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"Ganz egal, wie man es dreht und wendet, es gibt nur eins, das sicher ist. Verity war eine Meisterin im Verdrehen der Wahrheit. Die Frage, die bleibt, ist nur: Welche Wahrheit ist die, die sie verdreht hat." •
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch gelesen habe, war: "Okay, wow, was habe ich hier gelesen!?" . Meine Gefühlswelt ist vollkommen durcheinander gekommen und von Ekel(gegenüber einem Menschen), über Angst/Furcht und Schock, zu Verständnis, bis hin zu einer Mischung aus Trauer und Liebe. Und ich fühle mich unglaublich verwirrt zurück gelassen. Aber jetzt Mal Butter bei den Fischen...der Schreibstil war absolut Klasse und man ist wirklich durch das Buch durchgeflogen. Wir haben wenig Setting, aber das brauchen wir tatsächlich auch gar nicht. Ich glaube ich Versuche einfach Mal wieder eine typische Aufstellung von mir. :) • Was mir gefallen hat: ✓ Wir werden direkt mit einem schlimmen Ereignis in das Geschehen geworfen, welches direkt Mitgefühl auslöst, ebenso wie Neugier und Spannung. ✓ Die Thematik der Autorinnen fand ich sehr gut. ✓ Beim lesen des "Manuskripts" hatte ich durchweg genau die negativen Gefühle, die es auch auslösen sollte. Aber ähnlich wie Low, konnte man nicht aufhören zu lesen. ✓ Ich liebe es beim lesen neue Dinge zu lernen und so habe ich den Begriff "Chroniker" gelernt. Interessant! ✓ Die Gedankenwelt von Low, wie zwigespalten sie selbst auch war, war sehr interessant. ✓ Die Tatsache seine gebildete Meinung nochmal zu hinterfragen, weil man einfach nicht weiß, was der Wahrheit entspricht und eine "Zweite Wahrheit" ans Licht kommt. Gut gemacht. • So, nun zu den Dingen, die mir nicht so gut gefallen haben (was wirklicht nicht so viel ist): × Es gab einige vorhersehbare Ereignisse. × Mir persönlich hat ein bisschen mehr Charaktertiefe bei Low gefehlt. × Der Charakter des Sohnes ist meiner Meinung nach auch eher etwas unter gegangen und er wirkt nur wie eine "Spielfigur". × Ich hätte mir mehr emotionale Elemente gewünscht, wie z.B mehr Skepsis bei der Pflegerin von Verity. • Vieles sind natürlich noch persönliche Präferenzen, aber alles in allem fand ich das Buch, wenn auch verstörend, gut geschrieben. • Das war es für den Moment. • Bis bald! ❤️ •
16. Apr. 2025
"Ganz egal, wie man es dreht und wendet, es gibt nur eins, das sicher ist. Verity war eine Meisterin im Verdrehen der Wahrheit. Die Frage, die bleibt, ist nur: Welche Wahrheit ist die, die sie verdreht hat." •
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch gelesen habe, war: "Okay, wow, was habe ich hier gelesen!?" . Meine Gefühlswelt ist vollkommen durcheinander gekommen und von Ekel(gegenüber einem Menschen), über Angst/Furcht und Schock, zu Verständnis, bis hin zu einer Mischung aus Trauer und Liebe. Und ich fühle mich unglaublich verwirrt zurück gelassen. Aber jetzt Mal Butter bei den Fischen...der Schreibstil war absolut Klasse und man ist wirklich durch das Buch durchgeflogen. Wir haben wenig Setting, aber das brauchen wir tatsächlich auch gar nicht. Ich glaube ich Versuche einfach Mal wieder eine typische Aufstellung von mir. :) • Was mir gefallen hat: ✓ Wir werden direkt mit einem schlimmen Ereignis in das Geschehen geworfen, welches direkt Mitgefühl auslöst, ebenso wie Neugier und Spannung. ✓ Die Thematik der Autorinnen fand ich sehr gut. ✓ Beim lesen des "Manuskripts" hatte ich durchweg genau die negativen Gefühle, die es auch auslösen sollte. Aber ähnlich wie Low, konnte man nicht aufhören zu lesen. ✓ Ich liebe es beim lesen neue Dinge zu lernen und so habe ich den Begriff "Chroniker" gelernt. Interessant! ✓ Die Gedankenwelt von Low, wie zwigespalten sie selbst auch war, war sehr interessant. ✓ Die Tatsache seine gebildete Meinung nochmal zu hinterfragen, weil man einfach nicht weiß, was der Wahrheit entspricht und eine "Zweite Wahrheit" ans Licht kommt. Gut gemacht. • So, nun zu den Dingen, die mir nicht so gut gefallen haben (was wirklicht nicht so viel ist): × Es gab einige vorhersehbare Ereignisse. × Mir persönlich hat ein bisschen mehr Charaktertiefe bei Low gefehlt. × Der Charakter des Sohnes ist meiner Meinung nach auch eher etwas unter gegangen und er wirkt nur wie eine "Spielfigur". × Ich hätte mir mehr emotionale Elemente gewünscht, wie z.B mehr Skepsis bei der Pflegerin von Verity. • Vieles sind natürlich noch persönliche Präferenzen, aber alles in allem fand ich das Buch, wenn auch verstörend, gut geschrieben. • Das war es für den Moment. • Bis bald! ❤️ •
16. Apr. 2025








