Toskanisches Verhängnis - Kriminalroman (Nico Doyle ermittelt 4)
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Beschreibung
Eine Villa in den Weinbergen und das Rätsel um die reiche Witwe | Der perfekte Urlaubskrimi für Italien-Fans
Nico Doyle ist im malerischen Gravigna angekommen: Er hat Freundschaften geschlossen, hilft im Restaurant seiner Verwandten, experimentiert mit köstlichen Rezepten und mit der Künstlerin Nelli scheint es ernst zu werden. An seinen früheren Job als Cop beim NYPD würde er am liebsten keinen Gedanken mehr verschwenden – doch sein guter Freund, der Maresciallo dei Carabinieri Salvatore Perillo, ist einmal mehr auf seine Hilfe angewiesen. Die wohlhabende Signora Nora, eine reiche Witwe, so berühmt wie berüchtigt, wurde tot auf ihrem Klavier aufgefunden. Die einzige Zeugin am Tatort spricht nur Englisch. Also ermitteln Nico und Perillo, um den Mord aufzuklären.
Toskanisches Verhängnis ist ein Bella-Italia-Krimi inmitten der zypressengesäumten Alleen der Toskana mit einem rätselhaften Mordfall und voller italienischer Lebensart. Inklusive Nicos beliebtem Taglierini-Rezept.
Dieses Buch ist Teil der Serie
Nico Doyle ermittelt
.
Nico Doyle, Ex-Cop des NYPD, zieht in ein kleines Dorf im Herzen der Toskana. In den idyllischen Weinbergen des Chianti will er noch einmal ganz neu anfangen. Doch auch in der wunderschönen Toskana wird gemordet und ehe Nico sich versieht, wird er ein ums andere Mal in die haarsträubendsten Mordfälle hineingezogen. Und so macht er, was er am besten kann: Nico Doyle ermittelt.
Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Camilla Trinchieri, geboren in Prag, lebt in New York. Neben ihren Toskana-Kriminalromanen um den Polizisten Nico Doyle hat sie weitere erfolgreiche Krimis unter den Pseudonymen Trella Crespi und Camilla Crespi veröffentlicht.
Beiträge
Ein Ermittler, ein Freund und ein Dorf, welches viel hergibt
Das Cover mit seinem toskanischen Stil hatte sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das versprüht sofort Urlaubsfeeling und das bei einer Mischung mit einem guten Krimi, da kann man einfach nicht sein sagen. Obendrein war die Leseprobe auch absolut viel versprechend und stellte für mich ein absolutes Muss dar, das Buch zu lesen. Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Band aus der Nico Doyle Reihe und war für mich das erste Buch, welches ich aus der Reihe lese. Und ja, ich hatte so einige Probleme gehabt. Obwohl der Fall an sich abgeschlossen war in dem Buch, waren es einfach so viele Charaktere, das ich mir während des Lesens immer wieder Notizen machen musste, zu den einzelnen Personen und wie sie zu Nico und dem Fall passten. Der Fall brachte ebenso so viele Figuren mit sich und es gab auch viele Verdächtige, die dann doch eher eine Randfigur darstellten. Sicherlich befand sich am Ende des Buches auch ein Personenregister, aber das hatte ich leider viel zu spät entdeckt gehabt. Allerdings kann ich die Frage nun nicht ganz klar beantworten, ob es daran lag, dass ich kein Vorgängerwissen vorweisen kann, oder ob es einfach an dem Fall selber lag. Der ehemalige New Yorker Ermittler Nico ist ein toller Charakter- den die Autorin sehr gut gezeichnet hat. Aber auch die Verwandtschaft seiner verstorbenen Frau wurde sofort sympathisch auf mich übertragen. Aber auch die Charaktere entstanden sofort vor Augen, der eine mehr, als der andere. Der Fall der ermordeten reichen Lady hingegen hat mich leider nicht durchgängig fesseln können. Oftmals ging die Spannung etwas verloren und das behinderte wiederrum meinen Lesefluss. Allerdings ermittelte gefühlt das ganze Dörfchen mit und hat dadurch den Unterhaltungswert ordentlich nach oben getrieben- und gerade dieser Umstand für sehr viel Schmunzelattacken gesorgt. Die anderen drei Fälle werden auf alle Fälle noch bei mir einziehen. Fazit: Alles in einem ein Krimi, der nicht gerade durch viel Spannung überzeugt, aber mit einem Hauptcharakter und einem tollen Dorf, welches zusammen hält für großartige Unterhaltung sorgt 4 Sterne
Anders als erwartet
