True Crime in Nature
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Von klein auf erkundete Farina Graßmann die Natur. Heute setzt sie sich in Naturschutzprojekten, als Naturfotografin, Autorin und Referentin für deren Schutz ein. Mit ihrer Arbeit erzählt sie Geschichten der kleinen und großen, unscheinbaren und auffälligen Bewohner der Natur. Mit ihrem Instagram-Kanal farinasfotokunst erreicht sie immer mehr Menschen und ist innerhalb der Influencer gut vernetzt und arbeitet bei verschiedenen Projekte unter anderem auch mit der Heinz Sielmann-Stiftung zusammen.
Beiträge
Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise von verschiedenen Tierarten. Vom Kuckuck, dessen Verhalten ja eigentlich so gut wie Jeder kennt, geht es um fiese Bienen, Hummeln, Wespen und verschiedenste Würmer. Aber auch Pflanzen, Maulwürfe und Fischer bekommen einen Platz. Ich habe tatsächlich ein paar Sachen schon gewusst, aber auch wahnsinnig viel Neues gelernt. Sowohl über gewisse Arten, als auch deren Lebensaufgaben und Techniken. Zum Beispiel eben über den Maulwurf. Was sind das bitte für gemeine Tierchen, dabei wirken die so süß. Echt mies Tiere die sich in den Bau anderer einschleichen und dort das Gefolge übernehmen, welche die Larven als Naheungsquelle für sich oder ihre Nachkommen sehen usw. Es war faszinierend. Das Ganze wird von den Illustrationen abgerundet, welche im Stil des Covers aufwarten und mir persönlich gut gefallen haben. Fazit True Crime mag ich, warum also nicht damit ins Tierreich vordringen? Die Autorin erzählt wahnsinnig unterhaltsam über die Tötungsdelikte in der Natur, wobei einige wirklich clever sind. Auf jeden Fall war der Großteil neu für mich. Man bekommt hier einen interessant Blick in die Natur. Hat mir gut gefallen 4 Sterne von mir
Informatives und humorvolles Sachbuch.
Ich habe keine Ahnung von Farbenlehre oder welche Cover bei mir funktionieren oder nicht funktionieren, aber das rote Cover mit dem Super-Kuckuck funktioniert definitiv bei mir. Das Cover wirkt auf mich sehr liebevoll und gleichzeitig witzig, gibt aber genau das wieder was in der Natur tatsächlich so passiert. Das Thema 'True Crime in Nature' wird anhand von vielen Beispielen dargestellt und ist jetzt nicht das Highlight des Buches, aber die Autorin verknüpft gekonnt Wissen und Humor und vermittelt so ihr Wissen eindrucksvoll auf die Leserschaft. Ich mag ihren Schreibstil und kann damit was anfangen. Das Buch fungiert auch ein Stückwerk wie ein Puzzlespiel für mich, denn ich habe schon einige Grundlagen aus anderen Sachbüchern, wo sich Informationen gleichen bzw. erweitert werden oder ähnlich beschrieben oder beobachtet wurden. Auf jedenfall kann man anmerken, dass alle Figuren, in diesem Fall Tiere, die authentischsten in der Geschichte der Literatur darstellen. Das Buch war interessant für mich wegen des Wissens und auch weil ich dachte, dass ist auch was für Kinder, aber dafür war da zu viel Text, aber das macht nix, weil Kinder ja auch größer werden und Bücher geduldig im Bücherschrank stehen bleiben können. Am Ende ist die Autorin und der Verlag positiv in der Erinnerung und ich meine ich hätte auch ein weiteren Titel des Verlages schon in Augenschein genommen.
