VERLUST

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Buch
3.47

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Beschreibung

Die Polizistin Ronja Lund lebt gemeinsam mit ihrem Mann Thor und ihrer neunjährigen Tochter Alva im äußersten Norden Norwegens. Nach außen scheint alles in Ordnung zu sein, doch es belasten unter anderem finanzielle Probleme die Ehe. Um diesen aus dem Weg zu gehen, meldet sich Ronja spontan zu einer Fortbildung bei der norwegischen Spezialeinheit der Polizei an. Thor hingegen versucht, die finanziellen Probleme mit illegalen Kurierfahrten zu lösen und gerät so in einen Strudel aus kriminellen Machenschaften, die ihn nicht nur zum Ziel der Mafia, sondern auch des russischen Geheimdienstes werden lassen. Es beginnt eine gnadenlose und verwirrende Hetzjagd, die das Leben der kleinen Familie bedroht …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Buch
Seitenzahl
368
Preis
15.40 €

Beiträge

3
Alle
4

Kriminalroman mit Thriller-Feeling Klappentext / Inhalt: Die Polizistin Ronja Lund lebt gemeinsam mit ihrem Mann Thor und iher neunjährigen Tochter Alva im äußersten Norden Norwegens. Nach außen scheint alles in Ordnung zu sein, doch es belasten unter anderem finanzielle Probleme die Ehe. Um diesen aus dem Weg zu gehen, meldet sich Ronja spontan zu einer Fortbildung bei der norwegischen Spezialeinheit der Polizei an. Thor hingegen versucht, die finanziellen Probleme mit illegalen Kurierfahrten zu lösen und gerät so in einen Strudel aus kriminellen Machenschaften, die ihn nicht nur zum Ziel der Mafia, sondern auch des russischen Geheimdienstes werden lassen. Es beginnt eine gnadenlose und verwirrende Hetzjagd, die das Leben der kleinen Familie bedroht... 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: „...gnadenlose und verwirrende Hetzjagd“ … ja, diese Aussage trifft es absolut auf den Punkt. Die Geschichte ist nämlich wirklich etwas verwirrend, gerade zum Beginn. Hat der Autor sich hier ein Modell aus verschiedenen Geschichtssträngen erdacht, die zum Großteil in einander laufen und sich verweben, aber teils auch Enden (meist mit einem Ableben der entsprechenden Person). Aber wenn man sich auf den Lauf der Dinge einlässt findet man seinen „Roten Pfaden“ beim lesen und wird immer weiter in die Machenschaften und Verschwörungen hineingezogen. Der Schreibstil von Dominik Fischer ist gnadenlos, schonungslos und direkt! Es gibt zum Teil explizite Beschreibungen von Gewalt, die wie ich finde, gut in die Geschichte passen, aber halt auch sicherlich nicht jedermanns Sache sind. Mich persönlich konnte der Schreibstil mit seinen vielen Dialogen sehr gut abholen. Das Buch ist insgesamt in 7 Teile gegliedert und lebt von verschiedenen Ortswechseln – meist zwischen Norwegen und Russland. Mich hat dieses Buch gut unterhalten – auch wenn das Ende mich ein klein wenig enttäuscht zurück gelassen hat. Aber es passt gut zur Geschichte und ist daher nur meine subjektive Meinung. Ich gebe dem Buch 4v5 Sterne und eine Leseempfehlung – für Fans von verstrickten Kriminalgeschichten, wo auch der Thrill nicht zu kurz kommt :)

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4

Mehr Thriller als Krimi

Ich muss gestehen, der Einstieg in das Buch ist mir nicht leicht gefallen und ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen. Oftmals hinderten mich sehr viele (meiner Meinung oft unnötige) Kommata zu Beginn und auch die kurzen Sätze (1-3 Wörter) einen guten Lesefluss zu entwickeln. Hier ist jedoch zu sagen, dass sich dies im Verlaufe bessert und ein guter Lesefluss zu Stande kommt, auch die gezielt eingesetzten kurzen Sätze passen dann sehr gut. Es gibt mehrere Orte an denen die Geschichte spielt und darrüber hinaus auch verschiedene Zeiten. Mit den zusätzlich vielen Charakteren und Handlungsstängen, erfordert das Buch gute Konzentration. Am Ende vermischen sich die Stränge und es wird somit besser verständlich. Das Ende kam für mich, nach dem langen Spannungsaufbau etwas abrupt. Insgesamt aber sehr ein gelungener Debüt Krimi mit einer interessanten Story.  

4

Gelungenes Debüt mit Luft nach oben

Meinung: Ich muss gestehen, der Einstieg in das Buch ist mir nicht leicht gefallen und ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen. Oftmals hinderten mich sehr viele (meiner Meinung oft unnötige) Kommata zu Beginn und auch die kurzen Sätze (1-3 Wörter) einen guten Lesefluss zu entwickeln. Hier ist jedoch zu sagen, dass sich dies im Verlaufe bessert und ein guter Lesefluss zu Stande kommt, auch die gezielt eingesetzten kurzen Sätze passen dann sehr gut. Es gibt mehrere Orte an denen die Geschichte spielt und darrüber hinaus auch verschiedene Zeiten. Mit den zusätzlich vielen Charakteren und Handlungsstängen, erfordert das Buch gute Konzentration. Am Ende vermischen sich die Stränge und es wird somit besser verständlich. Das Ende kam für mich, nach dem langen Spannungsaufbau etwas abrupt. Insgesamt aber sehr ein gelungener Debüt Krimi mit einer interessanten Story.

Gelungenes Debüt mit Luft nach oben
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