Blick ins Buch

Jugendbücher

Trotzdem hab ich meine Träume

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Über das Buch

Ich war Heimkind, Prostituierte, Drogenabhängige. Zu allem Überfluss bin ich HIV-infiziert. Aber durch das alles hindurch bin ich ein Mensch, und mit diesem Buch will ich mein Recht auf Leben anmelden. Außerdem möchte ich eine Erfahrung weitergeben: Drogen sind niemals ein Ausweg aus Schwierigkeiten. Wer Drogen nimmt, um vor der Wirklichkeit zu fliehen, verliert den Kampf um sich selbst. Drogen bedeuten Selbstzerstörung, und das ist das Gegenteil von Leben.
ISBN9783499205521
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.10.90
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

4 Bewertungen

2 Rezensionen

4,9

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  • 77verena
    77verena

    48 Follower

    4,5

    sehr dramatische Geschichte über Gewalt, Drogensucht und HIV

    23. März 2023

  • jscrat
    jscrat

    12 Follower

    5,0

    fav book ever!!

    loved it so much! read it the first time when i was 13

    26. Juni 2024

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Seitenbasierte Kommentare

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angi1988
angi19887. Jan. 2025

Durfte Natascha Wegner persönlich kennenlernen

Autorin / Autor

Über Anatol Feid

Anatol FEID1942 geboren in Wormditt/Ostpreußen1945 Flucht nach Leipzig, dort Besuch der Grundschule Markkleeberg-West bei Leipzig 1956 Übersiedlung in die Bundesrepublik und Besuch der Graf Friedrich-Schule in Diepholz/Niedersachsen 1963 Abitur und Eintritt in den Dominikanderorden ab 1964 Studien der Philosophie und Theologie in Walberberg bei Bonn1969 Priesterweihe1969-1971 Arbeit in verschiedenen Pfarreien und als Religionslehrer am Gymnasium Lechenich bei Köln1971-1975 Mitglied des Leitungsteams der außerschulischen Bildungsstätte „Jugendakademie Walberberg“ bei Bonnab 1975 Mitarbeiter im Bethanien- Kinder- und Jugenddorf „Marienhöhe“ in Eltville-Erbach ab 1976 Beginn der Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation des Erzbistums Santiago de Chile „Vicaria de la Solidaridad“; regelmäßige Reisen nach Chile zur Organisation der Solidaritätsarbeitab 1979 Start der Arbeit als Kontaktperson für Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel2002 Anatol Feid verstorben

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