Vor uns die Zeit
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Beschreibung
Mister Baldwin wird nicht länger von Stunden und Minuten regiert. Nach vierzig Jahren in derselben Londoner Firma ist er nun ein freier Mann und sicher, dass der Ruhestand mehr bereithält als Erinnerungen. Seine Frau Edith freut sich auf seine Gesellschaft. Doch trotz aller guten Vorsätze türmen sich die leeren Tage schon bald vor ihnen auf. Wer ist man denn noch, ohne die Arbeit? Was erzählt man sich beim Abendessen, wenn man den ganzen Tag zusammen verbringt?
Ein Ausflug ins Weldental bringt neue Ideen: Hier, unter alten Ulmen, lockt ein modernes Haus mit großzügigen Fenstern, die weit in die Zukunft blicken. Vielleicht, wagen die Baldwins zu hoffen, wartet hier ein neues Leben?
Ein weiser Roman über die vermeintliche Ruhe am Lebensabend und den Mut, sich ins Unbekannte zu wagen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
R. C. (Robert Cedric) Sherriff, geboren 1896 in Surrey, war Schriftsteller, Drehbuchautor und Versicherungsbeamter. Er besuchte die Kingston Grammar School und arbeitete anschließend im väterlichen Versicherungsunternehmen. Er diente im Ersten Weltkrieg in der britischen Armee und besuchte danach das New College in Oxford. In seinen Werken verarbeitete er auch seine Erfahrungen an der Front. Seine Filmskripte wurden u. a. zweifach mit BAFTA-Preisen ausgezeichnet und waren für den Oscar nominiert. Sherriff starb 1975 in London.
Beiträge
Wenn der Ruhestand plötzlich zu laut wird
Ruhestand klingt erstmal wie ein Versprechen. Endlich Zeit, endlich Luft, endlich man selbst sein. Und dann sitzt man da plötzlich am Frühstückstisch und merkt, dass die Stille ziemlich laut sein kann. Genau da setzt dieses Buch an. Mister Baldwin ist raus aus dem Arbeitsleben und voller Hoffnung. Nur spielt das Leben nicht ganz so mit. Die Tage ziehen sich, Gespräche versanden, und irgendwo zwischen Tee und Zeitung schleicht sich diese unbequeme Frage ein: Wer bin ich eigentlich ohne das Ganze drumherum? Was richtig gut funktioniert, ist diese leise Ehrlichkeit. Keine großen Dramen, kein künstliches Aufblasen. Stattdessen kleine Momente, die plötzlich ziemlich groß wirken. Ein Blick, ein Satz, ein unausgesprochener Gedanke. Hat mich öfter erwischt, als mir lieb war. Und dann kommt dieser Perspektivwechsel mit dem Haus im Weldental. Fast wie ein kleines Aufatmen. Da keimt Hoffnung auf, so ein vorsichtiges Vielleicht. Genau diese Mischung aus Melancholie und Aufbruch macht den Reiz aus. Man muss sich auf das Tempo einlassen. Wer Action sucht, wird hier nicht glücklich. Wer aber Geschichten mag, die unter die Oberfläche gehen und noch lange nachhallen, der findet hier ein echtes Stück Leben.