Nachdem ich "True Crime in Nature" von Farina Graßmann gelesen habe, bin ich fasziniert von den raffinierten Täuschungsmanövern, hinterlistigen Fallen und dreisten Diebstählen, die sie in der Tier- und Pflanzenwelt aufdeckt. Die Autorin beleuchtet die Strategien, die verschiedene Arten entwickelt haben, um zu überleben und sich fortzupflanzen, und zeigt dabei, dass die "Verbrechen" in der Natur weit über das einfache "Fressen und Gefressenwerden" hinausgehen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Graßmann es schafft, komplexe biologische Zusammenhänge verständlich und unterhaltsam darzustellen. Die Illustrationen von Cornelis Jettke ergänzen die Texte hervorragend und tragen dazu bei, die beschriebenen Szenarien lebendig werden zu lassen. Insgesamt bietet das Buch einen spannenden und lehrreichen Einblick in die "kriminellen Machenschaften" der Natur. ★★★★☆ (4 von 5 Sternen)
Spannende und fiese Infos aus der kriminellen Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt
Als Biologin hatte ich wahnsinnig viel Freude mit diesem Buch. Vor allem einige Fakten aus der Pflanzenwelt waren mir noch neu. Die Kapitel der Pflanzen und größeren Tiere hätten gern zwischendurch schon einmal eingeschoben werden dürfen. Am Anfang ging es doch viel nur um die kleinen Krabbler und Kriecher. Aber tut dem ganzen natürlich kein Abbruch.
Ich bin ein große Fan von Krimis und Thriller. Außerdem liebe ich Tiere! Deswegen war ich Mega gespannt auf ein ganzes Buch voller True Crime aus der Tier und Pflanzenwelt! Eine unglaublich coole Idee! Jeden Tag werden in der Tier und Pflanzenwelt schlimme Verbrechen! Da wäre zum Beispiel der Kuckkuck der seine Eier in fremde Nester legt, Parasiten die sich in das Hirn ihres Wirtes bohren und dafür sorgen das sogar die wasserscheue Gottesanbieterin sich in ein kühles Nass stürzt. Viele neue und skurriler Fakten über die Tierwelt erwarten uns in diesem Buch! Was für eine Mega Idee! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Tatsächlich muss ich aber sagen das ich das Buch in Etappen gelesen habe. Es sind unglaublich viele Infos enthalten und wenn man das Buch einfach so durchliest kann man meiner Meinung nach nicht so viel Wissen aufnehmen. Die Beispiele im Buch sind so aufregend und skurril! Ich war Mega beeindruckt und habe unglaublich viel gelernt! Auch ich habe meinen Mann immer wieder mit meinem neuen Wissen und den unglaublichen Phänomenen begeistert! Ebenfalls einige Menschen aus meinem Umfeld! Die sind natürlich jetzt auch ganz neugierig. Der Aufbau des Buches war auch gut. Ich finde nur das sich der Stile im Buch ändert. Anfangs geht’s hauptsächlich um Fakten. Gegen später wirds dann persönlicher und die Autorin schreibt eher persönlicher. Das einzige im Buch das mir nicht gefällt ist die Illustration! Begonnen schon beim Cover! Einfach nicht mein Ding! Die Bilder im Buch ebenso! Ich hab immer gegoogelt wie die Tiere aus den Geschichten den aussehen. Da hätte ich mich über ein Originalgetreues Bild mehr gefreut! Aber das tut dem Inhalt nichts ab! Super informativ und lehrreich! Ich kann das Buch empfehlen!
Interessantes Sachbuch, das leider hinter den Erwartungen zurück bleibt
REZENSIONSEXEMPLAR Als Fan von True Crime war ich sehr neugierig, was dieses Buch zu bieten hatte. Als Mutter eines Sohnes mit vielen Sachbücher auch, ob es überhaupt etwas Neues gibt. Tatsächlich sind viele Beispiele die, die jeder mit ein wenig Kenntnis in der Natur ohnehin kennt, doch zum Glück findet sich noch mehr als das. Die Kapitel sind gut aufgebaut, an vielen Stellen steht jedoch "dazu später mehr" und Ähnliches, was in der Häufigkeit mich einfach nur genervt hat. Der A Schreibstil schwankt zwischen sehr wissenschaftlich und humoristisch-lappidar (mein Humor war es meistens nicht). Die verschiedenen "Fälle" sind manches Mal sehr detailliert, manches Mal eher oberflächig. Insgesamt ist es gut zu lesen, ich hab jedoch eine Weile dafür gebraucht, weil es doch teilweise wiederholend ist und mein Interesse nicht dauerhaft fesseln konnte. Die Abbildungen sind schön, die gefallen mir wirklich gut. Sie sind im Stil des Covers gehalten, was mir als Blickfang durchaus gefällt. Aber ich hätte mir mehr "echte" Abbildungen der Tiere gewünscht. An manchen Stellen sind diese auch vorhanden (zumindest im Ebook jedoch NICHT passend und meistens im nächsten Kapitel). Wann Fotos da sind und wann nicht, ist aber nicht offensichtlich. Schade, hätte es hier doch mehr Möglichkeiten gegeben (und viele der Tiere hätten mich auch sehr interessiert). Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, gerade für diejenigen, die nicht viel Vorwissen besitzen. Wer sich für die Natur interessiert, wird hier viel spannendes finden. Es bleibt jedoch leider hinter meinen Erwartungen zurück.
