Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
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Beschreibung
Lasset die Hungerspiele beginnen!
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Hungerspiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim als Teilnehmerin ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle freiwillig. Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta zieht sie in den Kampf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – kann es wirklich nur einen Sieger geben? Die atemberaubende, faszinierende Gesellschaftskritik voller Spannung – vielfach ausgezeichnet und aktueller denn je.
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele: Der erste Band der internationalen Bestseller-Reihe.
Weltweiter Bestseller: Mit ihrer Young Adult Dystopie begeistert Suzanne Collins Lesende jeden Alters. Vielschichtige Charaktere: Als starke weibliche Protagonistin ist Katniss ein Vorbild für Selbstbestimmung, Mut und Menschlichkeit. Bekannt durch die Hunger Games Filme: Mit Jenniffer Lawrence als Katniss Everdeen und Josh Hutcherson als Peeta Mellark. Zeitlose Themen: Die Tribute von Panem Bücher beschäftigen sich mit systematischer Unterdrückung, Widerstand gegen das Regime und Kritik an der Unterhaltungsindustrie. Politisch relevant: Die Hunger Games Reihe zeigt, wie wichtig der Kampf für die Demokratie im Angesicht von Machtmissbrauch, Rechtsruck und sozialer Ungleichheit ist. Ausgezeichnet: Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2010 (Preis der Jugendjury) ging an den ersten Band der Tribute von Panem Reihe.Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Merkmale
59 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Neues Lieblingsbuch! ♥️
Ich gerate noch einmal ins Blickfeld, als Caesar ihn fragt, ob er zu Hause eine Freundin hat. Peeta zögert, dann schüttelt er nicht sehr überzeugend den Kopf. »Ein hübscher Junge wie du. Es muss ein besonderes Mädchen geben. Komm schon, wie heißt sie?«, sagt Caesar. Peeta seufzt. »Ja, es gibt da dieses eine Mädchen. Ich bin schon in sie verliebt, seit ich denken kann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie bis zur Ernte nicht mal wusste, dass es mich gibt.« Sympathiebekundungen aus der Menge. Unerwiderte Liebe, das können sie nachempfinden. »Hat sie einen anderen?, fragt Caesar. »Ich weiß nicht, aber viele Jungs stehen auf sie«, sagt Peeta. »Soll ich dir sagen, was du tun musst? Du gewinnst und kehrst nach Hause zurück. Dann kann sie dich nicht abblitzen lassen, was? «, sagt Caesar aufmunternd. »Ich glaube, das wird nicht hinhauen. Gewinnen ... das funktioniert nicht in meinem Fall«, sagt Peeta. »Wieso nicht?«, fragt Caesar verblüfft. Peeta wird rot wie eine Tomate und fängt an zu stottern: »Weil ... weil ... Wir sind zusammen hier.« ~S. 146+147~ Wow! 🥹 Dieses Buch ist wirklich der Hammer! 🤩 Es war super spannend, aber gleichzeitig so eine schöne Geschichte! 🥰 Ich liebe es! 🤭 Die Protagonisten sind richtig cool! 😜 Besonders Gale, Prim und Rue finde ich super! 🤭 Aber können wir mal drüber reden, wie cool Katniss bitte ist?? ♥️ Erstmal ist sie schon krass, weil sie Bogenschießen kann und das irgendwie cool ist (you know?)! 🥹 Aber sie ist so eine gute große Schwester und auch eine tolle Freundin! 🫶🏼 Wie sie einfach direkt, ohne zu zögern, für Prim nach vorne gegangen ist! Das fand ich echt stark! 🥰 Ich finde aber auch Peeta voll cool! 😎 Weil wie süß ist es einfach, dass er ihr damals Brot gegeben hat!! 🥹 **Spoiler**Und Leute, ich muss zugeben, dass ich gefühlt komplett ausgerastet bin, als er im Interview am Anfang gesagt hat, dass er schon voll lange Gefühle für sie hat!!!! ♥️♥️ Ahhhhhhhhh 🤭🫶🏼 Ich kann doch aber nicht die einzige sein, die dann komplett enttäuscht war, als rauskam, dass Peeta doch keinen Crush auf sie hat und das alles nur gespielt war!!! 😭 Aber er ist so ein sympathischer Typ, mit ihm und Katniss wäre ich so gerne befreundet! 🥰 Aber Leute, diese Andeutungen von Peeta im ganzen Buch! 😇 Der hat ja mal sowas von fett Gefühle für Katniss!! 😍 Wenn die nicht am Ende zusammen kommen, bin ich sauer!!! 😤 Und Leute, Peeta tat mir am Ende voll leid! 😭 Der Arme war komplett traurig, als sie gesagt hat, dass sie fast alles nur gespielt hat! 😔 Ich heule 😭😖 **Spoiler Ende** Irgendwie habe ich mich aber auch gefragt, was eigentlich mit Gale ist! Weil der ist ja auch schon voll lange mit Katniss befreundet und ich werde iwi das Gefühl nicht los, dass sie etwas für ihn empfindet! 🫤 I don’t know, aber iwi….. 🤷♀️ Checkt ihr, was ich meine? Wie man vielleicht daraus schließen kann ⬆️, finde ich die Protagonisten und die Geschichte echt super! ♥️ Die Geschichte ist gar nicht spicy, aber dafür richtig spannend! 🤭 Ich habe heute Mittag mit dem Buch angefangen und habe es direkt durchgesuchtet, weil es so gut war, dass ich nicht aufgehören konnte weiter zu lesen! 🥹🫶🏼 Fazit ➡️➡️: Richtig gutes Buch! 🥹 Gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! ♥️ Man sollte unbedingt Band 2 parat haben (Nicht so wie ich, die jetzt erstmal an diesen Band kommen muss 🥲)!

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Wenn der Schmerz spricht und der Held schweigt
„Panem L - Der Tag bricht an“ ist keine triumphale Neuauflage aus der Welt Panems, sondern ein stilles, schmerzhaftes Porträt eines Jungen, der zum gebrochenen Mann wird. Suzanne Collins kehrt mit diesem Roman zurück nach Panem und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy, dem zynischen Mentor aus der Originaltrilogie, und zeigt uns, wie aus einem 16-Jährigen mit Hoffnung ein Mensch wird, der kaum noch an etwas glaubt. Was mich überrascht und zeitgleich berührt hat, ist die Emotionalität, die Collins Haymitch verleiht. Er ist kein strahlender Held, sondern ein verletzlicher Teenager, der liebt, zweifelt und verliert. Seine Gedanken sind oft roh, manchmal poetisch, dann wieder von einer Bitterkeit durchzogen, die man nur verstehen kann, wenn man weiß, was ihm genommen wurde. Die Beziehung zu Lenore Dove, seiner großen Liebe, ist zart und tragisch zugleich – ein Lichtblick in einer Welt, die keine Gnade kennt.  Die 50. Hungerspiele, das sogenannte „Jubel-Jubiläum“, sind grausamer als alles, was wir bisher kannten: doppelt so viele Tribute, eine Arena voller tödlicher Fallen und ein Kapitol, das jede Regung der Menschlichkeit bestraft. Haymitchs Überleben ist kein Sieg, sondern ein Fluch, der sich weit in seine heimatliche Rückkehr zieht. Diese emotionale Zerstörung wird von Collins eindringlich beschrieben. Haymitchs innerer Monolog schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen dem Wunsch zu kämpfen und dem Drang zu fliehen. Seine Entwicklung ist keine klassische Heldenreise, sondern ein Abstieg in die Dunkelheit – gerade das macht sie so real. Hier handelt es sich um ein überraschend tiefgründiges und emotional aufwühlendes Prequel im Gewand eines Jugendbuchs. Suzanne Collins gelingt es, Haymitch Abernathy eine Stimme zu geben, die lange nachhallt: eine Stimme voller Schmerz, Liebe und der leisen Hoffnung, dass selbst in der dunkelsten Stunde ein Funken Menschlichkeit überleben kann.
Große Gefühle! Vorsicht! Eventuell oberflächliche kurze Mini Spoiler ohne Storyline Details!
Es war unglaublich. Man hat Haymitch direkt kenne und schätzen gelernt. Man hat sich sofort in seiner aktuellen Lebenswelt wieder gefunden. Er erscheint sympathisch und authentisch, mit dem Herz am richtigen Fleck. Ein starker Junge, der genau weiß wofür er einsteht. Für Menschlichkeit. Er liebt seine Familie und ist immer bestrebt ihnen zu helfen und die Familie durch zu bringen. Er ist herzlich und anständig. In dieser Zeit und unter diesen Umständen leider nicht selbstverständlich. In jungen Jahren hat er bereits die große Liebe gefunden, seine Leonore Dove. Er hat ein ein absolutes Kämpferherz für das gute. Seine Sinne sind schnell geschärft, er vertraut nicht zu leichtgläubig und ist auch körperlich stark. Der Junge aus Distrikt 12. Dem wohl schlechtesten Distrikt mit Mitstreitern, die auf den ersten Blick unscheinbar & oberfächlich erscheinen. Es entwickeln sich so wunderbare Verbindungen unter Ihnen, die leider meistens zu schnell enden. Man weiß als Leser was auf einen zu kommt, sobald man das Universum auch nur im entferntesten kennt. Allerdings ist man aus meiner Sicht einfach gar nicht darauf gefasst, was alles im Detail passiert. Es nimmt mich jedes mal mit und haut mich auch manchmal echt um. Diese Grausamkeit. Fand ich in Panem X schon erschreckend, auch Dinge die man im Film nicht gesehen hat. Das hier war allerdings in aller Emotionalität nochmal um einiges schlimmer. Vor allem wegen den ganzen unausweichlich vielen Details und der brutalen Anschaulichkeit. Keine Story für schwache Nerven. Hat mir auch echt zu schaffen gemacht. Habe manchmal kurz pausiert um die Reado Kommentare der anderen zu lesen und kurz klar zu kommen und darüber nachzudenken. Recht am Ende, als es besonders familiär wurde (when you know, you know) hatte ich ein wenig Tränen in den Augen. Ich glaube dieses Buch wird keinen kalt lassen. Aber auch die "hinter den Kulissen" Einblicke der Abläufe rund um die Spiele waren wieder spannend. Der Schreibstil aus Haymitchs Sicht war sehr authentisch, packend, emotional und flüssig. Meine liebsten Charaktere waren obviously Haymitch & Maysilee. Ich habe inmer versucht die Distanz zu allen zu wahren, doch wenn wir ehrlich sind, klappt das nie so wirklich. Ich habe jederzeit unglaublich mitgefiebert, gehofft, gebangt, gelitten. Als würde ich selbst vor dem Tv sitzen und alles Live mit anschauen müssen. Die Form der Arena und die Erzählungen über andere Anrenen waren wirklich krass. Ab und an waren die traurigen Schicksale der Tribute wirklich etwas stumpf herbeigeführt. An Brutalität mangelte es jedoch nicht. Der Storyverlauf war komplex genug, dass es nie an Spannung oder Motivation weiter zu lesen gefehlt hat. Ich hätte das Buch gerne schneller durch gehabt. Manchmal war es kaum auszuhalten, nicht mehr weiter zu lesen. Wie die Spiele am Ende zusammengeschnitten wurden, hat mich unglaublich wütend gemacht. Das ganze Buch zeigt das unglaubliche gesamte Ausmaß von Snows Machtposition. Ich frage mich wirklich immer noch, wie er zu solch einem menschenverachtenden Monster werden konnte. Ob überhaupt noch ein Funken Menschlichkeit in ihm steckt. Das ganze machte mich des Öfteren wirklich fassungslos. Der Epilog war mir ehrlich gesagt etwas zu kurz. Eine absolute Achterbahn der Gefühle! Absolut nichts für zwischendurch. Ich bin immer noch hin & her gerissen in meiner Gefühlswelt. Die Hauptreihe habe ich noch nicht gelesen, möchte ich aber noch. Einerseits würde ich am liebsten sofort damit anfangen, andererseits denke ich, ich brauche unbedingt eine Pause von dieser Welt und muss mich in ein anderes Leseabenteuer stürzen. Das werde ich auch erstmal tun. Ich würde das Buch trotzdem für Fans des Universums immer weiter empfehlen. Ein absolutes Muss für tiefer einzutauchen und alles besser zu verstehen. Denn wir kennen immer nur höchstens die Ausgänge von allem. Da ist allerdings noch so unglaublich viel dazwischen. Ein Herz für die Newcomer.🖤
„Ich habe nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt.“ 💔
Ich bin fassungslos. Eigentlich weiß man von vornherein, was passieren wird und wie es ausgeht – trotzdem hat es mich durch den Fleischwolf gedreht. Diese Reihe ist für mich eine echte Herzensreihe, und Die Tribute von Panem – L hat mein Herz herausgerissen und darauf herumgetrampelt. 😭 Nach diesem Buch kann man Haymitchs gesamten Charakter und sein Verhalten zu 100 % verstehen und nachvollziehen – und ihn lieben lernen (falls man es nicht ohnehin schon tut). So viele Lücken schließen sich, und vieles ergibt jetzt so viel mehr Sinn. 🥹 Es ist unglaublich, wie schnell man wieder in dieser grausamen Welt ankommt und wie viele bekannte Charaktere man in diesem Buch wiedertrifft, deren Schicksale stellenweise genauso schmerzhaft sind. 😭 Es war herzzerreißend, spannend und eine klare Leseempfehlung!

