch sehr berührt. Egal aus welcher Perspektive man bisher über den Fall von Cadia gelesen hat, man wird immer mitgerissen. Die schiere Größe der Schlacht kann man sich kaum vorstellen. Die Charaktere mot denen man mitfiebert sind klein und undeuten, im Vergleich zu dem Chaos um sie herum. Dennoch machen ihre Entscheidungen am Ende den Unterschied.
Schwierige Bewertung, insgesamt starke Atmopsphäre, aber ohne Kontext fehlt deutlich Tiefe. Die emotionale Wucht und Verzweiflung der Cadianer kommen sehr gut rüber. Leider fehlt dann ein Plot der das ganze aufgreift und vertieft. Die Charakterentwicklung, selbst der beiden Hauptcharaktäre, bleibt flach und die großen Zusammenhänge und Konsequenzen um den Fall von Cadia werden nicht greifbar. Fairerweise muss man sagen: Wen man "Der Fall von Cadia" kennt funktioniert der Plot um Welten besser! Die beiden, bzw drei, Bücher ergänzen sich hervorragend.





