Tränenengel
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Beschreibung
Nichts für schwache Nerven
Die 16-jährige Flora wurde lebensgefährlich verletzt: Ihr Körper ist übersät mit Schnittwunden, doch sie weiß nicht, wer ihr das angetan hat. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln, alle Spuren führen ins Leere. Doch dann scheinen Flora bruchstückhafte Szenen wieder einzufallen – die ausgerechnet ihren Stiefbruder belasten, mit dem sie sich schrecklich gestritten hat.
Aus der Reihe ›dtv pocket crime‹: alle Bücher der Reihe unter www.dtv-pocket-crime.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Franziska Gehm wurde 1974 in Sondershausen geboren. Nach dem Studium von Anglistik, Psychologie und Interkultureller Wirtschaftskommunikation unterrichtete sie an einem Gymnasium in Dänemark, arbeitete bei einem Wiener Radiosender und als Kinderbuchlektorin. Heute lebt sie als Autorin und Übersetzerin mit ihrer Familie in München.
Beiträge
Ich habe selten so einen spannenden und gut strukturierten Jugendkrimi gelesen! Ich wollte förmlich die Seiten überfliegen! Zum Inhalt: Mitten auf der Badeinsel des Telpener Sees wird ein mit Schnittwunden übersätes Mädchen aufgefunden. Niemand hat eine Vermutung, wer der 16-jährigen Flora das angetan haben könnte. Sie ist beliebt, kommt mit allen prima zurecht, lacht viel und ist gut in der Schule. Das ganze Dorf ist geschockt. Ist es der wegen dreifacher Vergewaltigung und zweifachen Mordes verurteilte gefängnisflüchtige Silvio Zinke? Flora selbst scheint die grauenvolle Nacht vollkommen aus ihrem Gedächtnis gelöscht zu haben! Oder schweigt sie absichtlich? Will sie Jemanden schützen? Der Roman ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Zum einen gibt es Floras melancholische und einfühlsame Gedanken wie „Draußen regnet das Leben, wütet der Tag, müde Menschen fressen sich auf, die Zeit drückt auf die Lungen“. Dann gibt es die Protokolle der Zeugenvernehmungen, sowie die normale Handlung des Romans. Für mich war das eine gelungene Kombination. Einfallsreich und doch, wie schon erwähnt, gut strukturiert. Man hat den Faden der Geschichte nie verloren, wie es sonst bei typischen Krimis oft der Fall ist… Die Charaktere, beispielsweise Trixi (Floras beste Freundin) und Andro, (Floras fester Freund), werden relativ oberflächig beschrieben. Aber schließlich zählen die spannenden Ermittlungen in diesem Fall! In einem 287-seitigen Krimi ist es nun mal nicht einfach alle Figuren detailgetreu darzustellen. Besonders sympathisch war mir in dieser Geschichte der Salzstangen rauchende Polizeihauptmeister Leif Sälzer, der einerseits im Dunkeln tappt anderseits ein gutes Gespür für die Wahrheit hat. Und zuletzt kann ich nur sagen: Es ist alles anders, als man denkt!
Flora wird auf einer Badeinsel gefunden, übersät mit vielen Stichwunden. Ihr Retter verständigt sofort die Polizei und den Krankenwagen. Lange versuchen sie aus dem Mädchen etwas raus zu bekommen, doch Flor kann sich erst nicht erinnern, was in der Nacht geschehen ist. Familie und Freunde wollen ihr helfen, doch Flor tut einfach nur so, als wäre alles in Ordnung und sie könnte vergessen. Das Verhalten von Flora kam mir schon ein wenig komisch vor. Zumal Franziska Gehm die Charaktere wirklich leider nur ziemlich oberflächlich beschrieben hat, so das man sie nicht wirklich kennenlernen konnte und so auch nicht viel über sie erzählen kann. Doch Flor ist wie gesagt für mich ziemlich komisch im Verhalten. Auch ihrer Freundin und ihrer Mutter gegenüber teilweise. Nur Andro, ihr Freund, hat irgendwie eine kleine Chance an sie ran zu kommen. Der Titel und das Cover passen nicht so richtig zur Story, wenn ich ehrlich sein soll. Ich hab mir das Buch in der Bibliothek ausgliehen. Angesprochen hatten mich Titel und Cover, genau wie der Text hinten, doch irgendwie war es dann doch anders, als gedacht. Was kann ich fazit-technisch über das Buch sagen? Eine Nette Story für zwischendurch, aber kein BUch, was man jetzt unbedingt gelesen haben muss. Der Schreibstil ist auch teilweise abgehackt und schleppend und zum Ende hin wirkte es teilweise ein wenig, als wollte Franziska Gehm die Story einfach noch ein klein wenig in die Länge ziehen.
