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Krimis

Tödlicher Absturz

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Über das Buch

Ein grausamer Mord in der Silvesternacht - Im 13. Band der erfolgreichen deutschen Krimi-Reihe von den Spiegel-Bestseller-Autoren Andreas Franz und Daniel Holbe ermittelt die Frankfurter Kommissarin Julia Durant im Milieu der Banker und Wirtschaftsbosse.

Frankfurt, Neujahr 2011: Während die Stadt noch im Silvesterrausch ist, passiert unbemerkt ein grausamer Mord. Eine junge Frau wird brutal verprügelt, vergewaltigt, erdrosselt und in einem Müllcontainer unweit des Bankenviertels entsorgt. Erste Spuren führen in die Chefetage einer renommierten Bank, doch der Verdächtige verweigert die Aussage. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt für Kommissarin Julia Durant und ihr Team ein Wettlauf gegen die Zeit.

Tödlicher Absturz , der 13. Fall für die hartnäckige Kommissarin Julia Durant von den Bestseller-Garanten Andreas Franz und Daniel Holbe , ist ein packender Krimi voller Spannung und Twists, der die Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Ein Muss für alle Fans intelligenter deutscher Kriminalromane!

Editionen (3)

ISBN9783426512371
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.03.13
Seitenzahl480

Merkmale

1 Bewertungen

VariabelEinfachAnschaulichSympathischGlaubwürdigVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

71 Bewertungen

11 Rezensionen

3,7

Tippen zum Filtern

  • carmen86
    carmen86

    108 Follower

    1,5

    1.5 ⭐️; mich hat der Fall nicht „gepackt“ - es war mir zu langweilig und zu lang. Viel Fokus auf den Wirtschaftsbereich, aber ohne Spannung aufzubauen.

    3. Dez. 2025

  • caroline1964
    caroline1964

    329 Follower

    3,0

    Ein schwächeres Buch aus der Reihe Julia Durant! Wenig Spannung!

    5. Mai 2025

  • dejojo
    dejojo

    79 Follower

    4,0

    Spannender und atmosphärischer Band mit starker Handlung

    Handlung [Klappentext] „Eine junge Frau, die brutal misshandelt wird... Ein grausamer Mord in der Silvesternacht... Eine Spur, die in die Chefetagen einer Bank führt...“ Fazit Tödlicher Absturz von Andreas Franz und Daniel Holbe ist der 13. Band der Reihe um Julia Durant und für mich insgesamt ein wirklich gelungener Krimi. Die Handlung setzt in Frankfurt an Neujahr 2011 ein, während die Stadt noch ganz im Nachhall der Silvesternacht steckt. In dieser Stimmung geschieht unbemerkt ein grausames Verbrechen: Eine junge Frau wird tot in einem Müllcontainer unweit des Bankenviertels gefunden. Erste Spuren führen in die Chefetage einer renommierten Bank, doch der Verdächtige schweigt. Als dann ein weiterer Mord geschieht, beginnt für Julia Durant und ihr Team ein Wettlauf gegen die Zeit. Genau diese Ausgangslage hat mich sofort angesprochen, weil sie von Beginn an eine düstere, treibende und spannende Atmosphäre erzeugt Was mir an der Handlung besonders gut gefallen hat, ist die Verbindung aus klassischer Mordermittlung und dem Milieu der Banker und Wirtschaftsbosse. Der Fall bleibt dadurch nicht nur ein gewöhnlicher Krimi, sondern bekommt ein zusätzliches Umfeld, das der Geschichte einen eigenen Ton verleiht. Gerade die Spur in Richtung Banketage sorgt dafür, dass die Ermittlungen von Anfang an interessant wirken, weil man als Leser schnell merkt, dass sich hinter dem Fall mehr verbergen könnte als nur ein einzelnes Verbrechen. Dass dann noch ein zweiter Mord geschieht, hebt die Spannung weiter an und verstärkt das Gefühl, dass Julia Durant und ihr Team dringend handeln müssen. Ich mochte außerdem, dass der Roman seine Spannung offenbar nicht nur aus der bloßen Frage „Wer war es?“ zieht, sondern vor allem aus dem Tempo und dem Druck, der auf den Ermittlungen lastet. Die Handlung wirkt dadurch sehr vorwärtsgerichtet. Man hat das Gefühl, dass der Fall ständig in Bewegung ist und dass jede neue Spur wichtig werden könnte. Gerade dieser Aspekt macht Tödlicher Absturz für mich zu einem Buch, das sich sehr flüssig lesen lässt und bei dem man gern weiterliest, weil man wissen möchte, wie sich die Ereignisse zuspitzen. Die Grundkonstellation mit dem ersten Mord, dem Schweigen des Verdächtigen und dem späteren zweiten Verbrechen ist dafür wirklich stark gewählt. Trotzdem ist es für mich kein uneingeschränktes 5-Sterne-Buch. Ich fand den Roman insgesamt spannend und unterhaltsam, aber nicht in jeder Phase gleich intensiv. Die Handlung hat eine starke Ausgangslage und ein überzeugendes Umfeld, doch für meinen Geschmack gab es zwischendurch Momente, in denen mich die Geschichte eher solide als vollkommen mitreißend gepackt hat. Das heißt nicht, dass der Krimi schwach wäre – im Gegenteil, er ist klar überdurchschnittlich und absolut lesenswert –, aber mir hat am Ende noch ein kleines Stück gefehlt, um ihn als echtes Highlight der Reihe zu empfinden. Gerade weil der Fall mit dem Neujahrssetting, dem Bankenviertel und den Ermittlungen im Umfeld einflussreicher Personen so viel Potenzial bietet, waren meine Erwartungen beim Lesen recht hoch. Vieles davon wird auch eingelöst: Die Handlung hat Tempo, sie hat eine düstere Grundstimmung und sie bietet genug Ansatzpunkte, um neugierig zu bleiben. Für die volle Punktzahl hätte ich mir persönlich nur gewünscht, dass mich die Geschichte emotional oder spannungsmäßig noch durchgehend stärker festhält. So bleibt am Ende ein sehr guter Krimi, der vieles richtig macht, aber für mich knapp unter einem absoluten Lieblingsband bleibt. Der Roman überzeugt mit einer starken Grundidee, einem atmosphärischen Setting in Frankfurt und einer Handlung, die durch die Ermittlungen im Umfeld von Bankern und Wirtschaftsbossen zusätzlich an Reiz gewinnt.

    Spannender und atmosphärischer Band mit starker Handlung

    31. Mai 2026

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, eine riesige Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

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