TonaNeko - Meine katzenhafte Mitschülerin 01
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Mit TonaNeko – Meine Katzenhafte Mitschülerin hat Akinoko Sensei für mich einen richtig gemütlichen und gleichzeitig extrem charmanten Romance-Auftakt geschaffen. Der Manga lebt nicht von großen Dramen oder wilden Twists, sondern von diesen kleinen, ruhigen Momenten zwischen Minato und Nekozane, die sich irgendwie unglaublich echt anfühlen. Gerade das hat mir total gefallen. Minato ist sozial ziemlich unbeholfen und bekommt direkt zu Beginn von seinem Lehrer die Aufgabe, sich um seine ständig schlafende Sitznachbarin Nekozane zu kümmern. Allein diese Ausgangssituation sorgt schon für einige süße und unangenehme Momente gleichzeitig. Als er sich endlich traut, sie zu wecken, wird er plötzlich einfach umarmt – und ab da merkt man sofort, wie sehr ihn diese Begegnung beschäftigt. Nekozane wirkt dabei oft wirklich wie eine Katze in Menschengestalt: verschlafen, distanziert, manchmal komplett unberechenbar, aber gleichzeitig unglaublich niedlich. Besonders mochte ich, dass sich die Beziehung der beiden nicht künstlich schnell entwickelt. Stattdessen bekommt man viele kleine Alltagsszenen: Gespräche nach der Schule, peinliche Annäherungsversuche, Besuche im Katzencafé und diese typischen stillen Momente, in denen beide eigentlich mehr fühlen, als sie sagen können. Gerade Minatos innere Unsicherheit war für mich überraschend sympathisch geschrieben, weil sie nie überzogen oder nervig wirkt. Auch optisch fand ich den Band richtig stark. Die Mimiken tragen extrem viel zur Atmosphäre bei und gerade Nekozanes Gesichtsausdrücke machen viele Szenen noch süßer oder lustiger. Dazu kommt diese angenehm ruhige Stimmung, die perfekt zu der Slice-of-Life-Romance passt. Der Manga fühlt sich einfach wie eine entspannte Wohlfühl-Lektüre an. Klar, die Grundidee erfindet das Genre nicht neu, aber genau durch diese ruhige Art, die sympathischen Charaktere und die vielen kleinen emotionalen Momente hat mich Band 1 echt schnell abgeholt. Für mich definitiv ein richtig starker Auftakt, wenn man cozy Romance mit leichtem Humor und einer angenehmen Atmosphäre mag.
Süße und ruhige Kennenlern-Geschichte
„Ich möchte mich mit Nekozane-san anfreunden, aber was sie über mich denkt, macht mir Angst. Wenn ich doch nur Gedanken lesen könnte..!“ „Tonaneko“ ist ruhige Slice-of-Life-Higschool Story; das scheue Kennenlernen und Knüpfen einer zarten Freundschaft, oder vielleicht auch mehr? Minato Seno wird von seinem Lehrer damit beauftragt, sich um seine Sitznachbarin Nekozane zu kümmern, denn sie schläft im Unterricht immer ein. Seno ist selbst ganz schüchtern, möchte dieser Aufgabe aber gerne nachkommen und sich gerne mit Nekozane anfreunden. Das ist aber garnicht so einfach bei einem Mädchen, das dauernd schläft oder das Weite sucht, wenn man sie anspricht. Seno holt sich Rat bei bei seinem Freund Takada, denn er ist selbst ganz überfordert mit der Situation. Dieser Band ist ganz unaufgeregt, ruhig und niedlich; wir begleiten Minato bei seinen diversen Versuchen der Kontakaufnahme, mal mit Erfolg, mal mit weniger, aber so langsam scheint Nekozane doch aufzutauen und Seno an sich ranzulassen. Ein entspannter Band, in dem noch nicht allzu viel passiert ist, der aber Spaß macht und genau das Richtige ist, wenn man eine zarte Kennenlern-Geschichte lesen möchte.

