Tote Vögel singen nicht
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Beschreibung
Ein rasant geschriebener Thriller, Spannung bis zur letzten Seite!
Cosinus Gauß ist als Anwalt trotz seiner Tricksereien nicht zu Reichtum gekommen. Er ist ein Mann in den besten Jahren, aber beziehungsunfähig, weil er aufgrund der tyrannischen Erziehung seines Vaters keine Empathie empfindet. An POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom) leidend, ereilen ihn plötzliche Ohnmachten in den unpassendsten Momenten.
Als er eines Morgens in einem Hotel neben der blutüberströmten Leiche einer jungen Frau erwacht, versucht er krampfhaft die Geschehnisse des Vorabends in einem Club zu rekonstruieren. Er verschwindet unerkannt, aber eine unscharfe Aufnahme einer Überwachungskamera des Hotels taucht in den Medien auf. Die Polizei sucht jedoch vorerst nach einem abgetauchten Immobilientycoon, der Gauß ähnelt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christian Klinger, geboren irgendwann in Wien, wollte schon immer mit der Schriftstellerei reich werden und sah sich schon früh in den Bestsellerlisten. Unter dem Pseudonym Daniel Fehlmann verfasste er das Manuskript "Die Vernetzung der Welt", doch dann kam ein anderer und schnappte ihm mit ähnlichem Namen und Titel den Erfolg weg. Dasselbe Schicksal ereilte ihn, als er unter dem Pseudonym Stan Crown einen Thriller mit dem Titel "Der Michelangelo Code" schrieb, doch wieder war ein anderer schneller. Als dann nach dem Manuskript "Der Lockvogel" das Ibiza Video auftauchte, war er knapp davor aufzugeben, hat dann aber sein Buch komplett umgeschrieben. Er hat die Handlung von Ibiza nach Wien verlegt und die Namen der Schuldigen, soweit möglich, ausgetauscht.
Beiträge
Ehrlich? Absolute Coverentscheidung. Das Cover hat mich direkt begeistert. Und auch der Klappentext hörte sich nach einer spannenden Abwechslung an. *** Wie lässt sich dieses Buch am besten beschreiben? Ein ZDF (ORF2) Krimi der ganz nett war. Das trifft es denke ich gut. Das könnte auch am Wiener Setting liegen. Ein paar Mal war ich allerdings überfordert, denn mir fehlte das Wiener-Insiderwissen. Ich kenne mich mit Parteien, Stadtteilen und Parkmöglichkeiten in Wien nicht wirklich aus. Da hätten ein paar Seiten mehr mit ein bisschen Erklärung gut getan. *** Die knapp 200 Seiten lesen sich sehr schnell. Der Fall ist auch ganz nett, besonders weil er mal nicht aus der Sicht des Täters oder des Ermittlers geschrieben ist. Das war eine erfrischende Abwechslung. Ich fand es toll mal eine ganz andere Sichtweise auf ein Verbrechen zu lesen. Ein 'Zeuge' als Hauptperson ist eher selten. *** Der Hauptprotagonist, ein zwielichtiger Anwalt, war mir allerdings ein wenig zu platt und zu sehr Macho. Sicherlich muss man einen Protagonisten nicht mögen um ein Buch gut zu finden. Mich haben seine plumpen Gedanken aber zeitweise recht genervt. Er ist schon sehr 'schwanzgesteuert' und ein Chauvinist. Das hat mir doch ein wenig den Spaß verdorben. *** Kurzweilige Unterhaltung. Leider mit unsympathischem Hauptprotagonisten.
Beschreibung
Ein rasant geschriebener Thriller, Spannung bis zur letzten Seite!
Cosinus Gauß ist als Anwalt trotz seiner Tricksereien nicht zu Reichtum gekommen. Er ist ein Mann in den besten Jahren, aber beziehungsunfähig, weil er aufgrund der tyrannischen Erziehung seines Vaters keine Empathie empfindet. An POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom) leidend, ereilen ihn plötzliche Ohnmachten in den unpassendsten Momenten.
Als er eines Morgens in einem Hotel neben der blutüberströmten Leiche einer jungen Frau erwacht, versucht er krampfhaft die Geschehnisse des Vorabends in einem Club zu rekonstruieren. Er verschwindet unerkannt, aber eine unscharfe Aufnahme einer Überwachungskamera des Hotels taucht in den Medien auf. Die Polizei sucht jedoch vorerst nach einem abgetauchten Immobilientycoon, der Gauß ähnelt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christian Klinger, geboren irgendwann in Wien, wollte schon immer mit der Schriftstellerei reich werden und sah sich schon früh in den Bestsellerlisten. Unter dem Pseudonym Daniel Fehlmann verfasste er das Manuskript "Die Vernetzung der Welt", doch dann kam ein anderer und schnappte ihm mit ähnlichem Namen und Titel den Erfolg weg. Dasselbe Schicksal ereilte ihn, als er unter dem Pseudonym Stan Crown einen Thriller mit dem Titel "Der Michelangelo Code" schrieb, doch wieder war ein anderer schneller. Als dann nach dem Manuskript "Der Lockvogel" das Ibiza Video auftauchte, war er knapp davor aufzugeben, hat dann aber sein Buch komplett umgeschrieben. Er hat die Handlung von Ibiza nach Wien verlegt und die Namen der Schuldigen, soweit möglich, ausgetauscht.
Beiträge
Ehrlich? Absolute Coverentscheidung. Das Cover hat mich direkt begeistert. Und auch der Klappentext hörte sich nach einer spannenden Abwechslung an. *** Wie lässt sich dieses Buch am besten beschreiben? Ein ZDF (ORF2) Krimi der ganz nett war. Das trifft es denke ich gut. Das könnte auch am Wiener Setting liegen. Ein paar Mal war ich allerdings überfordert, denn mir fehlte das Wiener-Insiderwissen. Ich kenne mich mit Parteien, Stadtteilen und Parkmöglichkeiten in Wien nicht wirklich aus. Da hätten ein paar Seiten mehr mit ein bisschen Erklärung gut getan. *** Die knapp 200 Seiten lesen sich sehr schnell. Der Fall ist auch ganz nett, besonders weil er mal nicht aus der Sicht des Täters oder des Ermittlers geschrieben ist. Das war eine erfrischende Abwechslung. Ich fand es toll mal eine ganz andere Sichtweise auf ein Verbrechen zu lesen. Ein 'Zeuge' als Hauptperson ist eher selten. *** Der Hauptprotagonist, ein zwielichtiger Anwalt, war mir allerdings ein wenig zu platt und zu sehr Macho. Sicherlich muss man einen Protagonisten nicht mögen um ein Buch gut zu finden. Mich haben seine plumpen Gedanken aber zeitweise recht genervt. Er ist schon sehr 'schwanzgesteuert' und ein Chauvinist. Das hat mir doch ein wenig den Spaß verdorben. *** Kurzweilige Unterhaltung. Leider mit unsympathischem Hauptprotagonisten.




