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Man liest sich Buch fast wie eine Serie: Kein einzelner Hauptcharakter, sondern eine Geschichte, die von allen Figuren gemeinsam getragen wird. Anfangs hatte ich Bedenken, weil ich normalerweise feste Protagonisten bevorzuge und viele haben das auch als Kritikpunkt gesehen. Aber für mich funktioniert es genau so perfekt, und es hat die Story nur stärker gemacht. Beim Lesen hatte ich ständig Bilder im Kopf, fast wie bei einem Film von Guillermo del Toro, und das Feeling ( Wichtig! feeling NICHT die Story selber!) erinnerte mich stark an Pans Labyrinth. Wer „The Other Series“ von Anne Bishop mochte, wird hier auf jeden Fall ebenfalls glücklich werden! 🫶🏻 Fünf Sterne.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Was mir an diesem Buch so gefallen hat, ist, dass es sich nicht an das klassische Schema „ein Protagonist eine Geschichte“ hält. Beim Lesen fühlt es sich fast so an, als würde man eine Serie schauen. Die Handlung entwickelt sich aus der Geschichte selbst und die Charaktere dienen dazu, diese Geschichte voranzutreiben, jeder auf seine Weise. Anfangs hatte ich Bedenken, weil ich normalerweise feste Hauptcharaktere bevorzuge, viele Leser haben genau das auch als Kritikpunkt gesehen. Aber ich bin froh, dass ich es trotzdem gelesen habe, denn für mich ist dieses Buch der perfekte Beweis dafür, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Es funktioniert genau so wie es ist und das macht die Story nur stärker. Die Spannung entsteht ganz natürlich ohne dass Konflikte künstlich aufgezwungen werden. Beim Lesen hatte ich ständig Bilder im Kopf, als hätte Guillermo del Toro Regie geführt, dieses düstere, märchenhafte Feeling, das MICH stark an Pans Labyrinth erinnert hat. Wer „The Other Series“ von Anne Bishop mochte, wird hier auf jeden Fall ebenfalls glücklich werden! 🫶🏻 Für mich ein rundum perfektes, erfrischendes Leseerlebnis. Fünf Sterne. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Dieses Buch hat sich direkt an die Spitze meiner Lieblingsbücher katapultiert. 🥹🫶🏻
13. Jan. 2026
Man liest sich Buch fast wie eine Serie: Kein einzelner Hauptcharakter, sondern eine Geschichte, die von allen Figuren gemeinsam getragen wird. Anfangs hatte ich Bedenken, weil ich normalerweise feste Protagonisten bevorzuge und viele haben das auch als Kritikpunkt gesehen. Aber für mich funktioniert es genau so perfekt, und es hat die Story nur stärker gemacht. Beim Lesen hatte ich ständig Bilder im Kopf, fast wie bei einem Film von Guillermo del Toro, und das Feeling ( Wichtig! feeling NICHT die Story selber!) erinnerte mich stark an Pans Labyrinth. Wer „The Other Series“ von Anne Bishop mochte, wird hier auf jeden Fall ebenfalls glücklich werden! 🫶🏻 Fünf Sterne.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Was mir an diesem Buch so gefallen hat, ist, dass es sich nicht an das klassische Schema „ein Protagonist eine Geschichte“ hält. Beim Lesen fühlt es sich fast so an, als würde man eine Serie schauen. Die Handlung entwickelt sich aus der Geschichte selbst und die Charaktere dienen dazu, diese Geschichte voranzutreiben, jeder auf seine Weise. Anfangs hatte ich Bedenken, weil ich normalerweise feste Hauptcharaktere bevorzuge, viele Leser haben genau das auch als Kritikpunkt gesehen. Aber ich bin froh, dass ich es trotzdem gelesen habe, denn für mich ist dieses Buch der perfekte Beweis dafür, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Es funktioniert genau so wie es ist und das macht die Story nur stärker. Die Spannung entsteht ganz natürlich ohne dass Konflikte künstlich aufgezwungen werden. Beim Lesen hatte ich ständig Bilder im Kopf, als hätte Guillermo del Toro Regie geführt, dieses düstere, märchenhafte Feeling, das MICH stark an Pans Labyrinth erinnert hat. Wer „The Other Series“ von Anne Bishop mochte, wird hier auf jeden Fall ebenfalls glücklich werden! 🫶🏻 Für mich ein rundum perfektes, erfrischendes Leseerlebnis. Fünf Sterne. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Dieses Buch hat sich direkt an die Spitze meiner Lieblingsbücher katapultiert. 🥹🫶🏻
13. Jan. 2026




