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Vernunft, Verantwortung und Unvergänglichkeit

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Über das Buch

Sigmund Bonk Vernunft, Verantwortung und Unvergänglichkeit Bausteine zu einem christlichen Humanismus für unsere Zeit 386 Seiten. DIN A5. ISBN 978-3-941216-06-8. Preis: 32,00 EURO. Rhombos-Verlag, Berlin 2009 Einer alten Überzeugung nach ist der Mensch etwas Besonderes: Ihm eignet eine spezifische Würde, die es theoretisch anzuerkennen und praktisch zu respektieren gilt. Dieser christlich-humanistische Grundkonsens ist in jüngerer Vergangenheit unter starken Druck geraten. Dieser Druck zeigt bereits Folgen (wie „Positivismus“, „Konsumismus“ und „Spaßgesellschaft“) und er dürfte für die Zukunft noch große Gefahren in sich bergen (v. a. die des „dehumanisierten Menschen“). Wesentliche Aspekte des christlichen Humanismus stellen der Glaube an die Vernunftnatur des Menschen, an die Verantwortbarkeit seines Tuns, an die Unvergänglichkeit seines seelisch-geistigen Seins dar. Der Gottesglaube ist mit diesen drei Glaubensinhalten verbunden. Sigmund Bonk versucht, solche mittlerweile antiquiert wirkende Begriffe in Form von sieben miteinander vernetzten Essays zu rechtfertigen und ihnen neue Attraktivität zu verleihen. Mit diesem Versuch ist die Hoffnung verknüpft, dass vorliegendes Buch so etwas enthalten könnte wie Bausteine zu einem christlichen Humanismus für unsere Zeit.
ISBN9783941216068
VerlagRhombos-Verlag
Erscheinungsdatum15.07.09
Seitenzahl386

Autorin / Autor

Über Sigmund Bonk

Sigmund Bonk (* 22. Juli 1959 in Traunstein) ist deutscher Philosoph, Professor, Diakon, Autor und Direktor des Schlosses Spindlhof. Sigmund Alexander Bonk wuchs in Waging am See im Landkreis Traunstein (Obb.) auf, wo er im Mai 1978 das Abitur absolvierte. Nach dem darauf folgenden Wehrdienst begann er 1980 ein Philosophiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das er durch eine Parallel-Immatrikulation an der Hochschule für Philosophie S.J. München vertiefte. Seine Magisterarbeit Das Naturverständnis des deutschen Frühidealismus erhielt den Alfred Delp Förderpreis, woraufhin Bonk 1985 ein Promotionsstudium bei Friedo Ricken begann und es 1988 durch eine wissenschaftliche Assistenz bei Ferdinand Ulrich vertiefte. Unterbrochen durch einen Auslandsaufenthalt am Magdalene College (Oxford) bei Peter Frederick Strawson schloss er 1990 sein Promotionsstudium ab. 1996 habilitierte sich Bonk zum Thema Die Verdinglichung der Natur und wurde zum Privatdozenten am Lehrstuhl von Rolf Schönberger ernannt. Drei Jahre später erhielt er die Weihe zum ständigen Diakon der katholischen Kirche. Seit 2002 ist Sigmund Bonk Direktor des Schlosses Spindlhof in Regenstauf. Kurze Zeit später wurde er darüber hinaus zum außerplanmäßigen Professor für Philosophie an der Universität Regensburg ernannt. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Regensburg. Vortragstätigkeiten und Einladungen führten Bonk nach Österreich, Tschechien, Italien, Malta und mehrfach in die USA.

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