Und ich dachte, ich könnte dich retten
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Buchinformationen
Beiträge
Mich hat das Buch persönlich sehr berührt. Ohne Schuldzuweisungen gibt die Autorin dem Leser einen Einblick in das Leben von / mit einem Alkoholiker. Dadurch erlangt man als Leser ein Verständnis für beide Seiten: die Seite des Suchterkrankten und die Seite der Co-Abhängigen. Durch den familiären Bezug zum Thema „Alkoholismus“ habe ich mich gut in die Gedankengänge hinein versetzen können. Dies hat mir ein Gefühl von „Nicht-Alleine-Sein“ gegeben, was wirklich schön war. 🥺 Auch für Nicht-Betroffene kann ich das Buch empfehlen, damit das Tabuthema „Suchterkrankung“ gebrochen wird und ein verständnisvollerer Umgang möglich ist.
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Mich hat das Buch persönlich sehr berührt. Ohne Schuldzuweisungen gibt die Autorin dem Leser einen Einblick in das Leben von / mit einem Alkoholiker. Dadurch erlangt man als Leser ein Verständnis für beide Seiten: die Seite des Suchterkrankten und die Seite der Co-Abhängigen. Durch den familiären Bezug zum Thema „Alkoholismus“ habe ich mich gut in die Gedankengänge hinein versetzen können. Dies hat mir ein Gefühl von „Nicht-Alleine-Sein“ gegeben, was wirklich schön war. 🥺 Auch für Nicht-Betroffene kann ich das Buch empfehlen, damit das Tabuthema „Suchterkrankung“ gebrochen wird und ein verständnisvollerer Umgang möglich ist.




