Törtchen, Tod und Techtelmechtel
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Typisch bayrisch und saukomisch.
Inhalt: Es ist Samstag und in Engelsried geht gerade eine Mega-Achtziger-Mottoparty ab. Dafür wurde extra das Wirtshaus angemietet, während der Wirt in Thailand Urlaub macht. Mit von der Partie ist auch Sanitärfachverkäuferin Elli Fuchs. Die Stimmung und auch der Alkohol machen sie etwas übermütig und so kommt es, dass sie unbedingt ausprobieren muss, ob ihr Chef, der Hasslinger, immer noch beim Küssen sabbert wie damals als Jugendlicher. Keine gute Idee. Denn genau in dem Augenblick taucht Ellis Freund, der Lenz, auf. Der versetzt dem Hasslinger einen Schlag und plötzlich fliegen im Wirtshaus nicht nur Worte. Als sich endlich die Lage beruhigt hat, wird eilig nach etwas Kühlem gesucht. Und so kommt es, dass die Hofreiter Mona gefroren in der Kühltruhe gefunden wird. Elli beginnt natürlich gleich ihre ganz eigenen Ermittlungen und verdächtigt bald ganz Engelsried...... Leseeindruck: "Törtchen, Tod und Techtelmechtel" ist der 2. Band der Reihe mit Sanitärfachverkäuferin Elli Fuchs, die gerne ihre ganz eigenen Ermittlungen anstellt. Ich war sofort mittendrin und habe mich wie eine Dorfbewohnerin gefühlt. Der Krimi ist typisch bayrisch und saukomisch, wie die Bayern sagen. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und jede Zeile genossen. Durch die Ich-Erzählung aus Ellis Sicht, konnte ich mir alles richtig gut vorstellen. Ein Dauergrinsen war dabei kaum zu vermeiden. Gut gefallen hat mir auch, dass die Figuren in Dialekt reden, dieser aber auch für Nichtbayern verständlich ist. Auch haben mich Ellis immer wieder neu erworbenen Erkenntnisse zum Miträtseln eingeladen. Bei den vielen Verdächtigen war das gar nicht so einfach und ich wurde sogar noch überrascht. Der Showdown hat dann perfekt zum Gesamtpaket gepasst und war so typisch Elli Fuchs mäßig. Fazit: Ich liebe humorvolle Krimis, wenn sie gut gemacht sind und lebendig wirken. All das hat "Törtchen, Tod und Techtelmechtel". Durch den Dialekt und wie die Figuren agieren kam es mir wie ein typisches bayrisches Dorfleben vor. Jedenfalls in meiner voreingenommen Vorstellung. Ich habe mich köstlich amüsiert und gebe gerne eine Leseempfehlung. Vorkenntnisse sind übrigens nicht unbedingt erforderlich.

Ein sehr amüsanter, bayrischer Krimi
Inhalt: Bei einer Party im Wirtshaus geht es richtig ab. Noch ahnt niemand, was sich in der Kühltruhe befindet. Zwischen Schweinsbraten und Knödeln liegt nämlich Mona Hofreiter ziemlich festgefroren. Als Elli Fuchs Mona Dorf findet, sind alle außer sich. Natürlich kann Elli es ich lassen und stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Über tote soll man ja eigentlich nicht schlechtes sagen, aber Elli hört so einiges über die Mona. Ausgerechnet Eifersucht und Habgier soll das Tatmotiv sein, denn Mona hat wohl einige Leute um sehr viel Geld betrogen. Aber das ist nicht Ellis einzige Sorge: Im Dorf treibt sich eine Diebesbande umher, welche alte Damen ausrauben. Kann Elli es schaffen und gleich beide Fälle lösen? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr passend zum Titel und zur Umgebung gestaltet. Man merkt sofort, dass es sich um einen bayrischen Krimi handelt. Elli Fuchs war mir sofort sympathisch, vielleicht weil wir die ein oder andere Gemeinsamkeit haben. Der Schreibstil der Autorin war sehr humorvoll und leicht zu lesen. Falls man mit dem bayrischen Dialekt nicht so ganz vertraut ist, findet man hinten im Buch noch ein Glossar und vorne werden die Hauptprotagonisten kurz vorgestellt, was mir auch sehr gefallen hat. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Für meinen Geschmack hätte es aber etwas spannender sein können. Trotzdem möchte ich euch diesen humorvollen Krimi gerne weiterempfehlen.

Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Typisch bayrisch und saukomisch.
Inhalt: Es ist Samstag und in Engelsried geht gerade eine Mega-Achtziger-Mottoparty ab. Dafür wurde extra das Wirtshaus angemietet, während der Wirt in Thailand Urlaub macht. Mit von der Partie ist auch Sanitärfachverkäuferin Elli Fuchs. Die Stimmung und auch der Alkohol machen sie etwas übermütig und so kommt es, dass sie unbedingt ausprobieren muss, ob ihr Chef, der Hasslinger, immer noch beim Küssen sabbert wie damals als Jugendlicher. Keine gute Idee. Denn genau in dem Augenblick taucht Ellis Freund, der Lenz, auf. Der versetzt dem Hasslinger einen Schlag und plötzlich fliegen im Wirtshaus nicht nur Worte. Als sich endlich die Lage beruhigt hat, wird eilig nach etwas Kühlem gesucht. Und so kommt es, dass die Hofreiter Mona gefroren in der Kühltruhe gefunden wird. Elli beginnt natürlich gleich ihre ganz eigenen Ermittlungen und verdächtigt bald ganz Engelsried...... Leseeindruck: "Törtchen, Tod und Techtelmechtel" ist der 2. Band der Reihe mit Sanitärfachverkäuferin Elli Fuchs, die gerne ihre ganz eigenen Ermittlungen anstellt. Ich war sofort mittendrin und habe mich wie eine Dorfbewohnerin gefühlt. Der Krimi ist typisch bayrisch und saukomisch, wie die Bayern sagen. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und jede Zeile genossen. Durch die Ich-Erzählung aus Ellis Sicht, konnte ich mir alles richtig gut vorstellen. Ein Dauergrinsen war dabei kaum zu vermeiden. Gut gefallen hat mir auch, dass die Figuren in Dialekt reden, dieser aber auch für Nichtbayern verständlich ist. Auch haben mich Ellis immer wieder neu erworbenen Erkenntnisse zum Miträtseln eingeladen. Bei den vielen Verdächtigen war das gar nicht so einfach und ich wurde sogar noch überrascht. Der Showdown hat dann perfekt zum Gesamtpaket gepasst und war so typisch Elli Fuchs mäßig. Fazit: Ich liebe humorvolle Krimis, wenn sie gut gemacht sind und lebendig wirken. All das hat "Törtchen, Tod und Techtelmechtel". Durch den Dialekt und wie die Figuren agieren kam es mir wie ein typisches bayrisches Dorfleben vor. Jedenfalls in meiner voreingenommen Vorstellung. Ich habe mich köstlich amüsiert und gebe gerne eine Leseempfehlung. Vorkenntnisse sind übrigens nicht unbedingt erforderlich.

Ein sehr amüsanter, bayrischer Krimi
Inhalt: Bei einer Party im Wirtshaus geht es richtig ab. Noch ahnt niemand, was sich in der Kühltruhe befindet. Zwischen Schweinsbraten und Knödeln liegt nämlich Mona Hofreiter ziemlich festgefroren. Als Elli Fuchs Mona Dorf findet, sind alle außer sich. Natürlich kann Elli es ich lassen und stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Über tote soll man ja eigentlich nicht schlechtes sagen, aber Elli hört so einiges über die Mona. Ausgerechnet Eifersucht und Habgier soll das Tatmotiv sein, denn Mona hat wohl einige Leute um sehr viel Geld betrogen. Aber das ist nicht Ellis einzige Sorge: Im Dorf treibt sich eine Diebesbande umher, welche alte Damen ausrauben. Kann Elli es schaffen und gleich beide Fälle lösen? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr passend zum Titel und zur Umgebung gestaltet. Man merkt sofort, dass es sich um einen bayrischen Krimi handelt. Elli Fuchs war mir sofort sympathisch, vielleicht weil wir die ein oder andere Gemeinsamkeit haben. Der Schreibstil der Autorin war sehr humorvoll und leicht zu lesen. Falls man mit dem bayrischen Dialekt nicht so ganz vertraut ist, findet man hinten im Buch noch ein Glossar und vorne werden die Hauptprotagonisten kurz vorgestellt, was mir auch sehr gefallen hat. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Für meinen Geschmack hätte es aber etwas spannender sein können. Trotzdem möchte ich euch diesen humorvollen Krimi gerne weiterempfehlen.






