Und ich vergebe dir nicht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Seit Jahren arbeite ich als Drehbuchautor und Schriftsteller und trotz aller Berufserfahrung kann ich einfach nicht genug davon bekommen. Virtuelle Welten aus Text zu erschaffen, fasziniert mich. Gleichwohl liegt mein heutiger Schwerpunkt auf der Entwicklung verfilmbarer Geschichten. Darüber hinaus liebe ich es, als Kleindarsteller direkt am Filmset im Einsatz zu sein. Das schafft die perfekte Verbindung zwischen Skript und bewegtem Bild. Schreiben ist kein Hobby, es ist Leidenschaft. (Oktober 2013, Erasmus Herold)
Beiträge
Für die Sub-Leichen-Challenge habe ich brav eine Leiche herausgekramt und dieses Buch erwählt es wartete seit 2013 auf meinem kindle Sub. Meine Version war noch vom CW Niemeyer Verlag mittlerweile bringt der Autor das Buch als Selfpublisher heraus. Kennt ihr das Gefühl, dass ihr etwas wirklich mögen WOLLT aber es geht einfach nicht? Ich bin total traurig und ich kann es noch nichtmal genau differenzieren, aber das Buch und die Story haben mich leider überhaupt nicht gepackt. Die Charaktere sind okay aber sie lösen keine Gefühle in mir aus, ich fühle nicht mit den Ermittlern mit und mit den Opfern schon gar nicht. Das mag daran liegen, dass wir die Opfer nicht wirklich kennenlernen, sondern sie meist in dem Kapitel wo sie das erste Mal erwähnt werden auch schon gleich wieder umgebracht werden. Wir begleiten sie nicht und können uns nicht mit ihnen anfreunden. Für mich sind sie wie ein Windhauch vorbegerauscht und haben auch ähnlich wenig hinterlassen. Ich möchte die Charaktere kennenlernen, möchte in ihr Leben blicken, ihre Gefühle kennenlernen, vielleicht auch lesen wie die Tat von Statten ging, dass sie Angst hatten, dass sie eine Chance zum fliehen sehen (ja ich weiss das wäre eher ein Thrillerelement und kein Krimi) aber das was wir hier haben ist einfach zu glatt. Peng, Person xy ist da – wie vom Himmel gefallen, sie geht nach Hause – zack ist sie tot. Da kommen keine Emotionen auf – zumindest bei mir nicht. Es gleicht eher einer Aneinanderreihung von Opfern. Die Ermittlungen sind auch okay – ja wieder nur okay weil sie trotz einiger Wendungen irgendwie keine Spannung rüberbringen. Ich habe nicht mit den Komissaren mitgefiebert, und zum Ende hin war es mir fast egal ob sie den Täter finden und wie es aufgelöst wird. Das macht mich traurig, weil der Klappentext so toll klang und ich nicht gerne solche Rezensionen schreibe, ich möchte die Bücher mögen, gar LIEBEN die ich lese. Ich möchte keine negativen Worte über etwas schreiben wo jemand anderes sein Herzblut reingesteckt hat. Aber so leid es mir tut, ich kann es nicht ändern das ist das, was das Buch in mir ausgelöst hat – bzw was es NICHT ausgelöst hat. Ich glaube wenn ich das Buch 2013 gelesen hätte (da war ich noch „Anfänger“ – hatte nicht soviele Ansprüche an ein Buch wie heute wo ich mich für den Blog ja wirklich intensiv damit befasse und vieles hinterfrage) hätte es mir gut gefallen. Es ist unterhaltsam und die Geschichte ist mal etwas anderes aber in 2019 reicht MIR das nicht mehr aus.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Seit Jahren arbeite ich als Drehbuchautor und Schriftsteller und trotz aller Berufserfahrung kann ich einfach nicht genug davon bekommen. Virtuelle Welten aus Text zu erschaffen, fasziniert mich. Gleichwohl liegt mein heutiger Schwerpunkt auf der Entwicklung verfilmbarer Geschichten. Darüber hinaus liebe ich es, als Kleindarsteller direkt am Filmset im Einsatz zu sein. Das schafft die perfekte Verbindung zwischen Skript und bewegtem Bild. Schreiben ist kein Hobby, es ist Leidenschaft. (Oktober 2013, Erasmus Herold)
Beiträge
Für die Sub-Leichen-Challenge habe ich brav eine Leiche herausgekramt und dieses Buch erwählt es wartete seit 2013 auf meinem kindle Sub. Meine Version war noch vom CW Niemeyer Verlag mittlerweile bringt der Autor das Buch als Selfpublisher heraus. Kennt ihr das Gefühl, dass ihr etwas wirklich mögen WOLLT aber es geht einfach nicht? Ich bin total traurig und ich kann es noch nichtmal genau differenzieren, aber das Buch und die Story haben mich leider überhaupt nicht gepackt. Die Charaktere sind okay aber sie lösen keine Gefühle in mir aus, ich fühle nicht mit den Ermittlern mit und mit den Opfern schon gar nicht. Das mag daran liegen, dass wir die Opfer nicht wirklich kennenlernen, sondern sie meist in dem Kapitel wo sie das erste Mal erwähnt werden auch schon gleich wieder umgebracht werden. Wir begleiten sie nicht und können uns nicht mit ihnen anfreunden. Für mich sind sie wie ein Windhauch vorbegerauscht und haben auch ähnlich wenig hinterlassen. Ich möchte die Charaktere kennenlernen, möchte in ihr Leben blicken, ihre Gefühle kennenlernen, vielleicht auch lesen wie die Tat von Statten ging, dass sie Angst hatten, dass sie eine Chance zum fliehen sehen (ja ich weiss das wäre eher ein Thrillerelement und kein Krimi) aber das was wir hier haben ist einfach zu glatt. Peng, Person xy ist da – wie vom Himmel gefallen, sie geht nach Hause – zack ist sie tot. Da kommen keine Emotionen auf – zumindest bei mir nicht. Es gleicht eher einer Aneinanderreihung von Opfern. Die Ermittlungen sind auch okay – ja wieder nur okay weil sie trotz einiger Wendungen irgendwie keine Spannung rüberbringen. Ich habe nicht mit den Komissaren mitgefiebert, und zum Ende hin war es mir fast egal ob sie den Täter finden und wie es aufgelöst wird. Das macht mich traurig, weil der Klappentext so toll klang und ich nicht gerne solche Rezensionen schreibe, ich möchte die Bücher mögen, gar LIEBEN die ich lese. Ich möchte keine negativen Worte über etwas schreiben wo jemand anderes sein Herzblut reingesteckt hat. Aber so leid es mir tut, ich kann es nicht ändern das ist das, was das Buch in mir ausgelöst hat – bzw was es NICHT ausgelöst hat. Ich glaube wenn ich das Buch 2013 gelesen hätte (da war ich noch „Anfänger“ – hatte nicht soviele Ansprüche an ein Buch wie heute wo ich mich für den Blog ja wirklich intensiv damit befasse und vieles hinterfrage) hätte es mir gut gefallen. Es ist unterhaltsam und die Geschichte ist mal etwas anderes aber in 2019 reicht MIR das nicht mehr aus.