Endlich wieder Panem
Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen. Ich liebe die Tribute von Panem und habe jedes Buch verschlungen umso mehr habe ich mich nun auf den Band rund um Haymitch gefreut. Es war schön wieder in die Welt einzutauchen und es gab einige Easter Eggs bezüglich Lucy Gray und anderer Personen die schon in früheren Teilen vorkamen. Die Geschichte hat mich von anfang an gefesselt und ich hab das ganze Buch innerhalb ein paar Tage durchgehört. Zwischendrin war es ein wenig Langweilig und bei weitem nicht so Actionreich wie andere Teile. Trotzdem ist es für mich wieder ein 5 ⭐ Buch einfach weil ich den Schreibstil und die ganze Welt samt aller Charaktere sehr liebe.

Ein Buch dessen Ende wir eigentlich kennen
Haben wir das Buch gebraucht? Ich weiß es nicht, aber ich war so neugierig auf die Geschichte von Haymitch! Mir wurde nach Jahren mal wieder in Erinnerung gerufen wie schlimm die Hungerspiele sind und dieses beklemmende Gefühl kam auch teilweise zurück. Wir konnten uns alle denken wieso Haymitch so geworden ist, aber das Ende hat mich trotzdem voll gekickt … Es war furchtbar und schön nochmal in die Welt zu gehen, aber ich denke wir alle brauchen wirklich nicht noch mehr Gründe um Snow zu hassen.
Haymitch und das Jubel-Jubiläum
Zum zweiten Jubel-Jubiläum (die 50. Hungerspiele) tritt der 16-jährige Haymitch Abernathy als Tribut für Distrikt 12 an. Er wird begleitet von der zickigen Maysilee, dem Quotenexperten Wyatt und seiner kleinen Nachbarin Louella, denn in diesem Jahr muss jeder Distrikt doppelt so viele Kinder ins Kapitol schicken. Zwar kennt man den groben Ablauf von Haymitch' Spielen bereits, doch bisher wurde nicht erwähnt, dass er eine Freundin, die Covey Lenore Dove, und Mutter sowie kleinen Bruder in Distrikt 12 zurücklässt. Die Vorbereitungszeit im Kapitol erinnert schon eher an die 74. Spiele, einiges läuft aber noch so dilettantisch, dass man unwillkürlich an die 10. Spiele zurückdenken muss. Klar ist, dass Distrikt 12, mit nur einer einzigen Siegerin bisher, die aber nicht mehr am Leben ist, weder auf eigene Mentoren noch auf motivierte Designer zurückgreifen kann. Zum Glück finden sich für jeden dieser Jobs liebe Menschen, die in die Bresche springen - ich will aber nicht spoilern! Die Spiele selbst sind spannend, tragisch und blutig wie immer. Man hat viele der Tribute lieb gewonnen und weiß doch, dass es nur einen Überlebenden geben kann. SPOILER ALERT!!!! Haymitch wird auf verschiedenen Wegen von der Rebellion kontaktiert um das zu tun, was bei den 75. Hungerspielen dann endlich gelingt: Die Arena zu zerstören. Warum ausgerechnet er, war mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, aber er ist halt der Protagonist. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit über die schlimmsten Vorstellungen, was wohl mit seiner Familie und Lenore Dove geschehen wird, denn in den späteren Bänden wird keiner von ihnen erwähnt und irgendetwas muss aus dem netten, hoffnungsvollen Jungen ja den traumatisierten Alkoholiker gemacht haben. Sagen wir's so: Das Ende war schlimm. schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte, weil alles so schnell geht. Ich habe das Buch schnell und mit Begeisterung gelesen und war ganz gefangen davon. Aber wie immer nach einem neuen Buch der Reihe überlege ich auch ernsthaft, ob ich mir das künftig wirklich noch einmal antun möchte, denn es gibt auch so viele Stellen, die einem das Herz brechen.
Haymitch, der wahre Held der Tribute von Panem hat hier seine eigene, sehr gelungene und mitreißende Geschichte bekommen. Dem Hype um das Buch konnte ich, trotzdem ich es sehr gerne gelesen habe, nicht so ganz folgen. Vielleicht ist meine Panem-Zeit einfach schon zu lange vorbei? Nichtsdestotrotz, es war schön manche Verbindung herzustellen und mehr über alte Bekannte zu erfahren.
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Haymitch 💔
Endlich wieder zurück in Panem! Und obwohl man eigentlich weiß auf was man sich einlässt, nimmt es einen jedes Mal aufs neue mit. Band 5 fand ich persönlich stärker als den 4. Band. Wenn man die Trilogie gelesen hat, weiß man natürlich wie es ausgeht, aber das hat mich zu keiner Zeit daran gehindert mitzufiebern. Ich habe es sogar die meiste Zeit über komplett vergessen und bin ganz tief in die Geschichte eingetaucht. Die meiste Zeit befindet sich der Leser in der Arena und was sich Snow bzw. die Spielemacher wieder ausgedacht haben, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die verstreuten Easter Eggs und die Begegnung mit lieb gewonnenen Charakteren aus den voran gegangenen Büchern, habens für mich zu einem absoluten Highlight gemacht. Haymitch ist so ein spannender Charakter und seine Geschichte hat mir das Herz gebrochen 💔 Ich bin gespannt auf den Kinofilm, der wohl Ende 2026 kommen soll!
„Die Momente, in denen unsere Herzen zerbrechen? Die gehören uns."
Es hat mir unfassbar gut gefallen wieder in die Panem Welt zurückzukehren und Haymitch wieder zutreffen. 🥹😱🗡️ Positiv: Wir bekommen von Suzanne Collins viele Neue Charaktere vorgestellt, die uns allesamt tiefer ins die Geschichte hinein ziehen und uns die Rückkehr in die zum Teil wunderschöne, romantische aber auch brutale und ungerechte Welt erleichtern. Schön an diesem Buch fand ich es auch den jüngeren, hoffnungsvollen aber vorallem freien Haymitch kennenzulernen und ihn mit seiner großen Liebe: „Lenore Dove“zusehen. Was aber auch sehr spannend ist war zu sehen wir Präsident Snow mithilfe der Spiele und seiner verbalen Gewalt es schafft dafûr zu sorgen das Haymitch bevor er in der Arena war bereits sein eigenes Gefängnis gebaut hatte. Negativ: Was mir beim Lesen aufgefallen ist, dass sich die Verletzungen die im Buch augetreten sind, mit dem in den vorherigen Bänden gleichen. Fazit: Dieses Buch ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die nahezu allen Lesern die Tribute von Panem mögen zu empfehlen ist. ————————————————————————— SPOILER ⚠️🚨⚠️ Die wohl traurigste Stelle im Buch war eindeutig der Tod von Lenore Dove. Aber egal wie traurig es war, es ist genau das was Haymitch zu der Person geformt hat die wir kennen.
🕊️🖤 𝐃𝐈𝐄 𝐓𝐑𝐈𝐁𝐔𝐓𝐄 𝐕𝐎𝐍 𝐏𝐀𝐍𝐄𝐌 𝐋 — 𝐃𝐄𝐑 𝐓𝐀𝐆 𝐁𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓 𝐀𝐍 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr ich damals in den Bann dieser Trilogie gezogen worden bin und wie sehr mich die Aufmachung der Spiele auf eine besondere Art und Weise für sich eingenommen hat. Hier war es nicht anders, auch wenn die Arena dieses Mal nicht so gefährlich ausgestattet war, wie wir es von Katniss' Hungerspielen kannten. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Es hat mich so sehr berührt, so viele alte und bekannte Charaktere wieder zu treffen – Beetee, Mags, Effie, Wiress oder auch Plutarch. dadurch, dass es schon viele Jahre her ist, dass ich die »Panem«-Trilogie damals gelesen habe, waren meine Erinnerungen an Haymitch stellenweise doch sehr verschwommen. Umso mehr mitgefühlt habe ich mit ihm. er hat so viel gelitten und musste so viel verarbeiten, hat gegen so viele Unwidrigkeiten gekämpft und ist dennoch als Sieger daraus hervorgegangen. einige Sätze haben mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. rückblickend glaube ich, dass es sicherlich gut gewesen wäre, wenn ich den vierten Band der Reihe, »Die Trbute von Panem – Das Lied von Vogel und Schlange«, also die Geschichte von Präsident Snow kurz vorher gelesen hätte, denn dadurch, dass dies auch schon eine Weile her ist, konnte ich mich leider nicht mehr an alle wichtigen Details in Bezug auf ihn und insbesondere auch bezüglich seiner Liebe Lucy Gray erinnern. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Mensch, Haymitch, hast du mir mein Herz gestohlen! 😭❤️🩹 Die Welt von Panem ist wahrlich brutal und erbarmungslos, umso bedeutsamer ist Haymitchs Stärke und sein Kampfgeist. Seine Widerstandsfähigkeit hat mich beeindruckt und auch die Hungerspiele in der Arena waren extrem echt und authentisch beschrieben. Emotions all over the place! Ich werde diese ganze Reihe immer bei mir tragen. 🕊️⚔️🥹❤️🔥🖤 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Herzensbuch 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🕊️⚔️💔❤️🩹🖤 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) / 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Suzanne Collins 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Oetinger・@verlagsgruppe_oetinger 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 459 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 18.03.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Dystopie, Deadly Games, War, Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Prequel einer Trilogie 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Sehr, sehr gelungen.
Das Prequel zur „Tribute von Panem“-Reihe schildert die Hungerspiele und die Gefühle von Haymitch – dem bislang bekannten, alkoholabhängigen Mentor von Distrikt 12. In Haymitchs Jahrgang werden anlässlich des Jubiläums der Hungerspiele doppelt so viele Tribute aus den Distrikten gezogen. Fast doppelt so viele Morde sowie eine traumhaft grausige Arena erwarten ihn. Die Erfahrungen brechen ihn und bringen Leid über alles, was er liebt. Sehr tragisch und gleichzeitig sehr schön, dass hinter die stumpfe Oberfläche des Mentors ein Einblick möglich ist. Sehr gut geschrieben. Ich konnte mich sofort wieder in die Dystopie einfühlen.
„Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe.“
Zurück in Panem und emotional völlig am Ende. 💔 Ich hatte keine zwei Seiten gelesen – und zack, war ich direkt zurück in Panem. Dieses Buch war für mich lesenswert, überwältigend und zutiefst fesselnd. Ein würdiger und intensiver Blick in die Vergangenheit einiger Protagonisten, Panems und der Hungerspiele. Denn besonders schön waren für mich die vielen Parallelen zu Katniss, Peeta und den anderen Teilen des Panem-Universums. Die Easter Eggs, Verbindungen und Querverweise haben das Prequel zu etwas ganz Besonderem gemacht. Das Buch ist berührend und mitreißend – und für Fans der Reihe ein emotionales Wiedersehen mit einigen alten Bekannten. 🥰 Ein absolutes Highlight war für mich, Haymitch in einem neuen Licht zu sehen. Wie viel Schmerz kann ein Mensch eigentlich ertragen? Selbst ich als Leserin habe mein Herz bei seiner Geschichte gleich ein paar Mal verloren. Jetzt, nach diesem Buch, verstehe ich seine Brüche… seine Wut… seinen Zynismus und auch seinen Alkoholkonsum. Ich betrachte ihn nun mit ganz neuen Augen. Der Schreibstil ist wie gewohnt Bildhaft, atmosphärisch und emotional – fast so, als hätte ich die Arena unter meinen Füßen gespürt.