find die Story ganz niedlich 💕 wie sich langsam die Freundschaft zwischen den beiden Hauptcharakter entwickelt Seno wirkt sehr symphatisch und emphatisch allgemein ein toll geschriebener Charakter bisher 👍🏻 der Manga beinhaltet alles was ich liebe Katzen , niedliche Charakter , Zeichenstil einfach aber süß aber passend etc. der Manga ist total süß nichts anspruchvolles aber ganz niedlich für zwischendurch ✨ werde mir dann Band 2 auch holen !
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Buchinformationen
Beiträge
Mit TonaNeko – Meine Katzenhafte Mitschülerin hat Akinoko Sensei für mich einen richtig gemütlichen und gleichzeitig extrem charmanten Romance-Auftakt geschaffen. Der Manga lebt nicht von großen Dramen oder wilden Twists, sondern von diesen kleinen, ruhigen Momenten zwischen Minato und Nekozane, die sich irgendwie unglaublich echt anfühlen. Gerade das hat mir total gefallen. Minato ist sozial ziemlich unbeholfen und bekommt direkt zu Beginn von seinem Lehrer die Aufgabe, sich um seine ständig schlafende Sitznachbarin Nekozane zu kümmern. Allein diese Ausgangssituation sorgt schon für einige süße und unangenehme Momente gleichzeitig. Als er sich endlich traut, sie zu wecken, wird er plötzlich einfach umarmt – und ab da merkt man sofort, wie sehr ihn diese Begegnung beschäftigt. Nekozane wirkt dabei oft wirklich wie eine Katze in Menschengestalt: verschlafen, distanziert, manchmal komplett unberechenbar, aber gleichzeitig unglaublich niedlich. Besonders mochte ich, dass sich die Beziehung der beiden nicht künstlich schnell entwickelt. Stattdessen bekommt man viele kleine Alltagsszenen: Gespräche nach der Schule, peinliche Annäherungsversuche, Besuche im Katzencafé und diese typischen stillen Momente, in denen beide eigentlich mehr fühlen, als sie sagen können. Gerade Minatos innere Unsicherheit war für mich überraschend sympathisch geschrieben, weil sie nie überzogen oder nervig wirkt. Auch optisch fand ich den Band richtig stark. Die Mimiken tragen extrem viel zur Atmosphäre bei und gerade Nekozanes Gesichtsausdrücke machen viele Szenen noch süßer oder lustiger. Dazu kommt diese angenehm ruhige Stimmung, die perfekt zu der Slice-of-Life-Romance passt. Der Manga fühlt sich einfach wie eine entspannte Wohlfühl-Lektüre an. Klar, die Grundidee erfindet das Genre nicht neu, aber genau durch diese ruhige Art, die sympathischen Charaktere und die vielen kleinen emotionalen Momente hat mich Band 1 echt schnell abgeholt. Für mich definitiv ein richtig starker Auftakt, wenn man cozy Romance mit leichtem Humor und einer angenehmen Atmosphäre mag.
Süße und ruhige Kennenlern-Geschichte
„Ich möchte mich mit Nekozane-san anfreunden, aber was sie über mich denkt, macht mir Angst. Wenn ich doch nur Gedanken lesen könnte..!“ „Tonaneko“ ist ruhige Slice-of-Life-Higschool Story; das scheue Kennenlernen und Knüpfen einer zarten Freundschaft, oder vielleicht auch mehr? Minato Seno wird von seinem Lehrer damit beauftragt, sich um seine Sitznachbarin Nekozane zu kümmern, denn sie schläft im Unterricht immer ein. Seno ist selbst ganz schüchtern, möchte dieser Aufgabe aber gerne nachkommen und sich gerne mit Nekozane anfreunden. Das ist aber garnicht so einfach bei einem Mädchen, das dauernd schläft oder das Weite sucht, wenn man sie anspricht. Seno holt sich Rat bei bei seinem Freund Takada, denn er ist selbst ganz überfordert mit der Situation. Dieser Band ist ganz unaufgeregt, ruhig und niedlich; wir begleiten Minato bei seinen diversen Versuchen der Kontakaufnahme, mal mit Erfolg, mal mit weniger, aber so langsam scheint Nekozane doch aufzutauen und Seno an sich ranzulassen. Ein entspannter Band, in dem noch nicht allzu viel passiert ist, der aber Spaß macht und genau das Richtige ist, wenn man eine zarte Kennenlern-Geschichte lesen möchte.







