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Romane

Vatertage

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Über das Buch

»Jede Ferien verließen wir unseren Pariser Vorort und fuhren in die Bretagne, die Heimat meines Vaters, wo er geboren worden war, genau wie sein Vater – und dessen Vater vor ihm.«
Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest dies neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistère. Wie schon in »Die Postkarte« vermischt sich die private mit der »großen« Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon bis zur Zerstörung der Stadt Brest.

Editionen (1)

ISBN9783827015372
VerlagBerlin Verlag
Erscheinungsdatum29.05.26
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • booksnotdead.de
    booksnotdead.de

    119 Follower

    3,0

    Uff da hab ich mich ganz schön durchgequält. Es hat was aber es ist in meinen Augen nicht annähernd so stark und mit einer Sogkraft gesegnet wie der „Vorgänger" (Die Postkarte). Berest erzählt umfangreich vom gesellschaftlichen Wandel in der Bretagne und im Frankreich der Nachkriegszeit. Doch der historische Kontext nimmt irgendwie so viel Raum ein, dass der titelgebende Vater erstaunlich blass bleibt. All in all etwas zäh und trocken. zum Ende hin wird's etwas emotionaler. Schade, hab ein bisschen was anderes erwartet. Aber toll übersetzt von Amelie Thoma u. Michaela Meßner.

    6 Tage vor

  • eskimoallegra
    eskimoallegra

    56 Follower

    5,0

    Anfangs, wars etwas verwirrend. Mittelteil gut. Letztes Kapitel hat mich zum weinen gebracht. Nicht wegen Papa, sondern wegen Mami.

    4 Tage vor

Autorin / Autor

Über Anne Berest

Anne Berest wurde 1979 in Paris geboren. Sie arbeitete als Schauspielerin, Regisseurin und gab eine Theaterzetischrift heraus, bevor sie 2010 ihren ersten Romanveröffentlichte, ›Traurig bin ich schon lange nicht mehr‹ . Es folgten ›Les Patriarches ( 2012), ein Buch über Francoise Sagan (2014) und ›Emilienne oder die Suche nach der perfekten Frau‹ (2015). Sie ist Co-Autorin des Bestsellers ›How to be a Parisian - Wherever you are. Liebe, Stil & Lässigkeit à la française‹, das in mehr als 35 Sprachen übersetzt wurde. 2017 schrieb sie gemeinsam mit ihrer Schwester Claire ein Buch über ihre Urgroßmutter: ›Ein Leben für die Avantgarde - Die Geschichte von Gabriële Buffet-Picabia‹. Mit ›Die Postkarte‹ gelang Anne Berest ein literarischer Coup - das Buch war auf der Shortlist sämtlicher großer Literaturpreise in Frankreich und steht dort seit Erscheinen im September 2021 auf der Bestsellerliste.

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