OMG! Ein absolutes Jahreshighlight!
Von der ersten Seite an hat mich "Tribute von Panem: Der Tag bricht an" völlig in seinen Bann gezogen. Die Schreibweise ist so unglaublich fesselnd und atmosphärisch, dass man sich sofort mitten in die Geschichte hineinversetzt fühlt – und das auf eine Weise, die meiner Meinung nach sogar "Das Lied von Vogel und Schlange" übertrifft. Noch immer spüre ich den Kloß im Hals und die Hitze auf meinen Wangen, die dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Für alle, die die vorherigen Bücher der Reihe geliebt haben, wird dieses Werk eine wahre Offenbarung sein. Es ist voller packender Momente, die ein regelrechtes WOW-Gefühl hervorrufen. Charaktere tauchen auf, Verbindungen entstehen, und dabei wird Haymitch Abernathy auf eine Weise beleuchtet, die ihn noch greifbarer und vielschichtiger macht. Ich habe so viel mehr Verständnis und Respekt für seine Figur gewonnen – und jetzt bin ich absolut überzeugt: Haymitch hat sein eigenes Buch mehr als verdient! Ganz egal, was andere sagen mögen, seine Geschichte fügt der Panem-Reihe eine ungeahnte Tiefe hinzu. Worum geht es also, dass ich so begeistert bin? Das Buch taucht zurück in die Zeit, als Haymitch selbst erst 17 Jahre alt war. Wir erleben seine Reise, wie er unfreiwillig zum Tribut gewählt wird, und das in einer Runde der Hungerspiele, die doppelt so viele Teilnehmer umfasst wie üblich. Natürlich läuft nichts, wie es soll – und dabei schlägt das Buch gnadenlos zu. Die Wendungen sind so heftig, dass sie sich wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen, aber auf die beste Art und Weise. Und dann die Verbindungen! So viele bekannte Figuren und Ereignisse bekommen eine neue Bedeutung, und das alles fügt sich wie ein Puzzle zusammen, das die Welt von Katniss Everdeen noch reicher macht. Die emotionalen Tiefschläge und die überraschenden Enthüllungen machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Und ich kann es kaum erwarten, diese Geschichte auf der großen Leinwand zu sehen – die Filmumsetzung könnte episch werden, wenn sie dem Buch nur halbwegs gerecht wird.
Ohne Worte einfach : WOW 🤩🥹😍
Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. Es war intensiv, emotional und hat mich tief berührt – teilweise sogar richtig schockiert. Mit vielen habe ich einfach nicht gerechnet. Die Geschichte ist schmerzhaft und unfassbar bewegend. Besonders schön fand ich, dass bekannte Charaktere aus den anderen Büchern wieder dabei waren – das hat so viele Erinnerungen geweckt und mich mitten ins Herz getroffen. Ich habe mitgefühlt, gelitten und gehofft. Und als ich das Buch beendet habe, konnte ich einfach nicht loslassen. Ich saß da, voll mit Emotionen, und war einfach nicht bereit, wieder in die echte Welt zurückzukehren. „Der Tag bricht an“ ist traurig, brutal, wunderschön geschrieben – und bleibt lange im Kopf. Für mich eines der stärksten Bücher der Reihe.
Möge das Glück stets mit euch sein...
Das Buch hat mich emotional komplett auseinander genommen...es war sooo traurig und hoffnungslos. Und jetzt wird einem erst bewusst, wieviel "Glück" Katniss hatte. Es war so schön, alte Bekannte wiederzusehen, deren Geschichte zu verfolgen, die ebenso tragisch ist wie die von Haymitsch. Ich liebe diese Reihe einfach abgöttisch und sie zeigt wieder einmal mehr, dass wir unsere Demokratie nicht für selbstverständlich nehmen sollen!
Das Buch hat mich aufjedenfall mit einem Kloß im Hals und einen gebrochenen Herzen zurückgelassen. Man kennt die Geschichte von Haymitch und man weiß wie es endet und hofft trotz alledem auf ein anderes Ende, auf ein Happy End. Aber manchmal schreibt das Leben (oder die Autorin) eben kein Happy End. Ich kann es nicht fassen wie unfassbar gut Suzanne Collins auch noch 16 Jahre nach Veröffentlichung des ersten Bandes ihren Schreibstil beibehält. Mich hat das Buch ab der ersten Sekunde gefesselt und mich sofort wieder in seinen „Tribute von Panem“-Bann gezogen. Wer die Tribute von Panem Reihe geliebt hat, wird auch diesen Teil lieben. 5 von 5 Sternen

"Die Welt müsste nicht so schrecklich sein. Nur die Menschen sind daran schuld, nicht die Welt."
Eigentlich wollte ich dieses Buch noch gar nicht so bald lesen. Durch einen spontanen Kauf kam es dann aber doch dazu und ich bin sehr froh darüber. Am Anfang musste ich zwar erstmal wieder richtig rein kommen, aber dann wurde es echt spannend und durch den lockeren Schreibstil bin ich auch sehr schnell durchgekommen. Zu erfahren, was Haymitch, aber auch die anderen Charaktere, die man wieder trifft, durchmachen mussten, war spannend, aber auch sehr erschreckend. Es war auch toll, dass es so viele Bezüge zu anderen Bänden gab, die quasi als East Eggs eingebaut waren. Da ich Haymitch und auch alle anderen Charaktere sehr ins Herz geschlossen habe, war es umso schrecklicher, was ihnen passiert ist. Vorallem das Ende war soo traurig! 😭 Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, jedoch nicht ganz so gut, wie die original Trilogie. Trotzdem würde ich es allen Fans der Welt empfehlen!

Diese Buch hat mein Herz zerrissen!
Ich mochte Haymitch schon immer und hab mich richtig auf seine Geschichte gefreut. Durch Catching Fire wusste ich zwar wie es am Ende ausgeht, aber das Buch war eine andere Ebene von Grausamkeit. Jetzt kann ich Haymitch noch besser verstehen und endlich wurden ein paar Fragen geklärt. Am besten ist meiner Meinung nach, dass erklärt wurde wie sich alle kennengelernt haben und wie sich die Beziehunen untereinanderentwickelt haben. Ich hatte auch nicht mit so vielen bekannten Charakteren gerechnet, aber es hat mir gut gefallen. Dafür taten die Anspielungen auf Lucy Gray einfach nur weh. Jetzt nachdem ich alles aus Haymitchs Sicht gelesen habe, kann ich mich viel besser in ihn hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. In meinen Augen ist das Buch mehr als nur gelungen und eine tolle Ergänzung der Welt. Auch wenn ich die halbe Zeit Tränen in den Augen hatte:)
Grausamkeit kennt keine Gerechtigkeit: Haymitchs Überlebenskampf
Anlässlich des Jubel-Jubiläums der fünfzigsten Hungerspiele werden zur diesjährigen Ernte in Panem doppelt so viele Tribute eingefordert wie sonst. Doppelt so viele Familien zerrissen. Haymitch Abernathy hat nur seine große Lenore Dove und das harte Überleben in Distrikt 12 im Kopf, als er plötzlich bei der Ernte als Tribut für die Spiele ernannt wird. Aus den Armen seiner Liebsten gerissen, schätzt er seine Überlebenschancen nicht sonderlich hoch ein. Doch etwas in ihm weigert sich, einfach aufzugeben, und beschließt, den Kampf über die Arena hinauszutragen. - In die Welt von Panem einzutauchen ist jedes Mal grausam erschreckend und spannend zugleich. Obwohl ich tatsächlich noch nicht „X - Das Lied von Vogel und Schlange“ gelesen habe und meine Lektüre der „Die Tribute von Panem“-Trilogie schon etwas zurück liegt, bin ich mühelos in die Geschichte von Haymitch eingestiegen. Über das ganze Buch hinweg durften wir mehr über Haymitchs Vergangenheit und prägende Ereignisse erfahren. Aber auch zu Figuren wie Effie Trinket und Plutarch Heavensbee erhalten wir Einblicke in ihre Hintergrundgeschichten. Der Schreibstil von Suzanne Collins lässt sich wieder flüssig runterlesen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich bin lediglich über einzelne Stellen oder Wörter gestolpert („Studentenfutter“ - ernsthaft?). Die Ernennung von Haymitch zum Tribut hat sich für mich unglaublich unfair angefühlt und mich wütend gemacht - Gefühle, die sich durch das ganze Buch ziehen. Obwohl man (wenn man die Trilogie gelesen hat) den Ablauf der Hungerspiele bereits kennt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Collins hat die Arena wieder unglaublich lebhaft und tückisch vor den Augen des Lesers gezeichnet und einen spannenden Handlungsbogen erschaffen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: „L“ hat mich absolut gefesselt. Es ließ mich wieder in die Welt von Panem eintauchen, als wäre ich nie weggewesen. Es schenkte mir ein tieferes Verständnis für Haymitch: Seinen Schmerz, seine Wut, seine Resignation. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Es ist unfair und grausam - es ist Panem. Und es ist eine ganz klare Buchempfehlung!

Wow !! Eins der besten Bücher des Jahres bisher !!
Ich liebe die Tribute von Panem Filme und habe die Reihe angefangen zu lesen und muss sagen, dass mir das Buch von Haymitch bisher am besten gefällt. Es hat mich unglaublich in seinen Bann gezogen und jede Menge Fragen die durch die Filme aufkamen gefüllt und mich vieles anderes sehen lassen. Das Ende hat mich emotional fertig gemacht und auch die Story der Newcommer fand ich richtig gut. Aber auch hier sieht man ja, wie fies Snow ist und wie tief seine Abneigung gegenüber Distrikt 12 ist, seitdem Lucy Gray ihn verletzt hat damals .. Unglaublich tolle Story und wirklich empfehlenswert!!
Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Die Tribute von Panem sind zurück! - Spannendes Prequel zur Trilogie
Der neue Band ist, wie bereits sein Vorgänger ("X – Das Lied von Vogel und Schlange"), ein Prequel zur Trilogie. Die Hauptfigur ist diesmal der siebzehnjährige Haymitch Abernathy, den man bereits als trunksüchtigen, zynischen und depressiven Mentor von Katniss Everdeen aus vorangegangenen Bänden kennt. Wir erleben seine Hungerspiele und blicken hinter das Trauma seines jungen Lebens. Auch der neue Band greift wieder gekonnt aktuelle gesellschaftliche Themen auf, wie die Gleichzeitigkeit von obszönem Luxus und Armut, eine gespaltene Gesellschaft, Gleichberechtigung von Minderheiten, Meinungsfreiheit und Themen wie Propaganda und Fake News und man fühlt sich immer wieder an die momentanen autokratischen Entwicklungen wie u.a. in den USA erinnert. Die Charaktere und ihre Beweggründe sind sehr gut ausgearbeitet, lassen jedoch auch wenig Spielraum für eigene Interpretationen. Die Handlung variiert natürlich auch Bekanntes wie die Abläufe der Hungerspiele usw. , ist aber trotzdem packend und spannend. Ich hätte den Roman ein bisschen früher enden lassen, den Prolog sowie lang anmutende lyrischer Ausführungen der Autorin haben für mich das tragische und eigentliche Ende etwas überschattet. Insgesamt einer der besten Bände der Reihe! Für Fans ein MUSS!
Die Geschichte von Haymitch Ebernathy 🌾
Die 50. Hungerspiele & das zweite Jubeljubiläum. In diesem Jahr der Hungerspiele muss aus jedem Distrikt die doppelte Anzahl der Tribute teilnehmen. Unter unfairen Umständen wird Haymitch zum Teilnehmer und muss seine Mutter, seinen kleinen Bruder und seine Liebe Lenore Dove zurücklassen. Ich liebe diese Ausgabe der Spiele, einige Details waren ja bereits aus den alten Büchern bekannt, und es wurde alles um noch mehr Spannung erweitert. Ich war beim lesen immer wieder so geschockt, obwohl man ja eigentlich weis, wer gewinnen wird. Es wird auch nochmal deutlich, dass Snows Hass auf die Distrikte und explizit Distrikt 12 mit den Covey einhergeht und auf allem beruht, was ihn an seine Vergangenheit erinnert.
Einfach richtig toll😍
Panem L ist nach meiner Meinung des beste Teil im Panem-Universum. Durch diesen Band erfahren wir mehr über Haymiths Hungerspiele und seine Vergangenheit. ⚠️Achtung kann Spoiler enthalten⚠️ Es sind die 50 Hungerspiele und das 2.Jubeljubiläum. Dieses Jahr müssen doppelt so viele Tribute in die Arena und Haymith wir (unfair) ausgewählt. Dort muss er um sein Überleben kämpfen, aber siegt am Ende und wegen den Spielen beginnt er das Trinken. Ganz große Empfehlung an alle Panem-Fans📚💯💫