Toskanisches Verhängnis von Camilla Trinchieri ist ein Kriminalroman, der in der schönen Toskana spielt. Das Buch ist der vierte Teil der Reihe um den ehemaligen New Yorker Polizisten Nico Doyle, der sich nach dem Tod seiner Frau in einen kleines Dorf in der Toskana zurückgezogen hat. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich die ersten drei Teile der Buchreihe nicht gelesen habe, aber ich hatte einige Probleme mit den zahlreichen Personen, die in diesem Buch vorkommen und leider habe ich das Personenregister erst am Schluss ganz hinten entdeckt. Aber von vorne: Der Krimi fängt richtig vielversprechend an und die Leseprobe hatte mich wirklich neugierig gemacht. Man lernt die Hauptpersonen kurz etwas privat kennen und dann passiert ein Mord. So muss ein Krimi anfangen. Das ganze gespielt in der Toskana, klingt wirklich vielversprechend. Allerdings zieht sich die Aufklärung des Mordes wie Kaugummi durch das ganze Buch. Jedesmal, wenn es etwas spannend wurde, wurde entweder erstmal ein Espresso getrunken, Pizza gegessen, gekocht oder gemütlich irgendwo gesessen und die Spannung wurde einem wieder genommen. Ja, es spielt in Italien, aber teilweise kam es mir vor, als ob sich alles nur ums essen dreht. Die Landschaft der Toskana kam dagegen viel zu kurz. Leider hat mir das Ende der Geschichte auch nicht wirklich gefallen, sodass ich als Fazit sagen muss, dass ich die anderen Teile mir wohl nicht ansehen werde.
Leider fällt meine Rezension zu diesem zunächst interessant klingenden Buch "Toskanisches Verhängnis" nicht besonders gut aus. Die Geschichte und Aufklärung des Mordfalls war meines Erachtens sehr langatmig erzählt und hat sich über die 340 Seiten nur so gezogen. Des Weiteren wurden für mich die italienische Lebensweise und die Beschreibung der Orte und Landschaft nicht stark genug hervorgehoben, was ich wirklich besonders schade fand. Ich fand es super schwer, mich mit allen Charakteren auseinander zu setzen und mit ihnen zu fühlen. Die verschiedenen Geschichten der einzelnen Figuren waren insgesamt verwirrend und oft uninteressant. Auch das Ende hat mich nicht gecatcht. Es war alles andere als spannungsreich und unvorhersehbar. Wirklich schade, ich hatte mir viel von diesem italienischen Krimi versprochen…

Camilla Trinchieri - Toskanisches Verhängnis Eigentlich will Ex-Cop Nico Doyle in der Toskana nur gut essen, Wein trinken und seine Ruhe haben. Doch als ein Dorfbewohner tot aufgefunden wird, steckt er plötzlich mitten in einem Mordfall. Zwischen Dolce Vita, Dorftratsch und alten Geheimnissen zeigt sich schnell: Hinter der idyllischen Fassade lauert mehr, als man denkt.
REZENSION📘 Da ich bereits den Vorgängerband gelesen habe und, wenn ich in der Heimat bin, sehr gerne auch passende Heimatlektüre lese, konnte ich an Toskanisches Verhängnis natürlich nicht vorbeigehen. Die Story ist interessant ausgearbeitet und mit einigen Tücken und Plots versehen, was das Ganze insgesamt gut lesbar macht. Leider hat mir der vorherige Band jedoch etwas besser gefallen, da er für mich deutlich spannender aufgebaut war. In diesen Band habe ich leider nur schwer hineingefunden, da die Spannung zu Beginn eher ausblieb. Zum Ende hin steigert sich das Ganze dann aber spürbar. Die Charaktere entwickeln sich auch hier weiter, was mir gut gefallen hat. Besonders die Beziehung des Kommissars zu seiner neuen Freundin verfolgt man in diesem Buch sehr gerne. Und der Hund an Nicos Seite zaubert einem ohnehin immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Insgesamt ist es ein sehr seichter, ruhiger Krimi. Wer italienische Vibes liebt, gerne in Gedanken in die Toskana abtaucht und vielleicht auch Freude daran hat, die im Buch enthaltenen Rezepte nachzukochen – die hier definitiv nicht zu kurz kommen – ist mit diesem Band genau richtig. Von mir daher eine gute 3/5 ⭐⭐⭐
Beschreibung
Eine Villa in den Weinbergen und das Rätsel um die reiche Witwe | Der perfekte Urlaubskrimi für Italien-Fans
Nico Doyle ist im malerischen Gravigna angekommen: Er hat Freundschaften geschlossen, hilft im Restaurant seiner Verwandten, experimentiert mit köstlichen Rezepten und mit der Künstlerin Nelli scheint es ernst zu werden. An seinen früheren Job als Cop beim NYPD würde er am liebsten keinen Gedanken mehr verschwenden – doch sein guter Freund, der Maresciallo dei Carabinieri Salvatore Perillo, ist einmal mehr auf seine Hilfe angewiesen. Die wohlhabende Signora Nora, eine reiche Witwe, so berühmt wie berüchtigt, wurde tot auf ihrem Klavier aufgefunden. Die einzige Zeugin am Tatort spricht nur Englisch. Also ermitteln Nico und Perillo, um den Mord aufzuklären.
