Tristan. Band 2: Text. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch
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Beschreibung
Unsterbliche Liebe, Missverständnisse und Intrigen: Gottfried von Straßburgs Versroman um Tristan und Isolde ist die schönste Liebesgeschichte des Mittelalters. In diesem zweiten Teil des Tristan blüht die Liebe zwischen Tristan und Isolde endgültig auf und erreicht in der märchenhaften Minnegrotte ihren Höhepunkt. Rüdiger Krohn hat die neue Übersetzung des »Tristan« mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort versehen.
Buchinformationen
Beiträge
Der erste Band war sehr unterhaltsam aber der zweite Teil dreht sich nur um Tristans und Isoldes 93287427ß5 Abenteuer á la "Wie können wir uns vergnügen ohne dass dein Mann das merkt lol" und die laufen auch noch alle gleich ab. Dann verzieht sich Tristan und trifft jemanden, der auch Isolde heißt (das ist die dritte Isolde in dieser Geschichte!) und hält das für total legitim und richtig sich in sie zu verknallen, denn sie heißt ja genauso- etc etc. 50 Seiten von Hin-und-Her "Soll ich oder soll ich nicht?" und dann war ich ganz froh, dass es vorbei war. Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive natürlich sehr interessant aber das einfach so zu lesen, uff.
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Unsterbliche Liebe, Missverständnisse und Intrigen: Gottfried von Straßburgs Versroman um Tristan und Isolde ist die schönste Liebesgeschichte des Mittelalters. In diesem zweiten Teil des Tristan blüht die Liebe zwischen Tristan und Isolde endgültig auf und erreicht in der märchenhaften Minnegrotte ihren Höhepunkt. Rüdiger Krohn hat die neue Übersetzung des »Tristan« mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort versehen.
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Der erste Band war sehr unterhaltsam aber der zweite Teil dreht sich nur um Tristans und Isoldes 93287427ß5 Abenteuer á la "Wie können wir uns vergnügen ohne dass dein Mann das merkt lol" und die laufen auch noch alle gleich ab. Dann verzieht sich Tristan und trifft jemanden, der auch Isolde heißt (das ist die dritte Isolde in dieser Geschichte!) und hält das für total legitim und richtig sich in sie zu verknallen, denn sie heißt ja genauso- etc etc. 50 Seiten von Hin-und-Her "Soll ich oder soll ich nicht?" und dann war ich ganz froh, dass es vorbei war. Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive natürlich sehr interessant aber das einfach so zu lesen, uff.