„Nehmen wir, was uns nicht gehört, Wird sich fürchterlich empört, Bei den Obren stört sich keiner dran, Wenn sie berauben den kleinen Mann.“ (17./18. Jahrhundert - Autor unbekannt)
Suzanne Collins hat es wieder geschafft, und wie! Mit „Der Tag bricht an“, dem mittlerweile fünften Band des „Tribute von Panem“-Universums, liefert sie ein Prequel, das sich mühelos neben den Hauptbänden behauptet – nicht obwohl, sondern gerade weil wir den späteren Ausgang der Geschichte bereits erahnen können. Die Handlung ist tief verwurzelt in der Welt, die Fans seit Jahren fasziniert (weshalb ich auch etwas voreingenommen sein mag) und doch wirkt alles frisch, unvorhersehbar und emotional aufwühlend. Das altbekannte Hungerspiele-Schema – grausam, medienwirksam, tödlich – ist präsent, aber Collins gelingt es, es neu zu erzählen. Mit jeder Seite werden neue Schichten aufgedeckt: von den Figuren, von der Welt und vor allem von dem, was in Panem als „normal“ gilt. Haymitch Abernathy steht im Zentrum dieser Geschichte und wir lernen ihn noch einmal vollkommen neu kennen und lieben. Wir erleben ihn als jemand, der frisch, offen, naiv und hoffnungsvoll in eine Welt blickt, die ihn gerade erst zu verschlingen beginnt. Seine Schlagfertigkeit ist schon da, sein Charme ebenso, aber noch nicht die Bitterkeit und Selbstzerstörung, die wir später aus der Trilogie kennen. Gerade diese Unschuld macht seine Entwicklung so tragisch nachvollziehbar – und schmerzhaft real. Wir sehen, wie Schritt für Schritt alles, woran er glaubt, zerbricht – und mit ihm ein Teil von uns. Auch neue Figuren, wie Lenore Dove, Maysilee oder Ampert, wachsen einem sofort ans Herz. Sie bringen Frische, Tiefe und Dynamik in die Geschichte. Und viele bereits bekannte Figuren tauchen auch wieder auf, was umso mehr ans Herz geht! Der Humor – schwarz, bissig, punktgenau – wirkt wie ein Fluch und eine Rettung zugleich. Er hilft, das Grauen zu ertragen und verstärkt es gleichzeitig. Die Groteske der Spiele und der Gesellschaft wird so messerscharf porträtiert, dass man gleichzeitig lachen, schreien und weinen will. Ja, man weiß häufig schon, was wohin führen wird. Und trotzdem – oder gerade deshalb – trifft jede Wendung wie ein Schlag in die Magengrube. Ich habe selten ein Buch gleichzeitig so sehr gehasst und geliebt. Es ist schrecklich. Es ist perfekt. Und genau deswegen ist es so gut. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich den Film ertragen soll. Wahrscheinlich werde ich im Kinosaal sitzen und schreien, weil mein Herz noch einmal bricht. „Der Tag bricht an“ ist nicht einfach ein weiteres Prequel. Es ist ein düsterer, kluger, emotional vernichtender Roman, der das Panem-Universum um eine essenzielle Perspektive erweitert. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer Geschichte belohnt, die lange nachwirkt – und einem Herzen, das erst einmal wieder zusammengesetzt werden muss.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

Haymitch 🥲🩷
Die Geschichte von Haymitch hat mich total in ihren Bann gezogen. Schon in den Filmen und vorherigen Büchern hab ich seinen Charakter wirklich gemocht und er war einer meiner liebsten der Reihe. Umso schwerer war es jetzt, seine Geschichte zu lesen. Ich weiß garnicht mehr was ich sagen soll, ohne zu spoilern, deshalb nur: Es war ein spannendes, mitreißendes und sehr emotionales Buch mit tollen Charakteren 🩷
Haymitsch 's Geschichte
WENN DU ALLES VERLIERST, WAS DU LIEBST - WOFÜR LOHNT ES SICH DANN NOCH, ZU KÄMPFEN? ✒️ Meine Meinung Suzanne Collins hat es geschafft, mich wieder nach Panem zu entführen! Es fühlt sich an "wie nach Hause kommen". 🙃 Einfach grandios, spannend, bedrückend und grausam zugleich. Es ist ein Treffen mit alten Bekannten. Seite 214 >Effie!, kreischt Proserpina< und nicht nur sie. Auch ich war aus dem Häuschen. Von mir aus kann es gerne einen weiteren Teil mit Effie geben. Ihre Entwicklung wäre sicherlich auch lesenswert. Ich hatte mich auf das Buch sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Für alle Panem Fans ein absolutes MUSS. Tauche ein in die Welt von Panem und lasset die Spiele beginnen! 📜 Inhalt Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.
Big heul
Ach, Haymitch... dass er in der Arena denkt er hat nichts zu verlieren und deswegen das Ende bzw. den Rand der Arena sucht ist so traurig. Gerade Beetes Beispiel hätte ihm doch zeigen müssen, wie sehr das Capitol seine Ungunst an den Familien der Leute auslässt 😭 Hätte Maysilee überlebt, wäre sie die nächste Johanna des Capitols geworden. Ich glaube jetzt fest daran, dass Johanna eine Reinkarnation von Maysilee ist, nur um das Capitol zu ärgern ❤️ Alles in allem hat Suzanne Collins wieder abgerissen. Jeder der die Panem Bücher noch nicht gelesen hat: großer Neid von mir, ihr habt noch so viel Tolles vor euch!
Spannend, brutal und emotional - Must Read für Fans und solche, die es werden wollen
Bewertung: Must Read Mit dem 5. Buch der Reihe, das zeitlich vor der Ursprungs-Trilogie spielt, legt Suzanne Collins ein unfassbar spannendes, brutales, emotional zerstörendes Buch vor. Wir begleiten Haymitch vom Tag seiner Ernte (wie lief das bitte ab!?!?) bis in die Zeit nach dem Hungerspielen. Was er dabei alles erleben und ertragen muss, ist einfach zu heftig und ich hasse Snow noch heftiger, als es in der Trilogie der Fall war. Die Grausamkeit, die hier an den Tag gelegt wird, um ihm unliebsame und bedrohliche Personen zu bestrafen, ist unfassbar und hat mich emotional fertig gemacht. Ich fand alle Figuren sehr gelungen dargestellt, neue und altbekannte, und die Charakterentwicklung war wirklich sehr gut geschrieben. Besonders das Wiedersehen mit den bekannten Figuren war schön und tragisch zugleich und (kleiner Spoiler) das Kennenlernen von den Eltern von Katniss als Teenager war so toll. Obwohl ich ja wusste, wie es ausgeht, war es durchweg spannend und fesselnd. Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Wie die Themen Widerstand und Propaganda hier aufbereitet wurden, hat mir unfassbar gut gefallen. Gerade wie die Propaganda-Maschinerie funktioniert und wie Snow mit Widerstand verfährt, war sehr eindrücklich und beklemmend, wenn man sich bewusst macht, dass so nicht nur in der Fiktion verfahren wird. Lest dieses Buch, es ist großartig ❤️ und habt Taschentücher parat, ihr werdet sie brauchen.
Ich Weine...
Dieses Buch war anders krass. Es ist ja mittlerweile bekannt das Suzanne collins gute Bücher schreibt, und auch dieses Buch war wieder einmal super. Die storyline ist wie bei den ersten Büchern, gleich. Daher wusste man schon wie es ablaufen wird. Zudem wusste man ja wer gewinnt, also das Haymitch überlebt. Trotzdem war es keinen falls langweilig. Im Gegenteil sogar, es war sehr spannend aber zu gleich auch sehr emotional. Ich habe mich in diese Story verliebt. Sie war super einfach geschrieben, weshalb man direkt im Fluss war. Es war einfach gut. Da gibt's auch nichts zu meckern. Das Ende hat mich dann noch mal total geflasht. Es war so traurig. Es hat mein Herz gebrochen. Zum Ende muss ich sagen das es wieder mal ein verdammt gutes Buch war und ich hoffe das sie noch ein weiteres Buch schreibt. Auch wenn es mittlerweile Menschen gibt die sagen, es reiche jetzt.
Fort und lass mein Herz in Frieden, das gepeinigt Du so sehr!“ Sprach der Rabe: „Nimmermehr!“
Nun am Ende des Buches kann ich die Story rund um Haymitch verstehen und begreifen. Es lässt mich zurück…gedankenverloren und trauernd. Ich möchte aufstehen meine Fackel nehmen und das Kapitol stürzen. Kein Stein soll auf den anderen bleiben. Mutig strecke ich meine Hand empor, kommt folgt mir.. zeigt Snow das wir nicht nur Tiere sind sondern Menschen. Jetzt wo sie mir nichts mehr nehmen können…habe ich auch Macht. Dennoch sehe ich ihr Lächeln ,unter den Gänsen auf den endlosen Weiden…Nimmermehr. Oh man. Was liest man danach nur…
🌿Panem L, nimm’s nicht persönlich ! Es liegt nicht an dir. 😅🥲🌿 ( enthält keine Spoiler)
Jugendbuch -Dystopie , 464 Seiten —-——————————————————————- 𝔻𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕘𝕖𝕙𝕥’𝕤: Die Panem - Fans werden es wissen : Haymitch ist nicht gerade der gesprächige Typ, wenn es um die 50.Hungerspiele geht an denen er teilnehmen musste . In Panem L wird endlich aufgedeckt, was ihn zu dem gemacht hat , der er ist und wie er die Spiele und das ganze drumherum als 16-jähriger erlebt hat. ———————————————————————— 𝕎𝕒𝕤 𝕞𝕒𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕓𝕖𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕤✨: - die typische Panem Atmosphäre ist direkt da( facettenreiche Welt, starke Charaktere, traurige Geschichten und tragische Tode)💪🏻☠️ - Der gewohnte flüssig zu lesende und fesselnde Schreibstil📝 - altbekannte Charaktere spielen wichtige Rollen 💗 - eine bunte und gefährliche Arena samt verrückter Mutationen erwarten euch🤯🤩 - der sympathische und rebellische Haymitch ,der das Kapitol mal so richtig aufmischt. ———————————————————————- Ich bin ein Panem Fan der ersten Stunde⏰ und konnte es kaum erwarten Panem L in den Händen zu halten. Dabei fiel es mir schwer ,meine Neugierde im Zaum zu halten , weil ich unbedingt wissen wollte , was Haymitch so sehr geprägt hat , dass er zukünftig nicht mehr darüber reden kann / möchte 🥺🤧. Die Erwartungen waren riesig , für mich wohl zu riesig , denn so konnte ich das Buch im Verlauf kaum genießen womit ich es mir am Ende wohl selbst etwas „kaputt“ gemacht habe😫. Irgendwann werde ich dem Buch nochmal eine neue Chance geben , denn es war definitiv gut gemacht . 🫶🏻✨ ———————————————————————- 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘 𝕒𝕟 𝕒𝕝𝕝𝕖 , 𝕕𝕚𝕖 : das Panem Universum lieben und sich über ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren freuen . ✨

Die fünf Sterne hat sich dieses Buch definitiv verdient ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Eine unglaublich gute Fortsetzung bzw. Vorgeschichte meiner Lieblingsbuchreihe 🤭
Oh wow Suzanne Collins hat es wieder einmal geschafft mich Stundenlang an dieses Buch zu fesseln. Man kennt ja aus der Triologie schon etwas über Haymitchs Geschichte und trotzdem hat dieses Buch so viele Übesrschungen und - was mir besonders gefallen hat - Verbindungen zu den ersten 4 Büchern bereit gehalten 🥹 Ein Must Read für jeden der die Panem Reihe liebt ❤️