Toskanisches Verhängnis ist ein Bella-Italia-Krimi inmitten der zypressengesäumten Alleen der Toskana mit einem rätselhaften Mordfall und voller italienischer Lebensart. Inklusive Nicos beliebtem Taglierini-Rezept.
Dieses Buch ist Teil der Serie
Nico Doyle ermittelt
.
Nico Doyle, Ex-Cop des NYPD, zieht in ein kleines Dorf im Herzen der Toskana. In den idyllischen Weinbergen des Chianti will er noch einmal ganz neu anfangen. Doch auch in der wunderschönen Toskana wird gemordet und ehe Nico sich versieht, wird er ein ums andere Mal in die haarsträubendsten Mordfälle hineingezogen. Und so macht er, was er am besten kann: Nico Doyle ermittelt.
Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Camilla Trinchieri, geboren in Prag, lebt in New York. Neben ihren Toskana-Kriminalromanen um den Polizisten Nico Doyle hat sie weitere erfolgreiche Krimis unter den Pseudonymen Trella Crespi und Camilla Crespi veröffentlicht.
Beiträge
Ein Ermittler, ein Freund und ein Dorf, welches viel hergibt
Das Cover mit seinem toskanischen Stil hatte sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das versprüht sofort Urlaubsfeeling und das bei einer Mischung mit einem guten Krimi, da kann man einfach nicht sein sagen. Obendrein war die Leseprobe auch absolut viel versprechend und stellte für mich ein absolutes Muss dar, das Buch zu lesen. Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Band aus der Nico Doyle Reihe und war für mich das erste Buch, welches ich aus der Reihe lese. Und ja, ich hatte so einige Probleme gehabt. Obwohl der Fall an sich abgeschlossen war in dem Buch, waren es einfach so viele Charaktere, das ich mir während des Lesens immer wieder Notizen machen musste, zu den einzelnen Personen und wie sie zu Nico und dem Fall passten. Der Fall brachte ebenso so viele Figuren mit sich und es gab auch viele Verdächtige, die dann doch eher eine Randfigur darstellten. Sicherlich befand sich am Ende des Buches auch ein Personenregister, aber das hatte ich leider viel zu spät entdeckt gehabt. Allerdings kann ich die Frage nun nicht ganz klar beantworten, ob es daran lag, dass ich kein Vorgängerwissen vorweisen kann, oder ob es einfach an dem Fall selber lag. Der ehemalige New Yorker Ermittler Nico ist ein toller Charakter- den die Autorin sehr gut gezeichnet hat. Aber auch die Verwandtschaft seiner verstorbenen Frau wurde sofort sympathisch auf mich übertragen. Aber auch die Charaktere entstanden sofort vor Augen, der eine mehr, als der andere. Der Fall der ermordeten reichen Lady hingegen hat mich leider nicht durchgängig fesseln können. Oftmals ging die Spannung etwas verloren und das behinderte wiederrum meinen Lesefluss. Allerdings ermittelte gefühlt das ganze Dörfchen mit und hat dadurch den Unterhaltungswert ordentlich nach oben getrieben- und gerade dieser Umstand für sehr viel Schmunzelattacken gesorgt. Die anderen drei Fälle werden auf alle Fälle noch bei mir einziehen. Fazit: Alles in einem ein Krimi, der nicht gerade durch viel Spannung überzeugt, aber mit einem Hauptcharakter und einem tollen Dorf, welches zusammen hält für großartige Unterhaltung sorgt 4 Sterne
Anders als erwartet
