Blick ins Buch

War mal ein Lama in Alabama

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Über das Buch

Simsalabim ... ... und sumsalabum, jetzt wandeln wir die Wörter um. Vertauscht man a, e, i, o, u, dann geht es wie beim Zaubern zu. Dass Irmela Brender schreiben kann, wissen ihre Leser seit mehr als 30 Jahren. Dass und wie sie dichten kann - das zeigt sie in dem Reim- und Gedichtbuch WAR MAL EIN LAMA IN ALABAMA. Denn Dichten ist Zaubern - nicht nur mit Vokalen, sondern mit ganzen Wörter und Sätzen. Was dabei herauskommt, ist so vielseitig wie die Autorin selbst: Da gibt es Limericks, Abzählreime, Kinder- und Streitgedichte und ganze Geschichten in Poesie. WAR MAL EIN LAMA IN ALABAMA - farbig, phantasievoll und eigenwillig illustriert von Verena Ballhaus (Deutscher Jugendliteraturpreis) - ist eines jener Bücher, die man als Kind liebt, als Jugendlicher noch immer mag und als Erwachsener stets neu entdeckt. Das Spiel mit Wörtern und Vokalen verlockt zum Selberreimen und weckt den Blick für die tausend Möglichkeiten, die Sprache bietet. Und die kennt Irmela Brender besser als viele andere! Nominiert für den DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS 2002 unter der Rubrik 'Kinderbuch'.

ISBN9783789131325
VerlagVerlag Friedrich Oetinger GmbH
Erscheinungsdatum01.08.01
Seitenzahl96

Autorin / Autor

Über Irmela Brender

Irmela Brender, 1935 in Mannheim geboren, ist freie Übersetzerin und Buchautorin. Sie hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher sowie Romane und Biographien für Erwachsene veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Stuttgarter Literaturpreis, dem Publizistenpreis des Deutschen Bibliotheksverbandes und der Wieland-Medaille der Stadt Biberach ausgezeichnet. Für den Oetinger Verlag hat sie u.a. die Romane von Hilary McKay und Joan Aiken übersetzt.

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