Vierzig Jahre lang hat Mr. Baldwin in der Versicherungsbranche gearbeitet. Jetzt durfte er in den wohlverdienten Ruhestand gehen und weiß nicht so recht was er mit der ganzen Zeit anfangen soll. Der Garten wird neu gestaltet, länger schlafen kann er auch. Aber dann? Seine Frau und die Haushälterin müssen sich auch erst an seine Anwesenheit gewöhnen. Das gelang irgendwann besser aber dann ist da ein großes Nichts. Was soll man sich noch erzählen? Es passiert ja nichts mehr. Bei einem Ausflug schauen sie sich zufällig ein Musterhaus an und bekommen eine Idee. Was wäre nochmal neu anzufangen? An einem anderen Ort, in einem modernen Haus und neuen Nachbarn. Dieses Buch ist das erste Mal 1936 erschienen. Das habe ich erst später bemerkt und es erklärte so einiges, zum Beispiel warum ein einfacher Versicherungsmitarbeiter eine Haushälterin hat und die Frau auch zu Hause ist. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Sehr einfühlsam beschreibt Sherriff die Probleme, vor die Mr. Und Mrs. Baldwin gestellt werden. Manchmal fast schon niedlich wie sie umeinander rumtänzeln und den anderen beobachten. Das Thema zum neuen Haus wurde mir persönlich etwas zu sehr ausgeschmückt. Das hätte gern kürzer sein dürfen. Sonst wirkten die Protagonisten in ihren Entscheidungen manchmal etwas merkwürdig aber das erklärt eindeutig auch die vergangene Zeit. Heute würde sich so eine Anfangssituation ganz anders weitererzählen lassen. Da wäre ein neues Haus nicht mehr ganz so aufregend. Der Einblick ins Leben in England zu dieser Zeit ist wunderbar gelungen. Vor allem wie die Menschen ticken, mit welchen Ängsten und Sorgen sie zu kämpfen haben. Das hat mir hier richtig gut gefallen. Ein warmherziger Roman, der tolle Einblicke in zwei ganz normale Menschen vor vielen Jahren gibt. Empfehle ich euch gern weiter.
Die Geschichte eines Londoner Durchschnittspaares in den 30er Jahren - eher unaufgeregt erzählt, aber mit dem Blick für die kleinen Reibereien des Alltags.
"Freiheit, Muße, das waren inspirierende Worte, und er war wie ein alter Kanarienvogel, dessen Käfigtüre offen stand und der auf dem hintersten Ende seiner Stange kauerte." "Vor uns die Zeit" von R. C. Sheriff ist ein Buch der leisen Töne. Einfühlsam und warm erzählt uns Sherriff die Geschichte von Mr. Baldwin, der nach 40 Jahren in ein und derselben Firma in den Ruhestand verabschiedet wird. Doch was anfangen mit der plötzlich frei zur Verfügung stehenden Zeit? Eine Frage, die manch einen vielleicht wirklich nervös macht. Doch nicht nur für Mr. Baldwin stehen Veränderungen an, auch seine Frau Edith muss erkennen, dass so ein Mann zu Hause ihre Gewohnheiten durcheinanderbringt. Doch nach einem gemeinsamen Ausflug ins Valley träumen die beiden von einer neuen Zukunft ... "Vor uns die Zeit" kommt sehr unaufgeregt daher. Sherriff erzählt uns die Geschichte eines Londoner Durchschnittspaares, der Baldwins, in den 30er Jahren und wie sich nach gut vierzig Arbeitsjahren bei ihm erst eine kleine Sinnkrise entwickelt, wie sich ihr Ehealltag verändert und sich allmählich ein Neubeginn, ein zweites Leben, entfaltet. Sherriffs Erzählstil ist dabei ruhig und wärmend, mit einem sehr guten Blick auf all die kleinen Reibereien des Alltag. Fazit: "Vor uns die Zeit" beschäftigt sich damit, was eigentlich vom Leben bleibt, wenn man plötzlich nicht mehr jeden Tag zur Arbeit geht - wenn die Zeit mit einem Male frei verfügbar ist und welch psychischen Druck das vielleicht auch ausübt. Es ist eine unaufgeregte Erzählung eines Ehealltags, die sehr entschleunigt. Wer so etwas mag, ist mit diesem Buch gut beraten. Wer jedoch lieber etwas Aufregendes mit Spannung sucht, für den ist dieses Buch eher nichts. Für mich war es eine nette, entspannte Lektüre, perfekt für zwischendurch. Übersetzt von Rainer Moritz.