🌟🌟🌟🌟🌟 Fesselnd, informativ und großartig geschrieben – absolute Empfehlung Schon der Titel "True Crime in Nature" hat mich sofort neugierig gemacht und das Buch hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen! Der Schreibstil ist fantastisch: Humorvoll, sarkastisch, ironisch, dabei aber trotzdem ernst (Leser werden durchgängig gesiezt) und klar. Die vielen coolen, pointierten Sätze, die oft mit einem Augenzwinkern daherkommen, transportieren dennoch cooles Wissen. Auch die vielen eingerückten Fakten mittendrin sind lehrreich – kurz, knackig, überraschend. Obwohl ich mich sehr für Natur interessiere und bereits viel gelesen habe, habe ich hier unglaublich viel Neues gelernt! Der Textaufbau ist ebenso überzeugend: Jede Tierart wird zuerst beschrieben. Erst danach folgen ihre „kriminellen“ Taten. Die Illustrationen sind schön und ergänzen den Text perfekt. Hier hätte ich mir vielleicht echte Fotos aus der Natur gewünscht, aber dass die Umsetzung sehr schwierig ist, kann ich nachvollziehen, daher ziehe ich dafür keinen Stern ab. Besonders hilfreich fand ich das Register am Ende, in dem alle behandelten Tierarten aufgeführt sind bei so viel Inhalt eine gute Orientierungshilfe. Fazit: Masse UND Klasse! Dieses Buch ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam und sehr besonders in seiner Art. Ich kann es wärmstens empfehlen. Jugendliche und Erwachsene, die die Natur lieben (oder True Crime), werden es verschlingen!
Farina Graßmanns Buch "True Crime in Nature" entführt die Leserinnen und Leser in die faszinierende Welt der "kriminellen" Machenschaften von Tieren und Pflanzen. Mit einem Augenzwinkern deckt die Autorin raffinierte Täuschungsmanöver, hinterlistige Fallen und dreiste Diebstähle im Tier- und Pflanzenreich auf. Mit einem großen Interesse für Naturwissenschaften und einem Studium aus diesem Bereich war ich gespannt, ob dieses Buch als "Einstiegsdroge" in die faszinierenden Netzwerke zwischen Tier- und Pflanzenarten wirkt oder eine sehr theoretische Abhandlung über verschiedene Formen des Parasitismus bietet. Ich möchte gere Ausschnitte des Buches mit Kindern und Jugendlichen lesen, wofür ich dieses Werk für sehr geeignet halte. Ein besonderes Highlight des Buches sind die witzigen Illustrationen von Cornelis Jettke. Diese humorvollen Zeichnungen ergänzen die Texte perfekt und verleihen den beschriebenen "Verbrechen" eine zusätzliche visuelle Ebene, die zum Schmunzeln anregt. Die Vielfalt der vorgestellten Arten ist beeindruckend. Graßmann beleuchtet nicht nur bekannte Tiere, sondern auch weniger beachtete Lebewesen und zeigt, wie kreativ und vielfältig die Überlebensstrategien in der Natur sein können. Von hinterlistigen Insekten bis zu täuschenden Pflanzen – das Buch bietet einen umfassenden Einblick in die "dunkle" Seite der Natur. Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Trotz des humorvollen Ansatzes vermittelt das Buch fundiertes Wissen über die beschriebenen Phänomene und regt zum Nachdenken über die Komplexität der Natur an. Fazit: Insgesamt ist "True Crime in Nature" eine gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung. Es zeigt auf amüsante Weise, dass die Natur voller Überraschungen steckt und dass auch Tiere und Pflanzen zu, aus menschlicher Sicht, "kriminellen" Methoden greifen, um zu überleben.
