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Von Ellen Berg wurde ich noch nie enttäuscht
Von Spaß war nie die Rede ist für mich eines dieser Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten weiß: Das wird richtig gut. Ellen Berg erzählt die Geschichte von Fee mit so viel Humor, Selbstironie und Alltagstreffsicherheit, dass ich mehr als einmal laut lachen musste. Fee ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie ist ehrlich, chaotisch, genervt, überfordert – und genau deshalb unglaublich sympathisch. Ihre Gedanken sind pointiert, manchmal herrlich böse, aber nie unfair. Gerade diese Offenheit macht sie so nahbar. Man erkennt sich selbst (oder andere) ständig wieder, egal ob es um Familienalltag, Ehe, Erwartungen oder das Gefühl geht, irgendwo zwischen Verantwortung und eigenen Träumen festzustecken. Das Buch ist witzig, ohne oberflächlich zu sein, und kritisch, ohne belehrend zu wirken. Viele Szenen sind überspitzt, treffen aber genau deshalb ins Schwarze. Für mich ist das Buch ein rundum gelungener, unterhaltsamer Roman, der zeigt, dass Humor ein großartiges Mittel ist, um über ernste Fragen des Lebens nachzudenken. Ein Buch zum Lachen, Wiedererkennen und Mitfühlen – und Fee ist eine Protagonistin, die man so schnell nicht vergisst.
26. Jan. 2026
Von Ellen Berg wurde ich noch nie enttäuscht
Von Spaß war nie die Rede ist für mich eines dieser Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten weiß: Das wird richtig gut. Ellen Berg erzählt die Geschichte von Fee mit so viel Humor, Selbstironie und Alltagstreffsicherheit, dass ich mehr als einmal laut lachen musste. Fee ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie ist ehrlich, chaotisch, genervt, überfordert – und genau deshalb unglaublich sympathisch. Ihre Gedanken sind pointiert, manchmal herrlich böse, aber nie unfair. Gerade diese Offenheit macht sie so nahbar. Man erkennt sich selbst (oder andere) ständig wieder, egal ob es um Familienalltag, Ehe, Erwartungen oder das Gefühl geht, irgendwo zwischen Verantwortung und eigenen Träumen festzustecken. Das Buch ist witzig, ohne oberflächlich zu sein, und kritisch, ohne belehrend zu wirken. Viele Szenen sind überspitzt, treffen aber genau deshalb ins Schwarze. Für mich ist das Buch ein rundum gelungener, unterhaltsamer Roman, der zeigt, dass Humor ein großartiges Mittel ist, um über ernste Fragen des Lebens nachzudenken. Ein Buch zum Lachen, Wiedererkennen und Mitfühlen – und Fee ist eine Protagonistin, die man so schnell nicht vergisst.
26. Jan. 2026