Highlight, würde mehr Sterne geben wenn ich könnte. Kann mich jedoch nicht erinnern, dass die ersten Bücher so brutal waren. Haymitch ist zurecht eine gebrochene Seele…
Beschreibung Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.
Merkmale
59 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Lasset die Hungerspiele beginnen!
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Hungerspiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim als Teilnehmerin ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle freiwillig. Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta zieht sie in den Kampf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – kann es wirklich nur einen Sieger geben? Die atemberaubende, faszinierende Gesellschaftskritik voller Spannung – vielfach ausgezeichnet und aktueller denn je.
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele: Der erste Band der internationalen Bestseller-Reihe.
Weltweiter Bestseller: Mit ihrer Young Adult Dystopie begeistert Suzanne Collins Lesende jeden Alters. Vielschichtige Charaktere: Als starke weibliche Protagonistin ist Katniss ein Vorbild für Selbstbestimmung, Mut und Menschlichkeit. Bekannt durch die Hunger Games Filme: Mit Jenniffer Lawrence als Katniss Everdeen und Josh Hutcherson als Peeta Mellark. Zeitlose Themen: Die Tribute von Panem Bücher beschäftigen sich mit systematischer Unterdrückung, Widerstand gegen das Regime und Kritik an der Unterhaltungsindustrie. Politisch relevant: Die Hunger Games Reihe zeigt, wie wichtig der Kampf für die Demokratie im Angesicht von Machtmissbrauch, Rechtsruck und sozialer Ungleichheit ist. Ausgezeichnet: Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2010 (Preis der Jugendjury) ging an den ersten Band der Tribute von Panem Reihe.Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Beiträge
Neues Lieblingsbuch! ♥️
Ich gerate noch einmal ins Blickfeld, als Caesar ihn fragt, ob er zu Hause eine Freundin hat. Peeta zögert, dann schüttelt er nicht sehr überzeugend den Kopf. »Ein hübscher Junge wie du. Es muss ein besonderes Mädchen geben. Komm schon, wie heißt sie?«, sagt Caesar. Peeta seufzt. »Ja, es gibt da dieses eine Mädchen. Ich bin schon in sie verliebt, seit ich denken kann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie bis zur Ernte nicht mal wusste, dass es mich gibt.« Sympathiebekundungen aus der Menge. Unerwiderte Liebe, das können sie nachempfinden. »Hat sie einen anderen?, fragt Caesar. »Ich weiß nicht, aber viele Jungs stehen auf sie«, sagt Peeta. »Soll ich dir sagen, was du tun musst? Du gewinnst und kehrst nach Hause zurück. Dann kann sie dich nicht abblitzen lassen, was? «, sagt Caesar aufmunternd. »Ich glaube, das wird nicht hinhauen. Gewinnen ... das funktioniert nicht in meinem Fall«, sagt Peeta. »Wieso nicht?«, fragt Caesar verblüfft. Peeta wird rot wie eine Tomate und fängt an zu stottern: »Weil ... weil ... Wir sind zusammen hier.« ~S. 146+147~ Wow! 🥹 Dieses Buch ist wirklich der Hammer! 🤩 Es war super spannend, aber gleichzeitig so eine schöne Geschichte! 🥰 Ich liebe es! 🤭 Die Protagonisten sind richtig cool! 😜 Besonders Gale, Prim und Rue finde ich super! 🤭 Aber können wir mal drüber reden, wie cool Katniss bitte ist?? ♥️ Erstmal ist sie schon krass, weil sie Bogenschießen kann und das irgendwie cool ist (you know?)! 🥹 Aber sie ist so eine gute große Schwester und auch eine tolle Freundin! 🫶🏼 Wie sie einfach direkt, ohne zu zögern, für Prim nach vorne gegangen ist! Das fand ich echt stark! 🥰 Ich finde aber auch Peeta voll cool! 😎 Weil wie süß ist es einfach, dass er ihr damals Brot gegeben hat!! 🥹 **Spoiler**Und Leute, ich muss zugeben, dass ich gefühlt komplett ausgerastet bin, als er im Interview am Anfang gesagt hat, dass er schon voll lange Gefühle für sie hat!!!! ♥️♥️ Ahhhhhhhhh 🤭🫶🏼 Ich kann doch aber nicht die einzige sein, die dann komplett enttäuscht war, als rauskam, dass Peeta doch keinen Crush auf sie hat und das alles nur gespielt war!!! 😭 Aber er ist so ein sympathischer Typ, mit ihm und Katniss wäre ich so gerne befreundet! 🥰 Aber Leute, diese Andeutungen von Peeta im ganzen Buch! 😇 Der hat ja mal sowas von fett Gefühle für Katniss!! 😍 Wenn die nicht am Ende zusammen kommen, bin ich sauer!!! 😤 Und Leute, Peeta tat mir am Ende voll leid! 😭 Der Arme war komplett traurig, als sie gesagt hat, dass sie fast alles nur gespielt hat! 😔 Ich heule 😭😖 **Spoiler Ende** Irgendwie habe ich mich aber auch gefragt, was eigentlich mit Gale ist! Weil der ist ja auch schon voll lange mit Katniss befreundet und ich werde iwi das Gefühl nicht los, dass sie etwas für ihn empfindet! 🫤 I don’t know, aber iwi….. 🤷♀️ Checkt ihr, was ich meine? Wie man vielleicht daraus schließen kann ⬆️, finde ich die Protagonisten und die Geschichte echt super! ♥️ Die Geschichte ist gar nicht spicy, aber dafür richtig spannend! 🤭 Ich habe heute Mittag mit dem Buch angefangen und habe es direkt durchgesuchtet, weil es so gut war, dass ich nicht aufgehören konnte weiter zu lesen! 🥹🫶🏼 Fazit ➡️➡️: Richtig gutes Buch! 🥹 Gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblingsbüchern! ♥️ Man sollte unbedingt Band 2 parat haben (Nicht so wie ich, die jetzt erstmal an diesen Band kommen muss 🥲)!

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Wenn der Schmerz spricht und der Held schweigt
„Panem L - Der Tag bricht an“ ist keine triumphale Neuauflage aus der Welt Panems, sondern ein stilles, schmerzhaftes Porträt eines Jungen, der zum gebrochenen Mann wird. Suzanne Collins kehrt mit diesem Roman zurück nach Panem und erzählt die Geschichte von Haymitch Abernathy, dem zynischen Mentor aus der Originaltrilogie, und zeigt uns, wie aus einem 16-Jährigen mit Hoffnung ein Mensch wird, der kaum noch an etwas glaubt. Was mich überrascht und zeitgleich berührt hat, ist die Emotionalität, die Collins Haymitch verleiht. Er ist kein strahlender Held, sondern ein verletzlicher Teenager, der liebt, zweifelt und verliert. Seine Gedanken sind oft roh, manchmal poetisch, dann wieder von einer Bitterkeit durchzogen, die man nur verstehen kann, wenn man weiß, was ihm genommen wurde. Die Beziehung zu Lenore Dove, seiner großen Liebe, ist zart und tragisch zugleich – ein Lichtblick in einer Welt, die keine Gnade kennt.  Die 50. Hungerspiele, das sogenannte „Jubel-Jubiläum“, sind grausamer als alles, was wir bisher kannten: doppelt so viele Tribute, eine Arena voller tödlicher Fallen und ein Kapitol, das jede Regung der Menschlichkeit bestraft. Haymitchs Überleben ist kein Sieg, sondern ein Fluch, der sich weit in seine heimatliche Rückkehr zieht. Diese emotionale Zerstörung wird von Collins eindringlich beschrieben. Haymitchs innerer Monolog schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen dem Wunsch zu kämpfen und dem Drang zu fliehen. Seine Entwicklung ist keine klassische Heldenreise, sondern ein Abstieg in die Dunkelheit – gerade das macht sie so real. Hier handelt es sich um ein überraschend tiefgründiges und emotional aufwühlendes Prequel im Gewand eines Jugendbuchs. Suzanne Collins gelingt es, Haymitch Abernathy eine Stimme zu geben, die lange nachhallt: eine Stimme voller Schmerz, Liebe und der leisen Hoffnung, dass selbst in der dunkelsten Stunde ein Funken Menschlichkeit überleben kann.
Große Gefühle! Vorsicht! Eventuell oberflächliche kurze Mini Spoiler ohne Storyline Details!
Es war unglaublich. Man hat Haymitch direkt kenne und schätzen gelernt. Man hat sich sofort in seiner aktuellen Lebenswelt wieder gefunden. Er erscheint sympathisch und authentisch, mit dem Herz am richtigen Fleck. Ein starker Junge, der genau weiß wofür er einsteht. Für Menschlichkeit. Er liebt seine Familie und ist immer bestrebt ihnen zu helfen und die Familie durch zu bringen. Er ist herzlich und anständig. In dieser Zeit und unter diesen Umständen leider nicht selbstverständlich. In jungen Jahren hat er bereits die große Liebe gefunden, seine Leonore Dove. Er hat ein ein absolutes Kämpferherz für das gute. Seine Sinne sind schnell geschärft, er vertraut nicht zu leichtgläubig und ist auch körperlich stark. Der Junge aus Distrikt 12. Dem wohl schlechtesten Distrikt mit Mitstreitern, die auf den ersten Blick unscheinbar & oberfächlich erscheinen. Es entwickeln sich so wunderbare Verbindungen unter Ihnen, die leider meistens zu schnell enden. Man weiß als Leser was auf einen zu kommt, sobald man das Universum auch nur im entferntesten kennt. Allerdings ist man aus meiner Sicht einfach gar nicht darauf gefasst, was alles im Detail passiert. Es nimmt mich jedes mal mit und haut mich auch manchmal echt um. Diese Grausamkeit. Fand ich in Panem X schon erschreckend, auch Dinge die man im Film nicht gesehen hat. Das hier war allerdings in aller Emotionalität nochmal um einiges schlimmer. Vor allem wegen den ganzen unausweichlich vielen Details und der brutalen Anschaulichkeit. Keine Story für schwache Nerven. Hat mir auch echt zu schaffen gemacht. Habe manchmal kurz pausiert um die Reado Kommentare der anderen zu lesen und kurz klar zu kommen und darüber nachzudenken. Recht am Ende, als es besonders familiär wurde (when you know, you know) hatte ich ein wenig Tränen in den Augen. Ich glaube dieses Buch wird keinen kalt lassen. Aber auch die "hinter den Kulissen" Einblicke der Abläufe rund um die Spiele waren wieder spannend. Der Schreibstil aus Haymitchs Sicht war sehr authentisch, packend, emotional und flüssig. Meine liebsten Charaktere waren obviously Haymitch & Maysilee. Ich habe inmer versucht die Distanz zu allen zu wahren, doch wenn wir ehrlich sind, klappt das nie so wirklich. Ich habe jederzeit unglaublich mitgefiebert, gehofft, gebangt, gelitten. Als würde ich selbst vor dem Tv sitzen und alles Live mit anschauen müssen. Die Form der Arena und die Erzählungen über andere Anrenen waren wirklich krass. Ab und an waren die traurigen Schicksale der Tribute wirklich etwas stumpf herbeigeführt. An Brutalität mangelte es jedoch nicht. Der Storyverlauf war komplex genug, dass es nie an Spannung oder Motivation weiter zu lesen gefehlt hat. Ich hätte das Buch gerne schneller durch gehabt. Manchmal war es kaum auszuhalten, nicht mehr weiter zu lesen. Wie die Spiele am Ende zusammengeschnitten wurden, hat mich unglaublich wütend gemacht. Das ganze Buch zeigt das unglaubliche gesamte Ausmaß von Snows Machtposition. Ich frage mich wirklich immer noch, wie er zu solch einem menschenverachtenden Monster werden konnte. Ob überhaupt noch ein Funken Menschlichkeit in ihm steckt. Das ganze machte mich des Öfteren wirklich fassungslos. Der Epilog war mir ehrlich gesagt etwas zu kurz. Eine absolute Achterbahn der Gefühle! Absolut nichts für zwischendurch. Ich bin immer noch hin & her gerissen in meiner Gefühlswelt. Die Hauptreihe habe ich noch nicht gelesen, möchte ich aber noch. Einerseits würde ich am liebsten sofort damit anfangen, andererseits denke ich, ich brauche unbedingt eine Pause von dieser Welt und muss mich in ein anderes Leseabenteuer stürzen. Das werde ich auch erstmal tun. Ich würde das Buch trotzdem für Fans des Universums immer weiter empfehlen. Ein absolutes Muss für tiefer einzutauchen und alles besser zu verstehen. Denn wir kennen immer nur höchstens die Ausgänge von allem. Da ist allerdings noch so unglaublich viel dazwischen. Ein Herz für die Newcomer.🖤
„Ich habe nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt.“ 💔
Ich bin fassungslos. Eigentlich weiß man von vornherein, was passieren wird und wie es ausgeht – trotzdem hat es mich durch den Fleischwolf gedreht. Diese Reihe ist für mich eine echte Herzensreihe, und Die Tribute von Panem – L hat mein Herz herausgerissen und darauf herumgetrampelt. 😭 Nach diesem Buch kann man Haymitchs gesamten Charakter und sein Verhalten zu 100 % verstehen und nachvollziehen – und ihn lieben lernen (falls man es nicht ohnehin schon tut). So viele Lücken schließen sich, und vieles ergibt jetzt so viel mehr Sinn. 🥹 Es ist unglaublich, wie schnell man wieder in dieser grausamen Welt ankommt und wie viele bekannte Charaktere man in diesem Buch wiedertrifft, deren Schicksale stellenweise genauso schmerzhaft sind. 😭 Es war herzzerreißend, spannend und eine klare Leseempfehlung!

