Transkription
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Beschreibung
Transkription ist ein smarter, witziger und wendiger Roman über uns und die Geräte, die unsere Gefühle, Erfahrungen und Beziehungen formatieren – und immer tiefer in das eingreifen, was wir für uns selbst halten.
Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen, diesem überlebensgroßen Urgestein der Kunstszene, Vater seines besten College-Freundes. Vor dem Termin fällt ihm allerdings im Hotel das Smartphone ins Klo, und er kommt ohne Aufnahmegerät zum Interview. Was er aus Gründen, die ihm selbst nicht klar sind, nicht zugeben kann oder will.
Daraus entwickelt sich eine turbulente Geschichte mit bizarren Folgen, das emotionale Drama – nicht nur – dreier Männer, die mit der Frage kämpfen, was es heißt, in dieser unseren wackeligen Wirklichkeit (was ist das eigentlich,
Wirklichkeit
?), ein guter Freund, ein guter Vater und überhaupt ein guter Mensch zu sein.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ben Lerner wurde 1979 in Topeka, Kansas, geboren. Als Schüler war er US-Meister im Debattieren. Lerner ist Autor mehrerer Romane, Gedichtbände und Essays sowie verschiedener kollaborativer Arbeiten, u. a. zusammen mit Alexander Kluge. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter das Guggenheim Fellowship und das MacArthur Fellowship. Er ist Professor für Literatur am Brooklyn College und lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern in New York City.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Ein kluger Roman über die Technik, Bildschirme, das Vatersein und das Erinnern und Vergeben. Rhetorisch ist das hier fantastisch geschrieben. Lerner lässt, seine wenigen Charaktere, lange monologisieren und bringt so den Leser zum nachdenken über das eigene Leben und die Abhängigkeit zur Technik. Ein fantastischer kurzer Roman.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Transkription ist ein smarter, witziger und wendiger Roman über uns und die Geräte, die unsere Gefühle, Erfahrungen und Beziehungen formatieren – und immer tiefer in das eingreifen, was wir für uns selbst halten.
Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen, diesem überlebensgroßen Urgestein der Kunstszene, Vater seines besten College-Freundes. Vor dem Termin fällt ihm allerdings im Hotel das Smartphone ins Klo, und er kommt ohne Aufnahmegerät zum Interview. Was er aus Gründen, die ihm selbst nicht klar sind, nicht zugeben kann oder will.
Daraus entwickelt sich eine turbulente Geschichte mit bizarren Folgen, das emotionale Drama – nicht nur – dreier Männer, die mit der Frage kämpfen, was es heißt, in dieser unseren wackeligen Wirklichkeit (was ist das eigentlich,
Wirklichkeit
?), ein guter Freund, ein guter Vater und überhaupt ein guter Mensch zu sein.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ben Lerner wurde 1979 in Topeka, Kansas, geboren. Als Schüler war er US-Meister im Debattieren. Lerner ist Autor mehrerer Romane, Gedichtbände und Essays sowie verschiedener kollaborativer Arbeiten, u. a. zusammen mit Alexander Kluge. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter das Guggenheim Fellowship und das MacArthur Fellowship. Er ist Professor für Literatur am Brooklyn College und lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern in New York City.
Beiträge
Ein kluger Roman über die Technik, Bildschirme, das Vatersein und das Erinnern und Vergeben. Rhetorisch ist das hier fantastisch geschrieben. Lerner lässt, seine wenigen Charaktere, lange monologisieren und bringt so den Leser zum nachdenken über das eigene Leben und die Abhängigkeit zur Technik. Ein fantastischer kurzer Roman.