Das Buch behandelt kriminelle Machenschaften. Hinterhältige Gauner, die die Bauten Anderer besetzen, dunkle Gesellen, die ausgeklügelte Fallen stellen und garstige Ganoven, die Mord begehen. Es geht um einige der spannendsten Überlebensstrategien im Tierreich. Die Themenwahl dieses Sachbuchs finde ich super interessant. Es behandelt Überlebensstrategien, die aus unserer menschlichen Sicht als kriminell bezeichnet werden könnten. Dabei geht es um parasitäre Lebensweisen, Tiere, die Fallen bauen, oder ihre Partner nach dem Geschlechtsverkehr verspeisen. Das Buch ist eine wahnsinnig interessante und kuriose Mischung an Informationen, das mich fasziniert und manchmal ein bisschen angeekelt zurückgelassen hat. Die Art und Weise, wie es geschrieben ist, ist sehr humorvoll und unterstützt wird dieser Ton durch die witzigen, überzeichneten Grafiken. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Bilder der Tiere gäbe, um die es geht, weil es schwierig war, sich bestimmte Tricks vorzustellen, ohne zu sehen, wie die Tiere dazu aussehen. Der Schreibstil war anfangs hektisch, was mich erst ein bisschen irritiert hat, aber insgesamt dann kein Problem mehr war. Das Buch hat sich ein wahnsinnig interessantes Thema aus der großen Welt der Tiere rausgesucht und ich kann es wirklich nur ausdrücklich empfehlen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Von klein auf erkundete Farina Graßmann die Natur. Heute setzt sie sich in Naturschutzprojekten, als Naturfotografin, Autorin und Referentin für deren Schutz ein. Mit ihrer Arbeit erzählt sie Geschichten der kleinen und großen, unscheinbaren und auffälligen Bewohner der Natur. Mit ihrem Instagram-Kanal farinasfotokunst erreicht sie immer mehr Menschen und ist innerhalb der Influencer gut vernetzt und arbeitet bei verschiedenen Projekte unter anderem auch mit der Heinz Sielmann-Stiftung zusammen.
Beiträge
Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise von verschiedenen Tierarten. Vom Kuckuck, dessen Verhalten ja eigentlich so gut wie Jeder kennt, geht es um fiese Bienen, Hummeln, Wespen und verschiedenste Würmer. Aber auch Pflanzen, Maulwürfe und Fischer bekommen einen Platz. Ich habe tatsächlich ein paar Sachen schon gewusst, aber auch wahnsinnig viel Neues gelernt. Sowohl über gewisse Arten, als auch deren Lebensaufgaben und Techniken. Zum Beispiel eben über den Maulwurf. Was sind das bitte für gemeine Tierchen, dabei wirken die so süß. Echt mies Tiere die sich in den Bau anderer einschleichen und dort das Gefolge übernehmen, welche die Larven als Naheungsquelle für sich oder ihre Nachkommen sehen usw. Es war faszinierend. Das Ganze wird von den Illustrationen abgerundet, welche im Stil des Covers aufwarten und mir persönlich gut gefallen haben. Fazit True Crime mag ich, warum also nicht damit ins Tierreich vordringen? Die Autorin erzählt wahnsinnig unterhaltsam über die Tötungsdelikte in der Natur, wobei einige wirklich clever sind. Auf jeden Fall war der Großteil neu für mich. Man bekommt hier einen interessant Blick in die Natur. Hat mir gut gefallen 4 Sterne von mir
Informatives und humorvolles Sachbuch.
