
271 Follower
Hat gut angefangen, im mittleren Teil aber nachgelassen, das Ende war wirr
6. Okt. 2024
Hat gut angefangen, im mittleren Teil aber nachgelassen, das Ende war wirr
6. Okt. 2024
Blick ins Buch
Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Die Fälle wurden als Selbstmorde zu den Akten gelegt, doch Botschaften in den Leichen, mit Lammblut geschrieben, lassen nur einen Schluss zu: In Hamburg treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer haben alle einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt. Doch wieso müssen sie jetzt sterben?
Als Nygård und Wasmuth hinter die entsetzliche Wahrheit kommen, ist es zu spät. Denn auch ihr Totenlicht brennt bereits ...
32 Bewertungen
10 Rezensionen
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271 Follower
6. Okt. 2024
6. Okt. 2024

108 Follower
⭐️ 3 von 5 Sternen Über das Buch Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Offiziell handelt es sich um Selbstmorde, doch Botschaften in Lammblut lassen nur einen Schluss zu: ein Serienmörder ist in Hamburg am Werk. Alle Opfer haben gemeinsam, dass sie einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt haben. Doch warum sterben sie jetzt? Als die Ermittler der Wahrheit näherkommen, wird es für sie selbst gefährlich – denn auch ihr Totenlicht scheint bereits zu brennen … Meine Meinung Die Grundidee des Thrillers klang für mich richtig spannend und vielversprechend – leider konnte die Umsetzung mich nicht überzeugen. Die Handlung plätscherte eher vor sich hin und nahm keine richtige Fahrt auf. Weder die Verdächtigen noch der Zusammenhang mit Anna Wasmuth konnten mich packen, vieles wirkte auf mich zu konstruiert. Auch das Motiv des Mörders blieb für mich bis zum Ende schwer nachvollziehbar. Obwohl das Buch mit knapp über 300 Seiten nicht besonders umfangreich ist, bin ich nur sehr schleppend vorangekommen. Fazit Eine spannende Ausgangsidee mit großem Potential, das in meinen Augen leider nicht genutzt wurde. Totenlichter konnte mich weder fesseln noch überraschen – schade, hier wäre viel mehr möglich gewesen.
25. Aug. 2025
⭐️ 3 von 5 Sternen Über das Buch Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Offiziell handelt es sich um Selbstmorde, doch Botschaften in Lammblut lassen nur einen Schluss zu: ein Serienmörder ist in Hamburg am Werk. Alle Opfer haben gemeinsam, dass sie einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt haben. Doch warum sterben sie jetzt? Als die Ermittler der Wahrheit näherkommen, wird es für sie selbst gefährlich – denn auch ihr Totenlicht scheint bereits zu brennen … Meine Meinung Die Grundidee des Thrillers klang für mich richtig spannend und vielversprechend – leider konnte die Umsetzung mich nicht überzeugen. Die Handlung plätscherte eher vor sich hin und nahm keine richtige Fahrt auf. Weder die Verdächtigen noch der Zusammenhang mit Anna Wasmuth konnten mich packen, vieles wirkte auf mich zu konstruiert. Auch das Motiv des Mörders blieb für mich bis zum Ende schwer nachvollziehbar. Obwohl das Buch mit knapp über 300 Seiten nicht besonders umfangreich ist, bin ich nur sehr schleppend vorangekommen. Fazit Eine spannende Ausgangsidee mit großem Potential, das in meinen Augen leider nicht genutzt wurde. Totenlichter konnte mich weder fesseln noch überraschen – schade, hier wäre viel mehr möglich gewesen.