Beschreibung
Nichts für schwache Nerven
Die 16-jährige Flora wurde lebensgefährlich verletzt: Ihr Körper ist übersät mit Schnittwunden, doch sie weiß nicht, wer ihr das angetan hat. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln, alle Spuren führen ins Leere. Doch dann scheinen Flora bruchstückhafte Szenen wieder einzufallen – die ausgerechnet ihren Stiefbruder belasten, mit dem sie sich schrecklich gestritten hat.
Aus der Reihe ›dtv pocket crime‹: alle Bücher der Reihe unter www.dtv-pocket-crime.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Franziska Gehm wurde 1974 in Sondershausen geboren. Nach dem Studium von Anglistik, Psychologie und Interkultureller Wirtschaftskommunikation unterrichtete sie an einem Gymnasium in Dänemark, arbeitete bei einem Wiener Radiosender und als Kinderbuchlektorin. Heute lebt sie als Autorin und Übersetzerin mit ihrer Familie in München.
Beiträge
Ich habe selten so einen spannenden und gut strukturierten Jugendkrimi gelesen! Ich wollte förmlich die Seiten überfliegen! Zum Inhalt: Mitten auf der Badeinsel des Telpener Sees wird ein mit Schnittwunden übersätes Mädchen aufgefunden. Niemand hat eine Vermutung, wer der 16-jährigen Flora das angetan haben könnte. Sie ist beliebt, kommt mit allen prima zurecht, lacht viel und ist gut in der Schule. Das ganze Dorf ist geschockt. Ist es der wegen dreifacher Vergewaltigung und zweifachen Mordes verurteilte gefängnisflüchtige Silvio Zinke? Flora selbst scheint die grauenvolle Nacht vollkommen aus ihrem Gedächtnis gelöscht zu haben! Oder schweigt sie absichtlich? Will sie Jemanden schützen? Der Roman ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Zum einen gibt es Floras melancholische und einfühlsame Gedanken wie „Draußen regnet das Leben, wütet der Tag, müde Menschen fressen sich auf, die Zeit drückt auf die Lungen“. Dann gibt es die Protokolle der Zeugenvernehmungen, sowie die normale Handlung des Romans. Für mich war das eine gelungene Kombination. Einfallsreich und doch, wie schon erwähnt, gut strukturiert. Man hat den Faden der Geschichte nie verloren, wie es sonst bei typischen Krimis oft der Fall ist… Die Charaktere, beispielsweise Trixi (Floras beste Freundin) und Andro, (Floras fester Freund), werden relativ oberflächig beschrieben. Aber schließlich zählen die spannenden Ermittlungen in diesem Fall! In einem 287-seitigen Krimi ist es nun mal nicht einfach alle Figuren detailgetreu darzustellen. Besonders sympathisch war mir in dieser Geschichte der Salzstangen rauchende Polizeihauptmeister Leif Sälzer, der einerseits im Dunkeln tappt anderseits ein gutes Gespür für die Wahrheit hat. Und zuletzt kann ich nur sagen: Es ist alles anders, als man denkt!
Flora wird auf einer Badeinsel gefunden, übersät mit vielen Stichwunden. Ihr Retter verständigt sofort die Polizei und den Krankenwagen. Lange versuchen sie aus dem Mädchen etwas raus zu bekommen, doch Flor kann sich erst nicht erinnern, was in der Nacht geschehen ist. Familie und Freunde wollen ihr helfen, doch Flor tut einfach nur so, als wäre alles in Ordnung und sie könnte vergessen. Das Verhalten von Flora kam mir schon ein wenig komisch vor. Zumal Franziska Gehm die Charaktere wirklich leider nur ziemlich oberflächlich beschrieben hat, so das man sie nicht wirklich kennenlernen konnte und so auch nicht viel über sie erzählen kann. Doch Flor ist wie gesagt für mich ziemlich komisch im Verhalten. Auch ihrer Freundin und ihrer Mutter gegenüber teilweise. Nur Andro, ihr Freund, hat irgendwie eine kleine Chance an sie ran zu kommen. Der Titel und das Cover passen nicht so richtig zur Story, wenn ich ehrlich sein soll. Ich hab mir das Buch in der Bibliothek ausgliehen. Angesprochen hatten mich Titel und Cover, genau wie der Text hinten, doch irgendwie war es dann doch anders, als gedacht. Was kann ich fazit-technisch über das Buch sagen? Eine Nette Story für zwischendurch, aber kein BUch, was man jetzt unbedingt gelesen haben muss. Der Schreibstil ist auch teilweise abgehackt und schleppend und zum Ende hin wirkte es teilweise ein wenig, als wollte Franziska Gehm die Story einfach noch ein klein wenig in die Länge ziehen.