Ich habe keine Ahnung von Farbenlehre oder welche Cover bei mir funktionieren oder nicht funktionieren, aber das rote Cover mit dem Super-Kuckuck funktioniert definitiv bei mir. Das Cover wirkt auf mich sehr liebevoll und gleichzeitig witzig, gibt aber genau das wieder was in der Natur tatsächlich so passiert. Das Thema 'True Crime in Nature' wird anhand von vielen Beispielen dargestellt und ist jetzt nicht das Highlight des Buches, aber die Autorin verknüpft gekonnt Wissen und Humor und vermittelt so ihr Wissen eindrucksvoll auf die Leserschaft. Ich mag ihren Schreibstil und kann damit was anfangen. Das Buch fungiert auch ein Stückwerk wie ein Puzzlespiel für mich, denn ich habe schon einige Grundlagen aus anderen Sachbüchern, wo sich Informationen gleichen bzw. erweitert werden oder ähnlich beschrieben oder beobachtet wurden. Auf jedenfall kann man anmerken, dass alle Figuren, in diesem Fall Tiere, die authentischsten in der Geschichte der Literatur darstellen. Das Buch war interessant für mich wegen des Wissens und auch weil ich dachte, dass ist auch was für Kinder, aber dafür war da zu viel Text, aber das macht nix, weil Kinder ja auch größer werden und Bücher geduldig im Bücherschrank stehen bleiben können. Am Ende ist die Autorin und der Verlag positiv in der Erinnerung und ich meine ich hätte auch ein weiteren Titel des Verlages schon in Augenschein genommen.
Nachdem ich "True Crime in Nature" von Farina Graßmann gelesen habe, bin ich fasziniert von den raffinierten Täuschungsmanövern, hinterlistigen Fallen und dreisten Diebstählen, die sie in der Tier- und Pflanzenwelt aufdeckt. Die Autorin beleuchtet die Strategien, die verschiedene Arten entwickelt haben, um zu überleben und sich fortzupflanzen, und zeigt dabei, dass die "Verbrechen" in der Natur weit über das einfache "Fressen und Gefressenwerden" hinausgehen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Graßmann es schafft, komplexe biologische Zusammenhänge verständlich und unterhaltsam darzustellen. Die Illustrationen von Cornelis Jettke ergänzen die Texte hervorragend und tragen dazu bei, die beschriebenen Szenarien lebendig werden zu lassen. Insgesamt bietet das Buch einen spannenden und lehrreichen Einblick in die "kriminellen Machenschaften" der Natur. ★★★★☆ (4 von 5 Sternen)
Spannende und fiese Infos aus der kriminellen Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt
Als Biologin hatte ich wahnsinnig viel Freude mit diesem Buch. Vor allem einige Fakten aus der Pflanzenwelt waren mir noch neu. Die Kapitel der Pflanzen und größeren Tiere hätten gern zwischendurch schon einmal eingeschoben werden dürfen. Am Anfang ging es doch viel nur um die kleinen Krabbler und Kriecher. Aber tut dem ganzen natürlich kein Abbruch.
Ich bin ein große Fan von Krimis und Thriller. Außerdem liebe ich Tiere! Deswegen war ich Mega gespannt auf ein ganzes Buch voller True Crime aus der Tier und Pflanzenwelt! Eine unglaublich coole Idee! Jeden Tag werden in der Tier und Pflanzenwelt schlimme Verbrechen! Da wäre zum Beispiel der Kuckkuck der seine Eier in fremde Nester legt, Parasiten die sich in das Hirn ihres Wirtes bohren und dafür sorgen das sogar die wasserscheue Gottesanbieterin sich in ein kühles Nass stürzt. Viele neue und skurriler Fakten über die Tierwelt erwarten uns in diesem Buch! Was für eine Mega Idee! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Tatsächlich muss ich aber sagen das ich das Buch in Etappen gelesen habe. Es sind unglaublich viele Infos enthalten und wenn man das Buch einfach so durchliest kann man meiner Meinung nach nicht so viel Wissen aufnehmen. Die Beispiele im Buch sind so aufregend und skurril! Ich war Mega beeindruckt und habe unglaublich viel gelernt! Auch ich habe meinen Mann immer wieder mit meinem neuen Wissen und den unglaublichen Phänomenen begeistert! Ebenfalls einige Menschen aus meinem Umfeld! Die sind natürlich jetzt auch ganz neugierig. Der Aufbau des Buches war auch gut. Ich finde nur das sich der Stile im Buch ändert. Anfangs geht’s hauptsächlich um Fakten. Gegen später wirds dann persönlicher und die Autorin schreibt eher persönlicher. Das einzige im Buch das mir nicht gefällt ist die Illustration! Begonnen schon beim Cover! Einfach nicht mein Ding! Die Bilder im Buch ebenso! Ich hab immer gegoogelt wie die Tiere aus den Geschichten den aussehen. Da hätte ich mich über ein Originalgetreues Bild mehr gefreut! Aber das tut dem Inhalt nichts ab! Super informativ und lehrreich! Ich kann das Buch empfehlen!
