Von der Herausforderung, ein Stoiker zu sein
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Beschreibung
Der renommierte Philosoph William B. Irvine kombiniert auf einzigartige Weise antike stoische Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensqualität mit Techniken, die von der zeitgenössischen psychologischen Forschung entdeckt wurden, wie z. B. Ankern und Framing. Das Ergebnis ist eine überraschend einfache Strategie für den Umgang mit unangenehmen und unerwarteten Herausforderungen im Leben – von kleinen Ärgernissen wie einem Stau auf der Autobahn bis hin zu großen Rückschlägen wie denen des Physikers Stephen Hawking, der langsam seine Bewegungsfähigkeit verlor, und des Schriftstellers Jean-Dominique Bauby, der unter dem Locked-in-Syndrom litt.
Irvine zeigt, wie wir die Stolpersteine des Lebens in Gelegenheiten verwandeln können, um ruhiger, zäher und widerstandsfähiger zu werden. Wir können nicht nur alltägliche Hindernisse überwinden, wir können sogar von ihnen profitieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William B. Irvine ist Professor für Philosophie an der Wright State University. Er ist Autor von sieben Büchern, darunter »Eine Anleitung zum guten Leben«, und hat für das »Wall Street Journal«, die »Huffington Post«, »Salon«, »Time« und die BBC geschrieben. Er lebt in Dayton, Ohio.
Beiträge
Kurzweiliges praktisches Handbuch zum Stoizismus
„Für viele ist die Stoa ein kostbares Relikt, das in einer sicheren Vitrine aufbewahrt und angeschaut, aber nicht berührt werden sollte.“ William B. Irvine ist Philosoph und praktizierender Stoiker. Doch mit diesem Zitat trifft er auf den Punkt, was ich schon mehrmals aus dem Munde von Philosophen gehört habe. Dass der aktuelle Trend des Stoizismus sich nur die Sahnestückchen herauspicken würde. Nicht die Stoa an sich, sondern nur Bruchstücke betrachtet. Eine beinahe schon übersinnliche Philosophie erschafft, die so nicht in der Antike entstand. Doch die Frage, die sich dann stellt, ist: Warum nicht? Wenn uns genau diese Häppchen helfen, das Leben und den Tod gelassener zu sehen, so sei’s drum. Eine Geschichte der Stoa ist etwas anderes, als den Stoizismus zu praktizieren. Wie das gehen kann, das erklärt Irvine in diesem kurzen Abriss sehr anschaulich und gelungen. Die Beispiele sind gut gewählt, die Metaphern passen in’s Gesamtbild. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken und zur Selbstreflexion einlädt.
Beschreibung
Der renommierte Philosoph William B. Irvine kombiniert auf einzigartige Weise antike stoische Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensqualität mit Techniken, die von der zeitgenössischen psychologischen Forschung entdeckt wurden, wie z. B. Ankern und Framing. Das Ergebnis ist eine überraschend einfache Strategie für den Umgang mit unangenehmen und unerwarteten Herausforderungen im Leben – von kleinen Ärgernissen wie einem Stau auf der Autobahn bis hin zu großen Rückschlägen wie denen des Physikers Stephen Hawking, der langsam seine Bewegungsfähigkeit verlor, und des Schriftstellers Jean-Dominique Bauby, der unter dem Locked-in-Syndrom litt.
Irvine zeigt, wie wir die Stolpersteine des Lebens in Gelegenheiten verwandeln können, um ruhiger, zäher und widerstandsfähiger zu werden. Wir können nicht nur alltägliche Hindernisse überwinden, wir können sogar von ihnen profitieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William B. Irvine ist Professor für Philosophie an der Wright State University. Er ist Autor von sieben Büchern, darunter »Eine Anleitung zum guten Leben«, und hat für das »Wall Street Journal«, die »Huffington Post«, »Salon«, »Time« und die BBC geschrieben. Er lebt in Dayton, Ohio.
Beiträge
Kurzweiliges praktisches Handbuch zum Stoizismus
„Für viele ist die Stoa ein kostbares Relikt, das in einer sicheren Vitrine aufbewahrt und angeschaut, aber nicht berührt werden sollte.“ William B. Irvine ist Philosoph und praktizierender Stoiker. Doch mit diesem Zitat trifft er auf den Punkt, was ich schon mehrmals aus dem Munde von Philosophen gehört habe. Dass der aktuelle Trend des Stoizismus sich nur die Sahnestückchen herauspicken würde. Nicht die Stoa an sich, sondern nur Bruchstücke betrachtet. Eine beinahe schon übersinnliche Philosophie erschafft, die so nicht in der Antike entstand. Doch die Frage, die sich dann stellt, ist: Warum nicht? Wenn uns genau diese Häppchen helfen, das Leben und den Tod gelassener zu sehen, so sei’s drum. Eine Geschichte der Stoa ist etwas anderes, als den Stoizismus zu praktizieren. Wie das gehen kann, das erklärt Irvine in diesem kurzen Abriss sehr anschaulich und gelungen. Die Beispiele sind gut gewählt, die Metaphern passen in’s Gesamtbild. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken und zur Selbstreflexion einlädt.