25. Aug. 2025

35 Follower
Inhalt: Polizeipsychologin Anna Wasmuth wagt einen großen Schritt und zieht in eine neue Wohnung in Hamburg. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, da bricht jemand in ihrer Wohnung ein und hinterlässt Hinweise zu einer Selbstmörderin, die einen Selbstmord allerdings in Frage stellen. Durch diese Hinweise kommen LKA-Ermittler Jan Nygard und Anna Wasmuth auf die Spur eines scheinbar grausamen Mörders, der nicht selbst Hand anlegt. Alle diese vermehrten Selbstmorde in Hamburg haben eine Gemeinsamkeit aufzuweisen. Alle Opfer sind Überlebende eines verehrenden Busunfalls im Hamburger Elbtunnel. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Wer ist der nächste auf der Liste der Verunglückten? Anna und Jan nehmen die Ermittlungen auf, denn dem ungleiche Ermittler Duo läuft die Zeit davon. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Aaron Sander und der zweite Teil der Jan Nygard und Anna Weismuth Reihe. Jan der in Schweden aufgewachsen und eine schwere Kindheit hatte, kämpft nun in seinem Alltag mit einer Menge aufgestauter Wut und Aggressivität. Er ist das ein oder andere mal ein wenig drüber oder grantig, was mich beim Lesen nicht gestört hat. Seine Vergangenheit spiegelt die aufgestaute Wut wider, die er versucht im Zaum zu halten. Einige Leser werden ihn vielleicht unsympathisch finden und deshalb vielleicht nicht zu ihm oder dem Buch finden, aber ich fand genau das spannend an diesem Charakter. Der flüssige und spannende Schreibstil ließ mich förmlich durch das Buch fliegen. Mit seinen zum Teil kurzen Sätzen treibt Aaron Sander die Spannung an und ließ mich kaum zum Durchatmen kommen. Ich war bis zur letzten Seite von dem Tempo und der Spannung des Buches gefesselt. Selbst als die Auflösung klar war, konnte ich es nicht aus der Hand legen. Für mich ist klar, der erste Teil dieser Reihe muss auch noch gelesen werden. Eingezogen ist er schon. Das Buch hat mich so überzeugt, daß ich tatsächlich schon wieder eine neue Reihe für mich entdeckt habe.
8. Okt. 2023
Inhalt: Polizeipsychologin Anna Wasmuth wagt einen großen Schritt und zieht in eine neue Wohnung in Hamburg. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, da bricht jemand in ihrer Wohnung ein und hinterlässt Hinweise zu einer Selbstmörderin, die einen Selbstmord allerdings in Frage stellen. Durch diese Hinweise kommen LKA-Ermittler Jan Nygard und Anna Wasmuth auf die Spur eines scheinbar grausamen Mörders, der nicht selbst Hand anlegt. Alle diese vermehrten Selbstmorde in Hamburg haben eine Gemeinsamkeit aufzuweisen. Alle Opfer sind Überlebende eines verehrenden Busunfalls im Hamburger Elbtunnel. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Wer ist der nächste auf der Liste der Verunglückten? Anna und Jan nehmen die Ermittlungen auf, denn dem ungleiche Ermittler Duo läuft die Zeit davon. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Aaron Sander und der zweite Teil der Jan Nygard und Anna Weismuth Reihe. Jan der in Schweden aufgewachsen und eine schwere Kindheit hatte, kämpft nun in seinem Alltag mit einer Menge aufgestauter Wut und Aggressivität. Er ist das ein oder andere mal ein wenig drüber oder grantig, was mich beim Lesen nicht gestört hat. Seine Vergangenheit spiegelt die aufgestaute Wut wider, die er versucht im Zaum zu halten. Einige Leser werden ihn vielleicht unsympathisch finden und deshalb vielleicht nicht zu ihm oder dem Buch finden, aber ich fand genau das spannend an diesem Charakter. Der flüssige und spannende Schreibstil ließ mich förmlich durch das Buch fliegen. Mit seinen zum Teil kurzen Sätzen treibt Aaron Sander die Spannung an und ließ mich kaum zum Durchatmen kommen. Ich war bis zur letzten Seite von dem Tempo und der Spannung des Buches gefesselt. Selbst als die Auflösung klar war, konnte ich es nicht aus der Hand legen. Für mich ist klar, der erste Teil dieser Reihe muss auch noch gelesen werden. Eingezogen ist er schon. Das Buch hat mich so überzeugt, daß ich tatsächlich schon wieder eine neue Reihe für mich entdeckt habe.
8. Okt. 2023
3 von 10 Rezensionen
Autorin / Autor
Aaron Sander, 1973 geboren, wuchs im Norden Deutschlands auf und studierte Film- und Fernsehdramaturgie. Schon in jungen Jahren lernte er das Meer, die Hansestadt Hamburg und die Wälder Schwedens lieben. Auf langen Wanderungen durch die Natur ersinnt er seine Thriller, und oft nimmt er seinen Laptop mit und schreibt im Wald. Totenlichter ist der zweite Fall der Reihe um den Hamburger LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Ann Wasmuth.
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