Ein tolles Buch
Mister Baldwin muss in Rente gehen. Er hat sich bisher keine großen Gedanken gemacht wie er seine Tage in Zukunft füllen soll. Am Anfang geht es ganz gut. Er beschäftigt sich im Garten, macht Spaziergänge und liest. Doch irgendwann langweilt ihn alles, er wird immer unzufriedener. Sehr feinsinnig mit einer Prise Humor erleben wir den Ruhestand von Mister Baldwin mit. Doch nicht nur sein Leben verändert sich, auch seine Frau und die Hausangestellte Ana müssen sich mit Veränderungen arrangieren. Alte Gewohnheiten werden durch die ständige Anwesenheit von Mr. Baldwin durcheinander gebracht. Die Stimmung zwischen dem Ehepaar wird immer angespannter. Ich habe dieses Buch geliebt. Mr. und Mrs. Baldwin waren mir, mit ihren Eigenheiten, sehr sympathisch. Ein liebenswerten Paar, das versucht mit der neuen Lebensituation klar zu kommen.
Ein tolles Buch
Mister Baldwin muss in Rente gehen. Er hat sich bisher keine großen Gedanken gemacht wie er seine Tage in Zukunft füllen soll. Am Anfang geht es ganz gut. Er beschäftigt sich im Garten, macht Spaziergänge und liest. Doch irgendwann langweilt ihn alles, er wird immer unzufriedener. Sehr feinsinnig mit einer Prise Humor erleben wir den Ruhestand von Mister Baldwin mit. Doch nicht nur sein Leben verändert sich, auch seine Frau und die Hausangestellte Ana müssen sich mit Veränderungen arrangieren. Alte Gewohnheiten werden durch die ständige Anwesenheit von Mr. Baldwin durcheinander gebracht. Die Stimmung zwischen dem Ehepaar wird immer angespannter. Ich habe dieses Buch geliebt. Mr. und Mrs. Baldwin waren mir, mit ihren Eigenheiten, sehr sympathisch. Ein liebenswerten Paar, das versucht mit der neuen Lebensituation klar zu kommen.
Beschreibung
Mister Baldwin wird nicht länger von Stunden und Minuten regiert. Nach vierzig Jahren in derselben Londoner Firma ist er nun ein freier Mann und sicher, dass der Ruhestand mehr bereithält als Erinnerungen. Seine Frau Edith freut sich auf seine Gesellschaft. Doch trotz aller guten Vorsätze türmen sich die leeren Tage schon bald vor ihnen auf. Wer ist man denn noch, ohne die Arbeit? Was erzählt man sich beim Abendessen, wenn man den ganzen Tag zusammen verbringt?
Ein Ausflug ins Weldental bringt neue Ideen: Hier, unter alten Ulmen, lockt ein modernes Haus mit großzügigen Fenstern, die weit in die Zukunft blicken. Vielleicht, wagen die Baldwins zu hoffen, wartet hier ein neues Leben?
Ein weiser Roman über die vermeintliche Ruhe am Lebensabend und den Mut, sich ins Unbekannte zu wagen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
R. C. (Robert Cedric) Sherriff, geboren 1896 in Surrey, war Schriftsteller, Drehbuchautor und Versicherungsbeamter. Er besuchte die Kingston Grammar School und arbeitete anschließend im väterlichen Versicherungsunternehmen. Er diente im Ersten Weltkrieg in der britischen Armee und besuchte danach das New College in Oxford. In seinen Werken verarbeitete er auch seine Erfahrungen an der Front. Seine Filmskripte wurden u. a. zweifach mit BAFTA-Preisen ausgezeichnet und waren für den Oscar nominiert. Sherriff starb 1975 in London.
