Totenfänger

Totenfänger

Taschenbuch
3.47
Unzuverlässige ErzählerGerechtigkeitKrimiGrabsteine

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Beschreibung

Ein Groupie wurde während eines Rockkonzerts ermordet – und Jack Temple wird das Gefühl nicht los, dass der Fall mit dem Verschwinden seiner Tochter in Verbindung stehen könnte. Der psychisch labile Kriminalreporter der Seattle Sun verbeißt sich krampfhaft in die Vorstellung, sein Kind eines Tages wiederzusehen, und beginnt allen polizeilichen Untersuchungen zum Trotz, selbst zu ermitteln. Doch je näher er der Lösung des Verbrechens kommt, desto mehr Menschen um ihn herum werden getötet. Die Taten tragen eine ungewöhnliche Handschrift – und das wichtigste Puzzlestück hat Temple bisher übersehen ...

Marc Lespsons Debütroman steht für perfekte Cliffhanger, temporeiche Schnitte und unablässig zunehmenden Thrill. »Totenfänger« ist so nervenzerreißend spannend wie David Finchers Blockbuster »Sieben«.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Marc Lepson, Jahrgang 1970, hat Kunst, Literaturwissenschaft und Theologie in Florenz studiert. Heute lebt er als Künstler, Taxifahrer und Dozent in Chinatown und unterrichtet an der New School in New York. Totenfänger ist sein Romandebüt.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
50%
N/A
14%
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40%
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42%
23%
N/A
N/A

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
30%
30%
49%
70%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam100%
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Schreibstil

Einfach0%
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Mittel100%
Bildhaft (100%)

Beiträge

3
Alle
4

Es war gut geschrieben ein bisschen verwirrend aber auch spannend 👍

3

Unerwartetes Ende

Ein unerwartetes und gutes Ende. Auch wenn die Spannung erst sehr spät einsetzt, steigt sie allerdings danach konstant an. Dennoch würde ich dieses Buch eher als Krimi statt einem Thriller betiteln. Die Geschichte baut sich nur sehr langsam auf und das Ende geht dafür einwenig zu rasch vorüber. Die Charaktere empfinde ich leider als ziemlich unglaubwürdig und bei der Masse an Charakteren empfinde ich es als störend, dass zu deren Namen zusätzlich noch Spitznamen vergeben werden. Dieser Aspekt hat leider meinen Lesefluss etwas gestört und mich teilweise sogar verwirrt. Wirklich positiv sind die kurzen Kapitel und der Schreibstil. Der Schreibstil ist nicht zu ausschweifend sondern ziemlich gradlinig geschrieben. Mein Fazit: Es war für mich kein Highlight aber eine interessante Geschichte für zwischendurch, mit einem ziemlich unerwartetem Plot. Aber leider mit noch wenigen unbeantwortete Fragen, die mich etwas verwirrt zurück lassen.

4

Spannend und überraschend.

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