Endlich wieder Panem
Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen. Ich liebe die Tribute von Panem und habe jedes Buch verschlungen umso mehr habe ich mich nun auf den Band rund um Haymitch gefreut. Es war schön wieder in die Welt einzutauchen und es gab einige Easter Eggs bezüglich Lucy Gray und anderer Personen die schon in früheren Teilen vorkamen. Die Geschichte hat mich von anfang an gefesselt und ich hab das ganze Buch innerhalb ein paar Tage durchgehört. Zwischendrin war es ein wenig Langweilig und bei weitem nicht so Actionreich wie andere Teile. Trotzdem ist es für mich wieder ein 5 ⭐ Buch einfach weil ich den Schreibstil und die ganze Welt samt aller Charaktere sehr liebe.

Ein Buch dessen Ende wir eigentlich kennen
Haben wir das Buch gebraucht? Ich weiß es nicht, aber ich war so neugierig auf die Geschichte von Haymitch! Mir wurde nach Jahren mal wieder in Erinnerung gerufen wie schlimm die Hungerspiele sind und dieses beklemmende Gefühl kam auch teilweise zurück. Wir konnten uns alle denken wieso Haymitch so geworden ist, aber das Ende hat mich trotzdem voll gekickt … Es war furchtbar und schön nochmal in die Welt zu gehen, aber ich denke wir alle brauchen wirklich nicht noch mehr Gründe um Snow zu hassen.
Haymitch und das Jubel-Jubiläum
Zum zweiten Jubel-Jubiläum (die 50. Hungerspiele) tritt der 16-jährige Haymitch Abernathy als Tribut für Distrikt 12 an. Er wird begleitet von der zickigen Maysilee, dem Quotenexperten Wyatt und seiner kleinen Nachbarin Louella, denn in diesem Jahr muss jeder Distrikt doppelt so viele Kinder ins Kapitol schicken. Zwar kennt man den groben Ablauf von Haymitch' Spielen bereits, doch bisher wurde nicht erwähnt, dass er eine Freundin, die Covey Lenore Dove, und Mutter sowie kleinen Bruder in Distrikt 12 zurücklässt. Die Vorbereitungszeit im Kapitol erinnert schon eher an die 74. Spiele, einiges läuft aber noch so dilettantisch, dass man unwillkürlich an die 10. Spiele zurückdenken muss. Klar ist, dass Distrikt 12, mit nur einer einzigen Siegerin bisher, die aber nicht mehr am Leben ist, weder auf eigene Mentoren noch auf motivierte Designer zurückgreifen kann. Zum Glück finden sich für jeden dieser Jobs liebe Menschen, die in die Bresche springen - ich will aber nicht spoilern! Die Spiele selbst sind spannend, tragisch und blutig wie immer. Man hat viele der Tribute lieb gewonnen und weiß doch, dass es nur einen Überlebenden geben kann. SPOILER ALERT!!!! Haymitch wird auf verschiedenen Wegen von der Rebellion kontaktiert um das zu tun, was bei den 75. Hungerspielen dann endlich gelingt: Die Arena zu zerstören. Warum ausgerechnet er, war mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, aber er ist halt der Protagonist. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit über die schlimmsten Vorstellungen, was wohl mit seiner Familie und Lenore Dove geschehen wird, denn in den späteren Bänden wird keiner von ihnen erwähnt und irgendetwas muss aus dem netten, hoffnungsvollen Jungen ja den traumatisierten Alkoholiker gemacht haben. Sagen wir's so: Das Ende war schlimm. schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte, weil alles so schnell geht. Ich habe das Buch schnell und mit Begeisterung gelesen und war ganz gefangen davon. Aber wie immer nach einem neuen Buch der Reihe überlege ich auch ernsthaft, ob ich mir das künftig wirklich noch einmal antun möchte, denn es gibt auch so viele Stellen, die einem das Herz brechen.
Haymitch, der wahre Held der Tribute von Panem hat hier seine eigene, sehr gelungene und mitreißende Geschichte bekommen. Dem Hype um das Buch konnte ich, trotzdem ich es sehr gerne gelesen habe, nicht so ganz folgen. Vielleicht ist meine Panem-Zeit einfach schon zu lange vorbei? Nichtsdestotrotz, es war schön manche Verbindung herzustellen und mehr über alte Bekannte zu erfahren.
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Haymitch 💔
Endlich wieder zurück in Panem! Und obwohl man eigentlich weiß auf was man sich einlässt, nimmt es einen jedes Mal aufs neue mit. Band 5 fand ich persönlich stärker als den 4. Band. Wenn man die Trilogie gelesen hat, weiß man natürlich wie es ausgeht, aber das hat mich zu keiner Zeit daran gehindert mitzufiebern. Ich habe es sogar die meiste Zeit über komplett vergessen und bin ganz tief in die Geschichte eingetaucht. Die meiste Zeit befindet sich der Leser in der Arena und was sich Snow bzw. die Spielemacher wieder ausgedacht haben, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die verstreuten Easter Eggs und die Begegnung mit lieb gewonnenen Charakteren aus den voran gegangenen Büchern, habens für mich zu einem absoluten Highlight gemacht. Haymitch ist so ein spannender Charakter und seine Geschichte hat mir das Herz gebrochen 💔 Ich bin gespannt auf den Kinofilm, der wohl Ende 2026 kommen soll!
„Die Momente, in denen unsere Herzen zerbrechen? Die gehören uns."
Es hat mir unfassbar gut gefallen wieder in die Panem Welt zurückzukehren und Haymitch wieder zutreffen. 🥹😱🗡️ Positiv: Wir bekommen von Suzanne Collins viele Neue Charaktere vorgestellt, die uns allesamt tiefer ins die Geschichte hinein ziehen und uns die Rückkehr in die zum Teil wunderschöne, romantische aber auch brutale und ungerechte Welt erleichtern. Schön an diesem Buch fand ich es auch den jüngeren, hoffnungsvollen aber vorallem freien Haymitch kennenzulernen und ihn mit seiner großen Liebe: „Lenore Dove“zusehen. Was aber auch sehr spannend ist war zu sehen wir Präsident Snow mithilfe der Spiele und seiner verbalen Gewalt es schafft dafûr zu sorgen das Haymitch bevor er in der Arena war bereits sein eigenes Gefängnis gebaut hatte. Negativ: Was mir beim Lesen aufgefallen ist, dass sich die Verletzungen die im Buch augetreten sind, mit dem in den vorherigen Bänden gleichen. Fazit: Dieses Buch ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die nahezu allen Lesern die Tribute von Panem mögen zu empfehlen ist. ————————————————————————— SPOILER ⚠️🚨⚠️ Die wohl traurigste Stelle im Buch war eindeutig der Tod von Lenore Dove. Aber egal wie traurig es war, es ist genau das was Haymitch zu der Person geformt hat die wir kennen.
🕊️🖤 𝐃𝐈𝐄 𝐓𝐑𝐈𝐁𝐔𝐓𝐄 𝐕𝐎𝐍 𝐏𝐀𝐍𝐄𝐌 𝐋 — 𝐃𝐄𝐑 𝐓𝐀𝐆 𝐁𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓 𝐀𝐍 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr ich damals in den Bann dieser Trilogie gezogen worden bin und wie sehr mich die Aufmachung der Spiele auf eine besondere Art und Weise für sich eingenommen hat. Hier war es nicht anders, auch wenn die Arena dieses Mal nicht so gefährlich ausgestattet war, wie wir es von Katniss' Hungerspielen kannten. 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Es hat mich so sehr berührt, so viele alte und bekannte Charaktere wieder zu treffen – Beetee, Mags, Effie, Wiress oder auch Plutarch. dadurch, dass es schon viele Jahre her ist, dass ich die »Panem«-Trilogie damals gelesen habe, waren meine Erinnerungen an Haymitch stellenweise doch sehr verschwommen. Umso mehr mitgefühlt habe ich mit ihm. er hat so viel gelitten und musste so viel verarbeiten, hat gegen so viele Unwidrigkeiten gekämpft und ist dennoch als Sieger daraus hervorgegangen. einige Sätze haben mir wirklich Tränen in die Augen getrieben. rückblickend glaube ich, dass es sicherlich gut gewesen wäre, wenn ich den vierten Band der Reihe, »Die Trbute von Panem – Das Lied von Vogel und Schlange«, also die Geschichte von Präsident Snow kurz vorher gelesen hätte, denn dadurch, dass dies auch schon eine Weile her ist, konnte ich mich leider nicht mehr an alle wichtigen Details in Bezug auf ihn und insbesondere auch bezüglich seiner Liebe Lucy Gray erinnern. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Mensch, Haymitch, hast du mir mein Herz gestohlen! 😭❤️🩹 Die Welt von Panem ist wahrlich brutal und erbarmungslos, umso bedeutsamer ist Haymitchs Stärke und sein Kampfgeist. Seine Widerstandsfähigkeit hat mich beeindruckt und auch die Hungerspiele in der Arena waren extrem echt und authentisch beschrieben. Emotions all over the place! Ich werde diese ganze Reihe immer bei mir tragen. 🕊️⚔️🥹❤️🔥🖤 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Herzensbuch 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🕊️⚔️💔❤️🩹🖤 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 0 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) / 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Suzanne Collins 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Oetinger・@verlagsgruppe_oetinger 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 459 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 18.03.2025 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Dystopie, Deadly Games, War, Childhood Friends to Lovers 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Prequel einer Trilogie 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・selbst gekauft] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Sehr, sehr gelungen.
Das Prequel zur „Tribute von Panem“-Reihe schildert die Hungerspiele und die Gefühle von Haymitch – dem bislang bekannten, alkoholabhängigen Mentor von Distrikt 12. In Haymitchs Jahrgang werden anlässlich des Jubiläums der Hungerspiele doppelt so viele Tribute aus den Distrikten gezogen. Fast doppelt so viele Morde sowie eine traumhaft grausige Arena erwarten ihn. Die Erfahrungen brechen ihn und bringen Leid über alles, was er liebt. Sehr tragisch und gleichzeitig sehr schön, dass hinter die stumpfe Oberfläche des Mentors ein Einblick möglich ist. Sehr gut geschrieben. Ich konnte mich sofort wieder in die Dystopie einfühlen.
„Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe.“
Zurück in Panem und emotional völlig am Ende. 💔 Ich hatte keine zwei Seiten gelesen – und zack, war ich direkt zurück in Panem. Dieses Buch war für mich lesenswert, überwältigend und zutiefst fesselnd. Ein würdiger und intensiver Blick in die Vergangenheit einiger Protagonisten, Panems und der Hungerspiele. Denn besonders schön waren für mich die vielen Parallelen zu Katniss, Peeta und den anderen Teilen des Panem-Universums. Die Easter Eggs, Verbindungen und Querverweise haben das Prequel zu etwas ganz Besonderem gemacht. Das Buch ist berührend und mitreißend – und für Fans der Reihe ein emotionales Wiedersehen mit einigen alten Bekannten. 🥰 Ein absolutes Highlight war für mich, Haymitch in einem neuen Licht zu sehen. Wie viel Schmerz kann ein Mensch eigentlich ertragen? Selbst ich als Leserin habe mein Herz bei seiner Geschichte gleich ein paar Mal verloren. Jetzt, nach diesem Buch, verstehe ich seine Brüche… seine Wut… seinen Zynismus und auch seinen Alkoholkonsum. Ich betrachte ihn nun mit ganz neuen Augen. Der Schreibstil ist wie gewohnt Bildhaft, atmosphärisch und emotional – fast so, als hätte ich die Arena unter meinen Füßen gespürt.