Beiträge
Wenn der Ruhestand plötzlich zu laut wird
Ruhestand klingt erstmal wie ein Versprechen. Endlich Zeit, endlich Luft, endlich man selbst sein. Und dann sitzt man da plötzlich am Frühstückstisch und merkt, dass die Stille ziemlich laut sein kann. Genau da setzt dieses Buch an. Mister Baldwin ist raus aus dem Arbeitsleben und voller Hoffnung. Nur spielt das Leben nicht ganz so mit. Die Tage ziehen sich, Gespräche versanden, und irgendwo zwischen Tee und Zeitung schleicht sich diese unbequeme Frage ein: Wer bin ich eigentlich ohne das Ganze drumherum? Was richtig gut funktioniert, ist diese leise Ehrlichkeit. Keine großen Dramen, kein künstliches Aufblasen. Stattdessen kleine Momente, die plötzlich ziemlich groß wirken. Ein Blick, ein Satz, ein unausgesprochener Gedanke. Hat mich öfter erwischt, als mir lieb war. Und dann kommt dieser Perspektivwechsel mit dem Haus im Weldental. Fast wie ein kleines Aufatmen. Da keimt Hoffnung auf, so ein vorsichtiges Vielleicht. Genau diese Mischung aus Melancholie und Aufbruch macht den Reiz aus. Man muss sich auf das Tempo einlassen. Wer Action sucht, wird hier nicht glücklich. Wer aber Geschichten mag, die unter die Oberfläche gehen und noch lange nachhallen, der findet hier ein echtes Stück Leben.

Vierzig Jahre lang hat Mr. Baldwin in der Versicherungsbranche gearbeitet. Jetzt durfte er in den wohlverdienten Ruhestand gehen und weiß nicht so recht was er mit der ganzen Zeit anfangen soll. Der Garten wird neu gestaltet, länger schlafen kann er auch. Aber dann? Seine Frau und die Haushälterin müssen sich auch erst an seine Anwesenheit gewöhnen. Das gelang irgendwann besser aber dann ist da ein großes Nichts. Was soll man sich noch erzählen? Es passiert ja nichts mehr. Bei einem Ausflug schauen sie sich zufällig ein Musterhaus an und bekommen eine Idee. Was wäre nochmal neu anzufangen? An einem anderen Ort, in einem modernen Haus und neuen Nachbarn. Dieses Buch ist das erste Mal 1936 erschienen. Das habe ich erst später bemerkt und es erklärte so einiges, zum Beispiel warum ein einfacher Versicherungsmitarbeiter eine Haushälterin hat und die Frau auch zu Hause ist. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Sehr einfühlsam beschreibt Sherriff die Probleme, vor die Mr. Und Mrs. Baldwin gestellt werden. Manchmal fast schon niedlich wie sie umeinander rumtänzeln und den anderen beobachten. Das Thema zum neuen Haus wurde mir persönlich etwas zu sehr ausgeschmückt. Das hätte gern kürzer sein dürfen. Sonst wirkten die Protagonisten in ihren Entscheidungen manchmal etwas merkwürdig aber das erklärt eindeutig auch die vergangene Zeit. Heute würde sich so eine Anfangssituation ganz anders weitererzählen lassen. Da wäre ein neues Haus nicht mehr ganz so aufregend. Der Einblick ins Leben in England zu dieser Zeit ist wunderbar gelungen. Vor allem wie die Menschen ticken, mit welchen Ängsten und Sorgen sie zu kämpfen haben. Das hat mir hier richtig gut gefallen. Ein warmherziger Roman, der tolle Einblicke in zwei ganz normale Menschen vor vielen Jahren gibt. Empfehle ich euch gern weiter.
Die Geschichte eines Londoner Durchschnittspaares in den 30er Jahren - eher unaufgeregt erzählt, aber mit dem Blick für die kleinen Reibereien des Alltags.