Interessantes Sachbuch, das leider hinter den Erwartungen zurück bleibt
REZENSIONSEXEMPLAR Als Fan von True Crime war ich sehr neugierig, was dieses Buch zu bieten hatte. Als Mutter eines Sohnes mit vielen Sachbücher auch, ob es überhaupt etwas Neues gibt. Tatsächlich sind viele Beispiele die, die jeder mit ein wenig Kenntnis in der Natur ohnehin kennt, doch zum Glück findet sich noch mehr als das. Die Kapitel sind gut aufgebaut, an vielen Stellen steht jedoch "dazu später mehr" und Ähnliches, was in der Häufigkeit mich einfach nur genervt hat. Der A Schreibstil schwankt zwischen sehr wissenschaftlich und humoristisch-lappidar (mein Humor war es meistens nicht). Die verschiedenen "Fälle" sind manches Mal sehr detailliert, manches Mal eher oberflächig. Insgesamt ist es gut zu lesen, ich hab jedoch eine Weile dafür gebraucht, weil es doch teilweise wiederholend ist und mein Interesse nicht dauerhaft fesseln konnte. Die Abbildungen sind schön, die gefallen mir wirklich gut. Sie sind im Stil des Covers gehalten, was mir als Blickfang durchaus gefällt. Aber ich hätte mir mehr "echte" Abbildungen der Tiere gewünscht. An manchen Stellen sind diese auch vorhanden (zumindest im Ebook jedoch NICHT passend und meistens im nächsten Kapitel). Wann Fotos da sind und wann nicht, ist aber nicht offensichtlich. Schade, hätte es hier doch mehr Möglichkeiten gegeben (und viele der Tiere hätten mich auch sehr interessiert). Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, gerade für diejenigen, die nicht viel Vorwissen besitzen. Wer sich für die Natur interessiert, wird hier viel spannendes finden. Es bleibt jedoch leider hinter meinen Erwartungen zurück.
🌟🌟🌟🌟🌟 Fesselnd, informativ und großartig geschrieben – absolute Empfehlung Schon der Titel "True Crime in Nature" hat mich sofort neugierig gemacht und das Buch hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen! Der Schreibstil ist fantastisch: Humorvoll, sarkastisch, ironisch, dabei aber trotzdem ernst (Leser werden durchgängig gesiezt) und klar. Die vielen coolen, pointierten Sätze, die oft mit einem Augenzwinkern daherkommen, transportieren dennoch cooles Wissen. Auch die vielen eingerückten Fakten mittendrin sind lehrreich – kurz, knackig, überraschend. Obwohl ich mich sehr für Natur interessiere und bereits viel gelesen habe, habe ich hier unglaublich viel Neues gelernt! Der Textaufbau ist ebenso überzeugend: Jede Tierart wird zuerst beschrieben. Erst danach folgen ihre „kriminellen“ Taten. Die Illustrationen sind schön und ergänzen den Text perfekt. Hier hätte ich mir vielleicht echte Fotos aus der Natur gewünscht, aber dass die Umsetzung sehr schwierig ist, kann ich nachvollziehen, daher ziehe ich dafür keinen Stern ab. Besonders hilfreich fand ich das Register am Ende, in dem alle behandelten Tierarten aufgeführt sind bei so viel Inhalt eine gute Orientierungshilfe. Fazit: Masse UND Klasse! Dieses Buch ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam und sehr besonders in seiner Art. Ich kann es wärmstens empfehlen. Jugendliche und Erwachsene, die die Natur lieben (oder True Crime), werden es verschlingen!