OMG! Ein absolutes Jahreshighlight!
Von der ersten Seite an hat mich "Tribute von Panem: Der Tag bricht an" völlig in seinen Bann gezogen. Die Schreibweise ist so unglaublich fesselnd und atmosphärisch, dass man sich sofort mitten in die Geschichte hineinversetzt fühlt – und das auf eine Weise, die meiner Meinung nach sogar "Das Lied von Vogel und Schlange" übertrifft. Noch immer spüre ich den Kloß im Hals und die Hitze auf meinen Wangen, die dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Für alle, die die vorherigen Bücher der Reihe geliebt haben, wird dieses Werk eine wahre Offenbarung sein. Es ist voller packender Momente, die ein regelrechtes WOW-Gefühl hervorrufen. Charaktere tauchen auf, Verbindungen entstehen, und dabei wird Haymitch Abernathy auf eine Weise beleuchtet, die ihn noch greifbarer und vielschichtiger macht. Ich habe so viel mehr Verständnis und Respekt für seine Figur gewonnen – und jetzt bin ich absolut überzeugt: Haymitch hat sein eigenes Buch mehr als verdient! Ganz egal, was andere sagen mögen, seine Geschichte fügt der Panem-Reihe eine ungeahnte Tiefe hinzu. Worum geht es also, dass ich so begeistert bin? Das Buch taucht zurück in die Zeit, als Haymitch selbst erst 17 Jahre alt war. Wir erleben seine Reise, wie er unfreiwillig zum Tribut gewählt wird, und das in einer Runde der Hungerspiele, die doppelt so viele Teilnehmer umfasst wie üblich. Natürlich läuft nichts, wie es soll – und dabei schlägt das Buch gnadenlos zu. Die Wendungen sind so heftig, dass sie sich wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen, aber auf die beste Art und Weise. Und dann die Verbindungen! So viele bekannte Figuren und Ereignisse bekommen eine neue Bedeutung, und das alles fügt sich wie ein Puzzle zusammen, das die Welt von Katniss Everdeen noch reicher macht. Die emotionalen Tiefschläge und die überraschenden Enthüllungen machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Und ich kann es kaum erwarten, diese Geschichte auf der großen Leinwand zu sehen – die Filmumsetzung könnte episch werden, wenn sie dem Buch nur halbwegs gerecht wird.
Ohne Worte einfach : WOW 🤩🥹😍
Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. Es war intensiv, emotional und hat mich tief berührt – teilweise sogar richtig schockiert. Mit vielen habe ich einfach nicht gerechnet. Die Geschichte ist schmerzhaft und unfassbar bewegend. Besonders schön fand ich, dass bekannte Charaktere aus den anderen Büchern wieder dabei waren – das hat so viele Erinnerungen geweckt und mich mitten ins Herz getroffen. Ich habe mitgefühlt, gelitten und gehofft. Und als ich das Buch beendet habe, konnte ich einfach nicht loslassen. Ich saß da, voll mit Emotionen, und war einfach nicht bereit, wieder in die echte Welt zurückzukehren. „Der Tag bricht an“ ist traurig, brutal, wunderschön geschrieben – und bleibt lange im Kopf. Für mich eines der stärksten Bücher der Reihe.
Möge das Glück stets mit euch sein...
Das Buch hat mich emotional komplett auseinander genommen...es war sooo traurig und hoffnungslos. Und jetzt wird einem erst bewusst, wieviel "Glück" Katniss hatte. Es war so schön, alte Bekannte wiederzusehen, deren Geschichte zu verfolgen, die ebenso tragisch ist wie die von Haymitsch. Ich liebe diese Reihe einfach abgöttisch und sie zeigt wieder einmal mehr, dass wir unsere Demokratie nicht für selbstverständlich nehmen sollen!
Das Buch hat mich aufjedenfall mit einem Kloß im Hals und einen gebrochenen Herzen zurückgelassen. Man kennt die Geschichte von Haymitch und man weiß wie es endet und hofft trotz alledem auf ein anderes Ende, auf ein Happy End. Aber manchmal schreibt das Leben (oder die Autorin) eben kein Happy End. Ich kann es nicht fassen wie unfassbar gut Suzanne Collins auch noch 16 Jahre nach Veröffentlichung des ersten Bandes ihren Schreibstil beibehält. Mich hat das Buch ab der ersten Sekunde gefesselt und mich sofort wieder in seinen „Tribute von Panem“-Bann gezogen. Wer die Tribute von Panem Reihe geliebt hat, wird auch diesen Teil lieben. 5 von 5 Sternen

"Die Welt müsste nicht so schrecklich sein. Nur die Menschen sind daran schuld, nicht die Welt."
Eigentlich wollte ich dieses Buch noch gar nicht so bald lesen. Durch einen spontanen Kauf kam es dann aber doch dazu und ich bin sehr froh darüber. Am Anfang musste ich zwar erstmal wieder richtig rein kommen, aber dann wurde es echt spannend und durch den lockeren Schreibstil bin ich auch sehr schnell durchgekommen. Zu erfahren, was Haymitch, aber auch die anderen Charaktere, die man wieder trifft, durchmachen mussten, war spannend, aber auch sehr erschreckend. Es war auch toll, dass es so viele Bezüge zu anderen Bänden gab, die quasi als East Eggs eingebaut waren. Da ich Haymitch und auch alle anderen Charaktere sehr ins Herz geschlossen habe, war es umso schrecklicher, was ihnen passiert ist. Vorallem das Ende war soo traurig! 😭 Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, jedoch nicht ganz so gut, wie die original Trilogie. Trotzdem würde ich es allen Fans der Welt empfehlen!

Diese Buch hat mein Herz zerrissen!
Ich mochte Haymitch schon immer und hab mich richtig auf seine Geschichte gefreut. Durch Catching Fire wusste ich zwar wie es am Ende ausgeht, aber das Buch war eine andere Ebene von Grausamkeit. Jetzt kann ich Haymitch noch besser verstehen und endlich wurden ein paar Fragen geklärt. Am besten ist meiner Meinung nach, dass erklärt wurde wie sich alle kennengelernt haben und wie sich die Beziehunen untereinanderentwickelt haben. Ich hatte auch nicht mit so vielen bekannten Charakteren gerechnet, aber es hat mir gut gefallen. Dafür taten die Anspielungen auf Lucy Gray einfach nur weh. Jetzt nachdem ich alles aus Haymitchs Sicht gelesen habe, kann ich mich viel besser in ihn hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. In meinen Augen ist das Buch mehr als nur gelungen und eine tolle Ergänzung der Welt. Auch wenn ich die halbe Zeit Tränen in den Augen hatte:)
Grausamkeit kennt keine Gerechtigkeit: Haymitchs Überlebenskampf
Anlässlich des Jubel-Jubiläums der fünfzigsten Hungerspiele werden zur diesjährigen Ernte in Panem doppelt so viele Tribute eingefordert wie sonst. Doppelt so viele Familien zerrissen. Haymitch Abernathy hat nur seine große Lenore Dove und das harte Überleben in Distrikt 12 im Kopf, als er plötzlich bei der Ernte als Tribut für die Spiele ernannt wird. Aus den Armen seiner Liebsten gerissen, schätzt er seine Überlebenschancen nicht sonderlich hoch ein. Doch etwas in ihm weigert sich, einfach aufzugeben, und beschließt, den Kampf über die Arena hinauszutragen. - In die Welt von Panem einzutauchen ist jedes Mal grausam erschreckend und spannend zugleich. Obwohl ich tatsächlich noch nicht „X - Das Lied von Vogel und Schlange“ gelesen habe und meine Lektüre der „Die Tribute von Panem“-Trilogie schon etwas zurück liegt, bin ich mühelos in die Geschichte von Haymitch eingestiegen. Über das ganze Buch hinweg durften wir mehr über Haymitchs Vergangenheit und prägende Ereignisse erfahren. Aber auch zu Figuren wie Effie Trinket und Plutarch Heavensbee erhalten wir Einblicke in ihre Hintergrundgeschichten. Der Schreibstil von Suzanne Collins lässt sich wieder flüssig runterlesen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich bin lediglich über einzelne Stellen oder Wörter gestolpert („Studentenfutter“ - ernsthaft?). Die Ernennung von Haymitch zum Tribut hat sich für mich unglaublich unfair angefühlt und mich wütend gemacht - Gefühle, die sich durch das ganze Buch ziehen. Obwohl man (wenn man die Trilogie gelesen hat) den Ablauf der Hungerspiele bereits kennt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Collins hat die Arena wieder unglaublich lebhaft und tückisch vor den Augen des Lesers gezeichnet und einen spannenden Handlungsbogen erschaffen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: „L“ hat mich absolut gefesselt. Es ließ mich wieder in die Welt von Panem eintauchen, als wäre ich nie weggewesen. Es schenkte mir ein tieferes Verständnis für Haymitch: Seinen Schmerz, seine Wut, seine Resignation. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Es ist unfair und grausam - es ist Panem. Und es ist eine ganz klare Buchempfehlung!

Wow !! Eins der besten Bücher des Jahres bisher !!
Ich liebe die Tribute von Panem Filme und habe die Reihe angefangen zu lesen und muss sagen, dass mir das Buch von Haymitch bisher am besten gefällt. Es hat mich unglaublich in seinen Bann gezogen und jede Menge Fragen die durch die Filme aufkamen gefüllt und mich vieles anderes sehen lassen. Das Ende hat mich emotional fertig gemacht und auch die Story der Newcommer fand ich richtig gut. Aber auch hier sieht man ja, wie fies Snow ist und wie tief seine Abneigung gegenüber Distrikt 12 ist, seitdem Lucy Gray ihn verletzt hat damals .. Unglaublich tolle Story und wirklich empfehlenswert!!
Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Die Tribute von Panem sind zurück! - Spannendes Prequel zur Trilogie
Der neue Band ist, wie bereits sein Vorgänger ("X – Das Lied von Vogel und Schlange"), ein Prequel zur Trilogie. Die Hauptfigur ist diesmal der siebzehnjährige Haymitch Abernathy, den man bereits als trunksüchtigen, zynischen und depressiven Mentor von Katniss Everdeen aus vorangegangenen Bänden kennt. Wir erleben seine Hungerspiele und blicken hinter das Trauma seines jungen Lebens. Auch der neue Band greift wieder gekonnt aktuelle gesellschaftliche Themen auf, wie die Gleichzeitigkeit von obszönem Luxus und Armut, eine gespaltene Gesellschaft, Gleichberechtigung von Minderheiten, Meinungsfreiheit und Themen wie Propaganda und Fake News und man fühlt sich immer wieder an die momentanen autokratischen Entwicklungen wie u.a. in den USA erinnert. Die Charaktere und ihre Beweggründe sind sehr gut ausgearbeitet, lassen jedoch auch wenig Spielraum für eigene Interpretationen. Die Handlung variiert natürlich auch Bekanntes wie die Abläufe der Hungerspiele usw. , ist aber trotzdem packend und spannend. Ich hätte den Roman ein bisschen früher enden lassen, den Prolog sowie lang anmutende lyrischer Ausführungen der Autorin haben für mich das tragische und eigentliche Ende etwas überschattet. Insgesamt einer der besten Bände der Reihe! Für Fans ein MUSS!
Die Geschichte von Haymitch Ebernathy 🌾
Die 50. Hungerspiele & das zweite Jubeljubiläum. In diesem Jahr der Hungerspiele muss aus jedem Distrikt die doppelte Anzahl der Tribute teilnehmen. Unter unfairen Umständen wird Haymitch zum Teilnehmer und muss seine Mutter, seinen kleinen Bruder und seine Liebe Lenore Dove zurücklassen. Ich liebe diese Ausgabe der Spiele, einige Details waren ja bereits aus den alten Büchern bekannt, und es wurde alles um noch mehr Spannung erweitert. Ich war beim lesen immer wieder so geschockt, obwohl man ja eigentlich weis, wer gewinnen wird. Es wird auch nochmal deutlich, dass Snows Hass auf die Distrikte und explizit Distrikt 12 mit den Covey einhergeht und auf allem beruht, was ihn an seine Vergangenheit erinnert.
Einfach richtig toll😍
Panem L ist nach meiner Meinung des beste Teil im Panem-Universum. Durch diesen Band erfahren wir mehr über Haymiths Hungerspiele und seine Vergangenheit. ⚠️Achtung kann Spoiler enthalten⚠️ Es sind die 50 Hungerspiele und das 2.Jubeljubiläum. Dieses Jahr müssen doppelt so viele Tribute in die Arena und Haymith wir (unfair) ausgewählt. Dort muss er um sein Überleben kämpfen, aber siegt am Ende und wegen den Spielen beginnt er das Trinken. Ganz große Empfehlung an alle Panem-Fans📚💯💫