"Freiheit, Muße, das waren inspirierende Worte, und er war wie ein alter Kanarienvogel, dessen Käfigtüre offen stand und der auf dem hintersten Ende seiner Stange kauerte." "Vor uns die Zeit" von R. C. Sheriff ist ein Buch der leisen Töne. Einfühlsam und warm erzählt uns Sherriff die Geschichte von Mr. Baldwin, der nach 40 Jahren in ein und derselben Firma in den Ruhestand verabschiedet wird. Doch was anfangen mit der plötzlich frei zur Verfügung stehenden Zeit? Eine Frage, die manch einen vielleicht wirklich nervös macht. Doch nicht nur für Mr. Baldwin stehen Veränderungen an, auch seine Frau Edith muss erkennen, dass so ein Mann zu Hause ihre Gewohnheiten durcheinanderbringt. Doch nach einem gemeinsamen Ausflug ins Valley träumen die beiden von einer neuen Zukunft ... "Vor uns die Zeit" kommt sehr unaufgeregt daher. Sherriff erzählt uns die Geschichte eines Londoner Durchschnittspaares, der Baldwins, in den 30er Jahren und wie sich nach gut vierzig Arbeitsjahren bei ihm erst eine kleine Sinnkrise entwickelt, wie sich ihr Ehealltag verändert und sich allmählich ein Neubeginn, ein zweites Leben, entfaltet. Sherriffs Erzählstil ist dabei ruhig und wärmend, mit einem sehr guten Blick auf all die kleinen Reibereien des Alltag. Fazit: "Vor uns die Zeit" beschäftigt sich damit, was eigentlich vom Leben bleibt, wenn man plötzlich nicht mehr jeden Tag zur Arbeit geht - wenn die Zeit mit einem Male frei verfügbar ist und welch psychischen Druck das vielleicht auch ausübt. Es ist eine unaufgeregte Erzählung eines Ehealltags, die sehr entschleunigt. Wer so etwas mag, ist mit diesem Buch gut beraten. Wer jedoch lieber etwas Aufregendes mit Spannung sucht, für den ist dieses Buch eher nichts. Für mich war es eine nette, entspannte Lektüre, perfekt für zwischendurch. Übersetzt von Rainer Moritz.

Ein tolles Buch
Mister Baldwin muss in Rente gehen. Er hat sich bisher keine großen Gedanken gemacht wie er seine Tage in Zukunft füllen soll. Am Anfang geht es ganz gut. Er beschäftigt sich im Garten, macht Spaziergänge und liest. Doch irgendwann langweilt ihn alles, er wird immer unzufriedener. Sehr feinsinnig mit einer Prise Humor erleben wir den Ruhestand von Mister Baldwin mit. Doch nicht nur sein Leben verändert sich, auch seine Frau und die Hausangestellte Ana müssen sich mit Veränderungen arrangieren. Alte Gewohnheiten werden durch die ständige Anwesenheit von Mr. Baldwin durcheinander gebracht. Die Stimmung zwischen dem Ehepaar wird immer angespannter. Ich habe dieses Buch geliebt. Mr. und Mrs. Baldwin waren mir, mit ihren Eigenheiten, sehr sympathisch. Ein liebenswerten Paar, das versucht mit der neuen Lebensituation klar zu kommen.
Ein tolles Buch
Mister Baldwin muss in Rente gehen. Er hat sich bisher keine großen Gedanken gemacht wie er seine Tage in Zukunft füllen soll. Am Anfang geht es ganz gut. Er beschäftigt sich im Garten, macht Spaziergänge und liest. Doch irgendwann langweilt ihn alles, er wird immer unzufriedener. Sehr feinsinnig mit einer Prise Humor erleben wir den Ruhestand von Mister Baldwin mit. Doch nicht nur sein Leben verändert sich, auch seine Frau und die Hausangestellte Ana müssen sich mit Veränderungen arrangieren. Alte Gewohnheiten werden durch die ständige Anwesenheit von Mr. Baldwin durcheinander gebracht. Die Stimmung zwischen dem Ehepaar wird immer angespannter. Ich habe dieses Buch geliebt. Mr. und Mrs. Baldwin waren mir, mit ihren Eigenheiten, sehr sympathisch. Ein liebenswerten Paar, das versucht mit der neuen Lebensituation klar zu kommen.







