Über den Tod und das Leben danach
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elisabeth Kübler-Ross, 1926 in der Schweiz geboren, studierte in Zürich Medizin. Bevor sie in die USA auswanderte, war sie in der Schweiz als Landärztin tätig. In den Vereinigten Staaten arbeitete sie anfangs in einigen psychiatrischen Kliniken in New York, Denver und Chicago. Zeitweise ging sie einer Lehrtätigkeit an einigen Universitäten nach. In Virginia leitete sie ein Seminarzentrum mit dem Schwerpunktthema "Leben und Sterben". Auf der ganzen Welt hielt sie Workshops ab, um die Menschen wieder zu lehren, ihre Liebesfähigkeit zu entfalten. Ihre Arbeit und Hingabe galten in ihren letzten Lebensjahren besonders sterbenden Kindern und Aidskranken. Elisabeth Kübler-Ross, die im August 2004 verstarb, hat mit ihren Forschungen den Menschen Hoffnung gegeben, dass mit dem Tod - entgegen der "wissenschaftlichen" Meinung - ein neues, strahlenderes Leben beginnt, auf das wir uns alle freuen können.
Beiträge
Irgendwie habe ich mir darunter noch mehr vorgestellt
Ich musste mich sehr konzentrieren beim Lesen, denn das Buch ist schon sehr alt, was man auch an der Art und Weise und dem Ausdruck merkt. Ich fand, dass sehr interessante Stellen vorhanden waren und ein paar echt schöne Zitate. Zum Anfang hin hat es mich aber auch noch echt mitgenommen. Neue Erkenntnisse habe ich daraus ein wenig gewonnen, bzw. Erklärungen, dass es wirklich ein Leben nach dem Tod geben könnte, weil sie doch schon einige krasse Sachen beschreibt.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elisabeth Kübler-Ross, 1926 in der Schweiz geboren, studierte in Zürich Medizin. Bevor sie in die USA auswanderte, war sie in der Schweiz als Landärztin tätig. In den Vereinigten Staaten arbeitete sie anfangs in einigen psychiatrischen Kliniken in New York, Denver und Chicago. Zeitweise ging sie einer Lehrtätigkeit an einigen Universitäten nach. In Virginia leitete sie ein Seminarzentrum mit dem Schwerpunktthema "Leben und Sterben". Auf der ganzen Welt hielt sie Workshops ab, um die Menschen wieder zu lehren, ihre Liebesfähigkeit zu entfalten. Ihre Arbeit und Hingabe galten in ihren letzten Lebensjahren besonders sterbenden Kindern und Aidskranken. Elisabeth Kübler-Ross, die im August 2004 verstarb, hat mit ihren Forschungen den Menschen Hoffnung gegeben, dass mit dem Tod - entgegen der "wissenschaftlichen" Meinung - ein neues, strahlenderes Leben beginnt, auf das wir uns alle freuen können.
Beiträge
Irgendwie habe ich mir darunter noch mehr vorgestellt
Ich musste mich sehr konzentrieren beim Lesen, denn das Buch ist schon sehr alt, was man auch an der Art und Weise und dem Ausdruck merkt. Ich fand, dass sehr interessante Stellen vorhanden waren und ein paar echt schöne Zitate. Zum Anfang hin hat es mich aber auch noch echt mitgenommen. Neue Erkenntnisse habe ich daraus ein wenig gewonnen, bzw. Erklärungen, dass es wirklich ein Leben nach dem Tod geben könnte, weil sie doch schon einige krasse Sachen beschreibt.





