Visuelle Intelligenz
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Beschreibung
»Dieses Buch gehört zum Besten, was zum Thema Kognition, Bewusstsein und Realität in den letzten Jahren erschienen ist.« Spektrum der Wissenschaft
Anschaulich und pointiert erklärt Hoffman, wie wir die visuelle Intelligenz zur Konstruktion der uns umgebenden Dinge einsetzen. Unser Hirn übernimmt nicht »wirklichkeitsgetreu«, was ihm über Auge, Netzhaut und Sehnerv vermittelt wird, sondern konstruiert aktiv eine Interpretation. Unser Hirn filtert, sortiert, gewichtet alle ankommenden Informationen, so dass unsere visuellen Konstrukte völlig autonome Gebilde sind, die nur begrenzt Rückschlüsse auf die »Realität« zulassen.
Mit Diagrammen, Würfeln und Schaubildern - die auf den Kopf gestellt, prompt ein ganz anderes Bild zeigen - führt uns Hoffman vor Augen, wie diese Regeln funktionieren. Er überzeugt und verblüfft, wenn er demonstriert, wie die Welt in unseren Köpfen entsteht, und wenn er darlegt, dass dafür universelle, angeborene Regeln existieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Donald D. Hoffman ist Professor für Kognitionspsychologie an der University of California, Irvine. Er untersucht Bewusstsein, visuelle Wahrnehmung und evolutionäre Psychologie mit Hilfe mathematischer Modelle und neuropsychologischer Experimente. Zu seinen Forschungsthemen gehören die Gesichtsattraktivität, das Erkennen von Formen, die Wahrnehmung von Bewegung und Farbe, die Evolution der Wahrnehmung und das mind-body-Problem. Seine Forschung wird in Zeitschriften wie Wired, Atlantic oder New Scientist vorgestellt, er ist regelmäßig auf Podien zu Gast, dort spricht er unter anderem mit Deepak Chopra über seine Theorie der Realität.
Beschreibung
»Dieses Buch gehört zum Besten, was zum Thema Kognition, Bewusstsein und Realität in den letzten Jahren erschienen ist.« Spektrum der Wissenschaft
Anschaulich und pointiert erklärt Hoffman, wie wir die visuelle Intelligenz zur Konstruktion der uns umgebenden Dinge einsetzen. Unser Hirn übernimmt nicht »wirklichkeitsgetreu«, was ihm über Auge, Netzhaut und Sehnerv vermittelt wird, sondern konstruiert aktiv eine Interpretation. Unser Hirn filtert, sortiert, gewichtet alle ankommenden Informationen, so dass unsere visuellen Konstrukte völlig autonome Gebilde sind, die nur begrenzt Rückschlüsse auf die »Realität« zulassen.
Mit Diagrammen, Würfeln und Schaubildern - die auf den Kopf gestellt, prompt ein ganz anderes Bild zeigen - führt uns Hoffman vor Augen, wie diese Regeln funktionieren. Er überzeugt und verblüfft, wenn er demonstriert, wie die Welt in unseren Köpfen entsteht, und wenn er darlegt, dass dafür universelle, angeborene Regeln existieren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Donald D. Hoffman ist Professor für Kognitionspsychologie an der University of California, Irvine. Er untersucht Bewusstsein, visuelle Wahrnehmung und evolutionäre Psychologie mit Hilfe mathematischer Modelle und neuropsychologischer Experimente. Zu seinen Forschungsthemen gehören die Gesichtsattraktivität, das Erkennen von Formen, die Wahrnehmung von Bewegung und Farbe, die Evolution der Wahrnehmung und das mind-body-Problem. Seine Forschung wird in Zeitschriften wie Wired, Atlantic oder New Scientist vorgestellt, er ist regelmäßig auf Podien zu Gast, dort spricht er unter anderem mit Deepak Chopra über seine Theorie der Realität.



