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Mit Totholz liefert Andreas Föhr wieder einen echten Volltreffer ab – einen Krimi, der alles hat, was die Reihe so besonders macht: Spannung 🔎, skurrilen Humor 😂, liebevoll-chaotische Charaktere 💥 und diese unvergleichliche Mischung aus bayerischer Bodenständigkeit, Irrsinn und Herz. ❤️ Der Einstieg ist schon pures Comedy-Gold: Kreuthner, völlig außer sich, weil jemand in seiner Nähe Schwarzbrennerei-Konkurrenz betreibt – und dann auch noch eine Frau! 😱 Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Zusammen mit einem Typen aus der Mangfallmühle und dem armen Manfred (der eh schon kurz vorm Nervenzusammenbruch steht 🫠) zieht er los – bewaffnet mit einer uralten Kanone aus dem 18. Jahrhundert. 💥 Boom! Die Brennerei fliegt in die Luft, Manfred fast mit – und das Chaos nimmt seinen Lauf. Während Wallner also ganz seriös seine Mordermittlung durchzieht 📂👮♂️, steckt Kreuthner plötzlich mitten in seiner ganz eigenen Katastrophe: Erpressung 💰, Entführung 🕳️, Flucht durch den Schnee ❄️, nächtliche Verfolgungsjagden 🚗💨 – und natürlich: ganz viel Improvisation. Denn logisch handeln? Ist halt einfach nicht Kreuthners Ding. Und mittendrin die Mangfallmühle – eine Bande aus Halbkriminellen, die zusammenhält wie Pech und Schwefel… solange keiner in den Knast muss 😅. Ihre Devise: „Zur Polizei? Nein danke!“ 🙈 Also übernehmen sie kurzerhand selbst die Ermittlungen und die Befreiungsaktion der entführten Pippa. Und das natürlich mit Kreuthner und (natürlich!) Manfred. Manfred ist diesmal sowieso der heimliche Star 🌟: erst zitternd, dann mutig, und zum Schluss sogar mit Waffe in der Hand, als alles eskaliert. Er ist überfordert, liebenswert – und einfach göttlich. 🤭 Der Mordfall, den Wallner aufklärt, ist solide Krimi-Kost – ordentlich, sauber, korrekt. Aber die Entführungsgeschichte? Pures Chaoskino 🎬 mit Herz, Humor und so viel Situationskomik, dass man einfach nur lachen kann. Und trotzdem bleibt’s spannend bis zur letzten Seite. Das Finale? Legendär. 🔥 Alle in der Mangfallmühle wissen was, keiner sagt was, die Polizei steht da wie bestellt und nicht abgeholt, und Wallner fragt sich ernsthaft, ob er der Einzige ist, der noch nach Regeln spielt. Fazit: Totholz ist ein Krimi mit Herz, Witz und Tempo – ein Buch, das alles vereint, was Föhr so stark macht. Wallner bleibt der Fels in der Brandung ⚖️, Kreuthner der König des Chaos 🕶️ und Manfred das Herzstück 💓. Ich hab’s geliebt – von der ersten bis zur letzten Seite.
27. Okt. 2025
Mit Totholz liefert Andreas Föhr wieder einen echten Volltreffer ab – einen Krimi, der alles hat, was die Reihe so besonders macht: Spannung 🔎, skurrilen Humor 😂, liebevoll-chaotische Charaktere 💥 und diese unvergleichliche Mischung aus bayerischer Bodenständigkeit, Irrsinn und Herz. ❤️ Der Einstieg ist schon pures Comedy-Gold: Kreuthner, völlig außer sich, weil jemand in seiner Nähe Schwarzbrennerei-Konkurrenz betreibt – und dann auch noch eine Frau! 😱 Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Zusammen mit einem Typen aus der Mangfallmühle und dem armen Manfred (der eh schon kurz vorm Nervenzusammenbruch steht 🫠) zieht er los – bewaffnet mit einer uralten Kanone aus dem 18. Jahrhundert. 💥 Boom! Die Brennerei fliegt in die Luft, Manfred fast mit – und das Chaos nimmt seinen Lauf. Während Wallner also ganz seriös seine Mordermittlung durchzieht 📂👮♂️, steckt Kreuthner plötzlich mitten in seiner ganz eigenen Katastrophe: Erpressung 💰, Entführung 🕳️, Flucht durch den Schnee ❄️, nächtliche Verfolgungsjagden 🚗💨 – und natürlich: ganz viel Improvisation. Denn logisch handeln? Ist halt einfach nicht Kreuthners Ding. Und mittendrin die Mangfallmühle – eine Bande aus Halbkriminellen, die zusammenhält wie Pech und Schwefel… solange keiner in den Knast muss 😅. Ihre Devise: „Zur Polizei? Nein danke!“ 🙈 Also übernehmen sie kurzerhand selbst die Ermittlungen und die Befreiungsaktion der entführten Pippa. Und das natürlich mit Kreuthner und (natürlich!) Manfred. Manfred ist diesmal sowieso der heimliche Star 🌟: erst zitternd, dann mutig, und zum Schluss sogar mit Waffe in der Hand, als alles eskaliert. Er ist überfordert, liebenswert – und einfach göttlich. 🤭 Der Mordfall, den Wallner aufklärt, ist solide Krimi-Kost – ordentlich, sauber, korrekt. Aber die Entführungsgeschichte? Pures Chaoskino 🎬 mit Herz, Humor und so viel Situationskomik, dass man einfach nur lachen kann. Und trotzdem bleibt’s spannend bis zur letzten Seite. Das Finale? Legendär. 🔥 Alle in der Mangfallmühle wissen was, keiner sagt was, die Polizei steht da wie bestellt und nicht abgeholt, und Wallner fragt sich ernsthaft, ob er der Einzige ist, der noch nach Regeln spielt. Fazit: Totholz ist ein Krimi mit Herz, Witz und Tempo – ein Buch, das alles vereint, was Föhr so stark macht. Wallner bleibt der Fels in der Brandung ⚖️, Kreuthner der König des Chaos 🕶️ und Manfred das Herzstück 💓. Ich hab’s geliebt – von der ersten bis zur letzten Seite.
27. Okt. 2025






