Blick ins Buch

Romane

Turn

3,1(42)
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Über das Buch

Zwischen Anfang und Ende verbirgt sich ein Rätsel, dessen Lösung sowohl im ersten als auch im letzten Satz verborgen liegt – ein Buch, das seine Geheimnisse erst preisgibt, wenn du es von beiden Seiten betrachtest. Wenn du das Buch gelesen hast und die Geschichte noch einmal erleben willst, kannst du mit einem einfachen Turn vom Anfang … oder dem Ende beginnen. Psychothriller mit dem Turn

Editionen (1)

ISBN9783759805256
Verlagepubli
Erscheinungsdatum20.04.24
Seitenzahl276

Merkmale

1 Bewertungen

SchnellEinfachMinimalistischNachdenklichInformativSpannend

Rezensionen & Bewertungen

42 Bewertungen

12 Rezensionen

3,1

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  • 3,0

    Nett für mal eben so

    Das Buch war gut, interessant war, dass man es vom letzten bis zum ersten Kapitel lesen kann, oder aber klassisch von vorne. Also so gesehen sind die 225 Seiten zu halbieren 😅 Die Story war ganz okay, ich fand die Protagonistin eher unsympathisch, aber der Ehemann zum Ende (Anfang) ging auch nicht. Kann man machen, muss man aber nicht.

    24. Mai 2025

  • stephi13
    stephi13

    80 Follower

    3,5

    Der Anfang ist das Ende… Das Ende ist der Anfang…

    1. Mai 2026

  • 3,5

    Dieses Buch ist etwas ganz besonderes und für mich war diese Art neuartig. Sowas hatte ich bisher noch nicht gehabt. Gekauft hab ich es mir auf der Stuttgarter Buchmesse dieses Jahr, weil es mich echt fasziniert hat mit diesem blutigen Farbschnitt, den es wohlgemerkt nur auf der Messe gab und das man dieses Buch einfach von beiden Seiten lesen/starten kann. Dh. wenn du das Buch wendest, dann erscheint da nicht der Klappentext, sondern da kommt nochmal das Cover nur farblich verändert und der Untertitel ist anders. Entweder "Der Anfang ist das Ende" oder "Das Ende ist der Anfang". Bis hier her eine richtig geile Idee. Hat mich richtig neugierig gemacht. Dann hat mir mein innerer Monk aber einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil sie so ich mich bitte entscheiden wo ich beginnen soll? Die Qual der Wahl halt! Aaaaaaah! Als ich mich dann endlich für eine Seite entschieden hatte spielte mein innerer Monk dann total verrückt und hat mir verklickert, dass ich doch nicht bei Seitenzahl 276 beginnen kann. Also wieder umgedreht und bei 1 begonnen. 🤣🤣 Die Geschichte an sich ließ sich flüssig lesen. Es war eher eine Kurzgeschichte mit 138 Seiten und ein sehr spicy Thriller. Ich hab ja tatsächlich am Ende der Geschichte gestartet als der Mord begangen wurde und hab mich dann von Kapitel 13 immer weiter vor gehangelt, bis ich am Ende dann bei Kapitel 1 gelandet bin und dort hab ich dann erst den Zusammenhang verstanden und er der Täter war. Das hab ich wirklich erst am Ende verstanden. Das fand ich schon richtig gut und auch wenn man das Buch umdreht und bei Kapitel 1 gestartet wäre, hätte man erst am Ende den Zusammenhang verstanden und den Mörder entlarvt. Also das Prinzip von hinten wie von vorne zu lesen klappt auf jedenfall. Nur was mich etwas enttäuscht hat (oder ich habs beim Kauf einfach nicht richtig verstanden und bin mit zu hohen Erwartungen ran), dass die Geschichte zweimal im Buch abgedruckt wurde. Einmal von Kapitel 1 bis 13 und dann gibt's eine Trennwand quasi und dann kann man das Buch nochmal von Kapitel 13 bis Kapitel 1 lesen. Das war mir nicht bewusst. Ich dachte ich mach dann den Turn, drehe das Buch um und dann geht's da irgendwie noch weiter...joa. Das war halt nicht so. Ich hab also die gleiche Geschichte 2x in einem Buch bekommen nur das die Kapitel in einer anderen Reihenfolge nochmal abgedruckt wurden. War ne coole Erfahrung, eine Geschichte, die ok war, die jetzt aber nicht so viel Eindruck geschaffen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Da ich die Idee aber trotzdem allem sehr cool fand gibt's 3,5 ⭐️

    9. Okt. 2025

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Tanja Nickel

„Irgendwann schreibe ich ein Buch!“ – Mit diesen Worten legte die bayrische Autorin Tanja Nickel schon in ihrer Kindheit den Grundstein ihrer Karriere. Aus den dystopischen Kurzgeschichten von damals wurden romantische Bücher, manchmal dramatisch, manchmal humorvoll. Gelegentlich eskaliert die Mutter zweier Kinder und erschafft düstere Thriller. Ihr Fokus jedoch liegt darauf, für die Leser etwas zum Träumen und Lachen zu erschaffen. Wenn Tanja Nickel nicht schreibt, übersetzt sie freiberuflich Bücher, oder tobt sich, mit einer Häkelnadel bewaffnet, an einem Knäuel Garn aus. Aus dem Ziel von damals wurde ein neues: „Irgendwann lande ich einen Bestseller!“

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