Von Menschen und Ratten

Von Menschen und Ratten

Taschenbuch
3.25
GerechtigkeitPsychologieExperimentWissenschaft

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Beschreibung

Die zehn bedeutendsten psychologischen Experimente des 20. Jahrhunderts haben die tiefsten Fragen des menschlichen Lebens unserer Zeit berührt. Lauren Slater erweckt sie in ihrem preisgekrönten Buch zu neuem Leben.

Brillant erzählt und spannend von der ersten bis zur letzten Seite beschreibt die amerikanische Psychologin das, was in der Schilderung wissenschaftlicher Experimente meist zu kurz kommt: die Menschen, die dahinter stehen.

»Wissenschaftsbuch des Jahres 2005« Bild der Wissenschaft

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
351
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Lauren Slater ist promovierte Psychologin und studierte in Harvard und Boston in den USA. Ihre Arbeit wurde in die Bände der besten amerikanischen Essays von 1994 bis 1997 aufgenommen und sie gewann 1993 den New Letters Literary Award. Neben zahlreichen Büchern schreibt sie für die New York Times, Harper's und Elle.

Beiträge

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Alle
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Ich habe das Buch als Teenager das erste Mal gelesen und fand es damals glaube ich besser als heute - was aber nichts Negatives ist, weil das Buch hat extrem mein Interesse an Psychologie geweckt und war für mich der Ausgangspunkt für seeehr lange Recherchen und auch einer der Gründe, warum ich jetzt Psychologie studiere. Mittlerweile sind einige der Experimente aber "überholt" bzw. werden neu bewertet. Das muss man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Psychologie ist eben eine Wissenschaft, die sich immer noch sehr schnell verändert und gerade in den letzten Jahren aufgrund des kultuvergleichenden Paradigmas eine Menge absoluter Aussagen revidieren muss. Auch habe ich das Gefühl, hat das Buch an einigen Stellen etwas zu viel Angst sich zu positionieren. Es werden auch für sehr negative Aspekte Entschuldigungen gesucht und hin und wieder zieht die Autorin meiner Meinung nach die falschen Schlüsse. ABER: Andererseits beleuchtet sie jedes Experiment aus allen Sichtweisen. Sie nimmt die Perspektive des Forschers an, der das Experiment durchgeführt hat, spricht zum Teil mit Familienmitgliedern oder mit ehemaligen Teilnehmenden, mit (ehemaligen) Kollegen, mit Kritikern ... Sie haucht Leben in statistische Aufzählungen. Ich würde das Buch also schon empfehlen, aber lest es "with a grain of salt" und recherchiert auf jeden Fall den aktuellen Stand der Forschung, bevor ihr die Aussagen so hinnehmt :D

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