Verrückt wie du und ich
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Beschreibung
Make-up-Artistin Robin Wilde ist glücklich mit ihrer süßen kleinen Tochter Lyla – aber nach vier Jahren, zwei Monaten und 24 Tagen als allein erziehende Mutter ist es für Robin an der Zeit, ihr Leben zu ändern!
Leider laufen Robins Experimente mit einer Dating-App auf die bahnbrechende Erkenntnis hinaus, dass alle tollen Kerle bereits vergeben sind. Als sie Theo kennen lernt, kann Robin ihr Glück deshalb kaum fassen: Er trägt sie regelrecht auf Händen und versteht sich auch mit Lyla einfach großartig. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Traumprinz keinen allzu großen Wert auf Robins Meinung legt, und immer wieder nur seine Wünsche in den Vordergrund stellt. Ist es wirklich das, was sie sich vom Leben wünscht?
Nachdem Theo sie ein weiteres Mal enttäuscht hat, nimmt Robin sich eine Auszeit von ihm. Da kommt das Jobangebot ihrer Chefin gerade recht: Sie soll sich um das Make-up an einem Filmset in New York kümmern...
»Ein bezauberndes Debüt.« Sophie Kinsella
Buchinformationen
Beiträge
Unsympathische Charaktere
Ich habe das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft, der vielversprechend war. Doch leider hatte ich eine Enttäuschung vor mir. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach zwar gewagt, da die Hauptprotagonistin den Leser direkt anspricht, aber ich wurde mit der Hauptprotagonistin überhaupt nicht warm. Dazu etwas weiter unten mehr. Aufgrund der fehlenden Sympathie, habe ich auch keine Emotionen gefühlt. Es war eine langatmige Erzählung, die zwar ihre Höhen und Tiefen mit sich bringt und auch Tiefe aufweisen könnte aufgrund der angesprochenen Themen. Nun zu Robin: Sie ist selbstsüchtig, inkonsequent und macht sich selbst auch noch ständig runter. Vielleicht kommt nun ein kleiner Spoiler (sorry!), aber ich verstehe nicht, wie eine "erwachsene" Frau sich über die gutgemeinte und sehr liebevolle Hilfe ihrer Tante noch Nerven kann und auch mehr als einmal sagt: Ich habe viel schlimmere Probleme als sie. Ich habe mehrmals gedacht: Ja, dir fehlt ein Mann im Leben, aber das ist nicht schlimm, wenn du etwas dagegen unternehmen willst, dann tu es, aber mach die Probleme Anderer nicht klein. Das positive ist, dass sie eine Wandlung durchgemacht hat gegen Ende des Buches. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen.
Beschreibung
Make-up-Artistin Robin Wilde ist glücklich mit ihrer süßen kleinen Tochter Lyla – aber nach vier Jahren, zwei Monaten und 24 Tagen als allein erziehende Mutter ist es für Robin an der Zeit, ihr Leben zu ändern!
Leider laufen Robins Experimente mit einer Dating-App auf die bahnbrechende Erkenntnis hinaus, dass alle tollen Kerle bereits vergeben sind. Als sie Theo kennen lernt, kann Robin ihr Glück deshalb kaum fassen: Er trägt sie regelrecht auf Händen und versteht sich auch mit Lyla einfach großartig. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der Traumprinz keinen allzu großen Wert auf Robins Meinung legt, und immer wieder nur seine Wünsche in den Vordergrund stellt. Ist es wirklich das, was sie sich vom Leben wünscht?
Nachdem Theo sie ein weiteres Mal enttäuscht hat, nimmt Robin sich eine Auszeit von ihm. Da kommt das Jobangebot ihrer Chefin gerade recht: Sie soll sich um das Make-up an einem Filmset in New York kümmern...
»Ein bezauberndes Debüt.« Sophie Kinsella
Buchinformationen
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Unsympathische Charaktere
Ich habe das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft, der vielversprechend war. Doch leider hatte ich eine Enttäuschung vor mir. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach zwar gewagt, da die Hauptprotagonistin den Leser direkt anspricht, aber ich wurde mit der Hauptprotagonistin überhaupt nicht warm. Dazu etwas weiter unten mehr. Aufgrund der fehlenden Sympathie, habe ich auch keine Emotionen gefühlt. Es war eine langatmige Erzählung, die zwar ihre Höhen und Tiefen mit sich bringt und auch Tiefe aufweisen könnte aufgrund der angesprochenen Themen. Nun zu Robin: Sie ist selbstsüchtig, inkonsequent und macht sich selbst auch noch ständig runter. Vielleicht kommt nun ein kleiner Spoiler (sorry!), aber ich verstehe nicht, wie eine "erwachsene" Frau sich über die gutgemeinte und sehr liebevolle Hilfe ihrer Tante noch Nerven kann und auch mehr als einmal sagt: Ich habe viel schlimmere Probleme als sie. Ich habe mehrmals gedacht: Ja, dir fehlt ein Mann im Leben, aber das ist nicht schlimm, wenn du etwas dagegen unternehmen willst, dann tu es, aber mach die Probleme Anderer nicht klein. Das positive ist, dass sie eine Wandlung durchgemacht hat gegen Ende des Buches. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen.