Toskanisches Verhängnis von Camilla Trinchieri ist ein Kriminalroman, der in der schönen Toskana spielt. Das Buch ist der vierte Teil der Reihe um den ehemaligen New Yorker Polizisten Nico Doyle, der sich nach dem Tod seiner Frau in einen kleines Dorf in der Toskana zurückgezogen hat. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich die ersten drei Teile der Buchreihe nicht gelesen habe, aber ich hatte einige Probleme mit den zahlreichen Personen, die in diesem Buch vorkommen und leider habe ich das Personenregister erst am Schluss ganz hinten entdeckt. Aber von vorne: Der Krimi fängt richtig vielversprechend an und die Leseprobe hatte mich wirklich neugierig gemacht. Man lernt die Hauptpersonen kurz etwas privat kennen und dann passiert ein Mord. So muss ein Krimi anfangen. Das ganze gespielt in der Toskana, klingt wirklich vielversprechend. Allerdings zieht sich die Aufklärung des Mordes wie Kaugummi durch das ganze Buch. Jedesmal, wenn es etwas spannend wurde, wurde entweder erstmal ein Espresso getrunken, Pizza gegessen, gekocht oder gemütlich irgendwo gesessen und die Spannung wurde einem wieder genommen. Ja, es spielt in Italien, aber teilweise kam es mir vor, als ob sich alles nur ums essen dreht. Die Landschaft der Toskana kam dagegen viel zu kurz. Leider hat mir das Ende der Geschichte auch nicht wirklich gefallen, sodass ich als Fazit sagen muss, dass ich die anderen Teile mir wohl nicht ansehen werde.
Leider fällt meine Rezension zu diesem zunächst interessant klingenden Buch "Toskanisches Verhängnis" nicht besonders gut aus. Die Geschichte und Aufklärung des Mordfalls war meines Erachtens sehr langatmig erzählt und hat sich über die 340 Seiten nur so gezogen. Des Weiteren wurden für mich die italienische Lebensweise und die Beschreibung der Orte und Landschaft nicht stark genug hervorgehoben, was ich wirklich besonders schade fand. Ich fand es super schwer, mich mit allen Charakteren auseinander zu setzen und mit ihnen zu fühlen. Die verschiedenen Geschichten der einzelnen Figuren waren insgesamt verwirrend und oft uninteressant. Auch das Ende hat mich nicht gecatcht. Es war alles andere als spannungsreich und unvorhersehbar. Wirklich schade, ich hatte mir viel von diesem italienischen Krimi versprochen…

Camilla Trinchieri - Toskanisches Verhängnis Eigentlich will Ex-Cop Nico Doyle in der Toskana nur gut essen, Wein trinken und seine Ruhe haben. Doch als ein Dorfbewohner tot aufgefunden wird, steckt er plötzlich mitten in einem Mordfall. Zwischen Dolce Vita, Dorftratsch und alten Geheimnissen zeigt sich schnell: Hinter der idyllischen Fassade lauert mehr, als man denkt.
REZENSION📘 Da ich bereits den Vorgängerband gelesen habe und, wenn ich in der Heimat bin, sehr gerne auch passende Heimatlektüre lese, konnte ich an Toskanisches Verhängnis natürlich nicht vorbeigehen. Die Story ist interessant ausgearbeitet und mit einigen Tücken und Plots versehen, was das Ganze insgesamt gut lesbar macht. Leider hat mir der vorherige Band jedoch etwas besser gefallen, da er für mich deutlich spannender aufgebaut war. In diesen Band habe ich leider nur schwer hineingefunden, da die Spannung zu Beginn eher ausblieb. Zum Ende hin steigert sich das Ganze dann aber spürbar. Die Charaktere entwickeln sich auch hier weiter, was mir gut gefallen hat. Besonders die Beziehung des Kommissars zu seiner neuen Freundin verfolgt man in diesem Buch sehr gerne. Und der Hund an Nicos Seite zaubert einem ohnehin immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Insgesamt ist es ein sehr seichter, ruhiger Krimi. Wer italienische Vibes liebt, gerne in Gedanken in die Toskana abtaucht und vielleicht auch Freude daran hat, die im Buch enthaltenen Rezepte nachzukochen – die hier definitiv nicht zu kurz kommen – ist mit diesem Band genau richtig. Von mir daher eine gute 3/5 ⭐⭐⭐