Farina Graßmanns Buch "True Crime in Nature" entführt die Leserinnen und Leser in die faszinierende Welt der "kriminellen" Machenschaften von Tieren und Pflanzen. Mit einem Augenzwinkern deckt die Autorin raffinierte Täuschungsmanöver, hinterlistige Fallen und dreiste Diebstähle im Tier- und Pflanzenreich auf. Mit einem großen Interesse für Naturwissenschaften und einem Studium aus diesem Bereich war ich gespannt, ob dieses Buch als "Einstiegsdroge" in die faszinierenden Netzwerke zwischen Tier- und Pflanzenarten wirkt oder eine sehr theoretische Abhandlung über verschiedene Formen des Parasitismus bietet. Ich möchte gere Ausschnitte des Buches mit Kindern und Jugendlichen lesen, wofür ich dieses Werk für sehr geeignet halte. Ein besonderes Highlight des Buches sind die witzigen Illustrationen von Cornelis Jettke. Diese humorvollen Zeichnungen ergänzen die Texte perfekt und verleihen den beschriebenen "Verbrechen" eine zusätzliche visuelle Ebene, die zum Schmunzeln anregt. Die Vielfalt der vorgestellten Arten ist beeindruckend. Graßmann beleuchtet nicht nur bekannte Tiere, sondern auch weniger beachtete Lebewesen und zeigt, wie kreativ und vielfältig die Überlebensstrategien in der Natur sein können. Von hinterlistigen Insekten bis zu täuschenden Pflanzen – das Buch bietet einen umfassenden Einblick in die "dunkle" Seite der Natur. Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Trotz des humorvollen Ansatzes vermittelt das Buch fundiertes Wissen über die beschriebenen Phänomene und regt zum Nachdenken über die Komplexität der Natur an. Fazit: Insgesamt ist "True Crime in Nature" eine gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung. Es zeigt auf amüsante Weise, dass die Natur voller Überraschungen steckt und dass auch Tiere und Pflanzen zu, aus menschlicher Sicht, "kriminellen" Methoden greifen, um zu überleben.
Das Buch behandelt kriminelle Machenschaften. Hinterhältige Gauner, die die Bauten Anderer besetzen, dunkle Gesellen, die ausgeklügelte Fallen stellen und garstige Ganoven, die Mord begehen. Es geht um einige der spannendsten Überlebensstrategien im Tierreich. Die Themenwahl dieses Sachbuchs finde ich super interessant. Es behandelt Überlebensstrategien, die aus unserer menschlichen Sicht als kriminell bezeichnet werden könnten. Dabei geht es um parasitäre Lebensweisen, Tiere, die Fallen bauen, oder ihre Partner nach dem Geschlechtsverkehr verspeisen. Das Buch ist eine wahnsinnig interessante und kuriose Mischung an Informationen, das mich fasziniert und manchmal ein bisschen angeekelt zurückgelassen hat. Die Art und Weise, wie es geschrieben ist, ist sehr humorvoll und unterstützt wird dieser Ton durch die witzigen, überzeichneten Grafiken. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Bilder der Tiere gäbe, um die es geht, weil es schwierig war, sich bestimmte Tricks vorzustellen, ohne zu sehen, wie die Tiere dazu aussehen. Der Schreibstil war anfangs hektisch, was mich erst ein bisschen irritiert hat, aber insgesamt dann kein Problem mehr war. Das Buch hat sich ein wahnsinnig interessantes Thema aus der großen Welt der Tiere rausgesucht und ich kann es wirklich nur ausdrücklich empfehlen.















