Vampirjägerin inkognito (Chick-lit, Liebesroman, Romantasy): Bis(s) zum Sieg

Vampirjägerin inkognito (Chick-lit, Liebesroman, Romantasy): Bis(s) zum Sieg

Taschenbuch
5.01

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Romantasy vom Feinsten - ein Vampirroman mit Biss Leserstimmen "Eine klare Leseempfehlung für alle, die humorvolle Fantasybücher mögen." "Fiona Winter kann es mit ihrer Vampirjägerin definitiv mit anderen Autorinnen dieses Genres wie J.R. Ward, Katie MacAlister oder Lara Adrian aufnehmen." "Die Geschichte fesselt einen bis zur letzten Minute und ist spannend und witzig geschrieben. Ich bin von Figuren und Plot begeistert." "Keine 08/15-Fantasy-Geschichte, sondern eine spritzige und ausgewogene Mischung aus Romanze, Fantasy und Komödie." Vampirjägerin inkognito Amelie ist zwar eine Zauberin, doch mit Vampiren hat sie bisher nie etwas am Hut gehabt. Das ändert sich schlagartig, als der Bund - die mächtigste Vampirjäger-Organisation der Welt - ihr einen Handel vorschlägt: Der Bund will für sie herausfinden, was mit ihrem Kindheitsfreund Christopher, der vor Jahren spurlos verschwand, geschehen ist. Der Haken: Amelie soll im Gegenzug einen ganz besonderen Vampir töten - den ebenso mysteriösen wie attraktiven Lucian. Um sein Vertrauen zu gewinnen, lässt Amelie sich auf eine bizarre Reise mit dem Vampir ein, beschwört einen nervtötenden Dämon, den sie nicht mehr los wird, und gerät schon bald in einen unerwarteten Gewissenskonflikt ... Über Fiona Winter Da Fiona Winter, geboren 1987 bei Frankfurt am Main, schon früh eine große Leidenschaft für das Schreiben hegte, absolvierte sie noch während der Schulzeit einen zweijährigen Schreiblehrgang. Damals schrieb sie vor allem Fantasy-Kurzgeschichten und konnte bis 2007 durch die Teilnahme an Wettbewerben drei Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlichen. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch, begann später außerdem ein Psychologiestudium und schrieb ihre ersten Romane. Seit April 2014 lebt sie mit ihrem japanischen Mann in Frankfurt, arbeitet als freiberufliche Übersetzerin und an ihren Romanen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
268
Preis
N/A

Beiträge

1
Alle
5

Der Roman „Bis(s) zum Sieg“ aus der Vampirjägerin inkognito – Reihe ist 2016 als Neuauflage des bereits 2012 im dp – Verlag erschienen Romans herausgekommen. Derzeit ist das Buch nur als E-Book verfügbar. Von der Autorin Fiona Winter habe ich bisher nichts gelesen und war auf den Serienauftakt gespannt. Worum geht es? Amelie ist eine Zauberin, deren Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Chris, dessen Eltern ebenfalls verstorben sind, ist ein Kindheitsfreund von Amelie und vor zwei Jahren verschwunden und Amelie auf der Suche nach ihm. Plötzlich nimmt ein Geheimbund Kontakt mit der mächtigen Zauberin auf, und bietet ihr Informationen über den Verbleib von Chris – dazu muss Amelie allerdings einen alten und mächtigen Vampir zur Strecke bringen, womit sie keine Erfahrungen hat aber sehr motiviert ist. Meine Meinung: Amelie gefällt mir als Protagonistin sehr gut, ich habe in ihr eine Projektionsfigur gefunden und vom Fleck weg die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt. Der Bund kam mir sehr seltsam vor – und warum geben die überhaupt keine Informationen an Amelie weiter? Ich hätte mir so gewünscht, dass Amelie härter verhandelt, was aber überhaupt nicht zu ihrer Rolle gepasst hätte. Die Entwicklung passt gut zur Geschichte und ist auch nicht übertrieben. Amelie hat ein Ziel und ist gewillt, es zu erreichen, doch sie hat auch ein Gewissen und denkt mit – außer, wenn ihr Verstand irgendwie umnebelt wird. Lucian ist ein sehr charismatischer Vampir – wie auch hätte Amelie ihm nicht verfallen sollen? Er spielt offenbar nicht gerne mit offenen Karten, will Amelie jedoch offensichtlich von Beginn weg beschützen. Spannend sind seine Erzählungen von seinen Reisen in den vergangenen Jahrhunderten. Der Titel ist gut gewählt, denn ähnlich wie in der Bis(s) Reihe lehnt die Protagonistin den Vampir zwar zu Beginn ab, wird sich ihrer Gefühle ihm gegenüber aber immer stärker bewusst. Meine Lieblingsfigur im Buch ist allerdings Sassa – die treffsicheren Bemerkungen und sein Verhalten passen total gut zu ihm. Ihn hatte ich lebhaft vor Augen und habe immer gehofft, dass es Amelie nicht schaffen wird, ihn wieder zurück zu schicken. Auch Sassa hat im Buch eine große Entwicklung durchgemacht – und ich hoffe, ihn auch im nächsten Band wiederzusehen. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob Sassa ein Geschlecht hat, genannt wurde nämlich keines. Ebenso gefällt es mir, dass sich in der Handlung die Ereignisse überschlagen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war traurig, als es aus war. Zum Glück ist der zweite Teil der Serie schon erschienen, so dass ich gleich weiterlesen kann. Fazit: Romantasy mit tollen Figuren.

Beitrag erstellen