„Nehmen wir, was uns nicht gehört, Wird sich fürchterlich empört, Bei den Obren stört sich keiner dran, Wenn sie berauben den kleinen Mann.“ (17./18. Jahrhundert - Autor unbekannt)
Suzanne Collins hat es wieder geschafft, und wie! Mit „Der Tag bricht an“, dem mittlerweile fünften Band des „Tribute von Panem“-Universums, liefert sie ein Prequel, das sich mühelos neben den Hauptbänden behauptet – nicht obwohl, sondern gerade weil wir den späteren Ausgang der Geschichte bereits erahnen können. Die Handlung ist tief verwurzelt in der Welt, die Fans seit Jahren fasziniert (weshalb ich auch etwas voreingenommen sein mag) und doch wirkt alles frisch, unvorhersehbar und emotional aufwühlend. Das altbekannte Hungerspiele-Schema – grausam, medienwirksam, tödlich – ist präsent, aber Collins gelingt es, es neu zu erzählen. Mit jeder Seite werden neue Schichten aufgedeckt: von den Figuren, von der Welt und vor allem von dem, was in Panem als „normal“ gilt. Haymitch Abernathy steht im Zentrum dieser Geschichte und wir lernen ihn noch einmal vollkommen neu kennen und lieben. Wir erleben ihn als jemand, der frisch, offen, naiv und hoffnungsvoll in eine Welt blickt, die ihn gerade erst zu verschlingen beginnt. Seine Schlagfertigkeit ist schon da, sein Charme ebenso, aber noch nicht die Bitterkeit und Selbstzerstörung, die wir später aus der Trilogie kennen. Gerade diese Unschuld macht seine Entwicklung so tragisch nachvollziehbar – und schmerzhaft real. Wir sehen, wie Schritt für Schritt alles, woran er glaubt, zerbricht – und mit ihm ein Teil von uns. Auch neue Figuren, wie Lenore Dove, Maysilee oder Ampert, wachsen einem sofort ans Herz. Sie bringen Frische, Tiefe und Dynamik in die Geschichte. Und viele bereits bekannte Figuren tauchen auch wieder auf, was umso mehr ans Herz geht! Der Humor – schwarz, bissig, punktgenau – wirkt wie ein Fluch und eine Rettung zugleich. Er hilft, das Grauen zu ertragen und verstärkt es gleichzeitig. Die Groteske der Spiele und der Gesellschaft wird so messerscharf porträtiert, dass man gleichzeitig lachen, schreien und weinen will. Ja, man weiß häufig schon, was wohin führen wird. Und trotzdem – oder gerade deshalb – trifft jede Wendung wie ein Schlag in die Magengrube. Ich habe selten ein Buch gleichzeitig so sehr gehasst und geliebt. Es ist schrecklich. Es ist perfekt. Und genau deswegen ist es so gut. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich den Film ertragen soll. Wahrscheinlich werde ich im Kinosaal sitzen und schreien, weil mein Herz noch einmal bricht. „Der Tag bricht an“ ist nicht einfach ein weiteres Prequel. Es ist ein düsterer, kluger, emotional vernichtender Roman, der das Panem-Universum um eine essenzielle Perspektive erweitert. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer Geschichte belohnt, die lange nachwirkt – und einem Herzen, das erst einmal wieder zusammengesetzt werden muss.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

Haymitch 🥲🩷
Die Geschichte von Haymitch hat mich total in ihren Bann gezogen. Schon in den Filmen und vorherigen Büchern hab ich seinen Charakter wirklich gemocht und er war einer meiner liebsten der Reihe. Umso schwerer war es jetzt, seine Geschichte zu lesen. Ich weiß garnicht mehr was ich sagen soll, ohne zu spoilern, deshalb nur: Es war ein spannendes, mitreißendes und sehr emotionales Buch mit tollen Charakteren 🩷
Haymitsch 's Geschichte
WENN DU ALLES VERLIERST, WAS DU LIEBST - WOFÜR LOHNT ES SICH DANN NOCH, ZU KÄMPFEN? ✒️ Meine Meinung Suzanne Collins hat es geschafft, mich wieder nach Panem zu entführen! Es fühlt sich an "wie nach Hause kommen". 🙃 Einfach grandios, spannend, bedrückend und grausam zugleich. Es ist ein Treffen mit alten Bekannten. Seite 214 >Effie!, kreischt Proserpina< und nicht nur sie. Auch ich war aus dem Häuschen. Von mir aus kann es gerne einen weiteren Teil mit Effie geben. Ihre Entwicklung wäre sicherlich auch lesenswert. Ich hatte mich auf das Buch sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Für alle Panem Fans ein absolutes MUSS. Tauche ein in die Welt von Panem und lasset die Spiele beginnen! 📜 Inhalt Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.
Big heul
Ach, Haymitch... dass er in der Arena denkt er hat nichts zu verlieren und deswegen das Ende bzw. den Rand der Arena sucht ist so traurig. Gerade Beetes Beispiel hätte ihm doch zeigen müssen, wie sehr das Capitol seine Ungunst an den Familien der Leute auslässt 😭 Hätte Maysilee überlebt, wäre sie die nächste Johanna des Capitols geworden. Ich glaube jetzt fest daran, dass Johanna eine Reinkarnation von Maysilee ist, nur um das Capitol zu ärgern ❤️ Alles in allem hat Suzanne Collins wieder abgerissen. Jeder der die Panem Bücher noch nicht gelesen hat: großer Neid von mir, ihr habt noch so viel Tolles vor euch!
Spannend, brutal und emotional - Must Read für Fans und solche, die es werden wollen
Bewertung: Must Read Mit dem 5. Buch der Reihe, das zeitlich vor der Ursprungs-Trilogie spielt, legt Suzanne Collins ein unfassbar spannendes, brutales, emotional zerstörendes Buch vor. Wir begleiten Haymitch vom Tag seiner Ernte (wie lief das bitte ab!?!?) bis in die Zeit nach dem Hungerspielen. Was er dabei alles erleben und ertragen muss, ist einfach zu heftig und ich hasse Snow noch heftiger, als es in der Trilogie der Fall war. Die Grausamkeit, die hier an den Tag gelegt wird, um ihm unliebsame und bedrohliche Personen zu bestrafen, ist unfassbar und hat mich emotional fertig gemacht. Ich fand alle Figuren sehr gelungen dargestellt, neue und altbekannte, und die Charakterentwicklung war wirklich sehr gut geschrieben. Besonders das Wiedersehen mit den bekannten Figuren war schön und tragisch zugleich und (kleiner Spoiler) das Kennenlernen von den Eltern von Katniss als Teenager war so toll. Obwohl ich ja wusste, wie es ausgeht, war es durchweg spannend und fesselnd. Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Wie die Themen Widerstand und Propaganda hier aufbereitet wurden, hat mir unfassbar gut gefallen. Gerade wie die Propaganda-Maschinerie funktioniert und wie Snow mit Widerstand verfährt, war sehr eindrücklich und beklemmend, wenn man sich bewusst macht, dass so nicht nur in der Fiktion verfahren wird. Lest dieses Buch, es ist großartig ❤️ und habt Taschentücher parat, ihr werdet sie brauchen.
Ich Weine...
Dieses Buch war anders krass. Es ist ja mittlerweile bekannt das Suzanne collins gute Bücher schreibt, und auch dieses Buch war wieder einmal super. Die storyline ist wie bei den ersten Büchern, gleich. Daher wusste man schon wie es ablaufen wird. Zudem wusste man ja wer gewinnt, also das Haymitch überlebt. Trotzdem war es keinen falls langweilig. Im Gegenteil sogar, es war sehr spannend aber zu gleich auch sehr emotional. Ich habe mich in diese Story verliebt. Sie war super einfach geschrieben, weshalb man direkt im Fluss war. Es war einfach gut. Da gibt's auch nichts zu meckern. Das Ende hat mich dann noch mal total geflasht. Es war so traurig. Es hat mein Herz gebrochen. Zum Ende muss ich sagen das es wieder mal ein verdammt gutes Buch war und ich hoffe das sie noch ein weiteres Buch schreibt. Auch wenn es mittlerweile Menschen gibt die sagen, es reiche jetzt.
Fort und lass mein Herz in Frieden, das gepeinigt Du so sehr!“ Sprach der Rabe: „Nimmermehr!“
Nun am Ende des Buches kann ich die Story rund um Haymitch verstehen und begreifen. Es lässt mich zurück…gedankenverloren und trauernd. Ich möchte aufstehen meine Fackel nehmen und das Kapitol stürzen. Kein Stein soll auf den anderen bleiben. Mutig strecke ich meine Hand empor, kommt folgt mir.. zeigt Snow das wir nicht nur Tiere sind sondern Menschen. Jetzt wo sie mir nichts mehr nehmen können…habe ich auch Macht. Dennoch sehe ich ihr Lächeln ,unter den Gänsen auf den endlosen Weiden…Nimmermehr. Oh man. Was liest man danach nur…
🌿Panem L, nimm’s nicht persönlich ! Es liegt nicht an dir. 😅🥲🌿 ( enthält keine Spoiler)
Jugendbuch -Dystopie , 464 Seiten —-——————————————————————- 𝔻𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕘𝕖𝕙𝕥’𝕤: Die Panem - Fans werden es wissen : Haymitch ist nicht gerade der gesprächige Typ, wenn es um die 50.Hungerspiele geht an denen er teilnehmen musste . In Panem L wird endlich aufgedeckt, was ihn zu dem gemacht hat , der er ist und wie er die Spiele und das ganze drumherum als 16-jähriger erlebt hat. ———————————————————————— 𝕎𝕒𝕤 𝕞𝕒𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕓𝕖𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕤✨: - die typische Panem Atmosphäre ist direkt da( facettenreiche Welt, starke Charaktere, traurige Geschichten und tragische Tode)💪🏻☠️ - Der gewohnte flüssig zu lesende und fesselnde Schreibstil📝 - altbekannte Charaktere spielen wichtige Rollen 💗 - eine bunte und gefährliche Arena samt verrückter Mutationen erwarten euch🤯🤩 - der sympathische und rebellische Haymitch ,der das Kapitol mal so richtig aufmischt. ———————————————————————- Ich bin ein Panem Fan der ersten Stunde⏰ und konnte es kaum erwarten Panem L in den Händen zu halten. Dabei fiel es mir schwer ,meine Neugierde im Zaum zu halten , weil ich unbedingt wissen wollte , was Haymitch so sehr geprägt hat , dass er zukünftig nicht mehr darüber reden kann / möchte 🥺🤧. Die Erwartungen waren riesig , für mich wohl zu riesig , denn so konnte ich das Buch im Verlauf kaum genießen womit ich es mir am Ende wohl selbst etwas „kaputt“ gemacht habe😫. Irgendwann werde ich dem Buch nochmal eine neue Chance geben , denn es war definitiv gut gemacht . 🫶🏻✨ ———————————————————————- 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘 𝕒𝕟 𝕒𝕝𝕝𝕖 , 𝕕𝕚𝕖 : das Panem Universum lieben und sich über ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren freuen . ✨

Die fünf Sterne hat sich dieses Buch definitiv verdient ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Eine unglaublich gute Fortsetzung bzw. Vorgeschichte meiner Lieblingsbuchreihe 🤭
Oh wow Suzanne Collins hat es wieder einmal geschafft mich Stundenlang an dieses Buch zu fesseln. Man kennt ja aus der Triologie schon etwas über Haymitchs Geschichte und trotzdem hat dieses Buch so viele Übesrschungen und - was mir besonders gefallen hat - Verbindungen zu den ersten 4 Büchern bereit gehalten 🥹 Ein Must Read für jeden der die Panem Reihe liebt ❤️

Highlight, würde mehr Sterne geben wenn ich könnte. Kann mich jedoch nicht erinnern, dass die ersten Bücher so brutal waren. Haymitch ist zurecht eine gebrochene Seele…
Beschreibung Ein Kampf ums Überleben - und um die Liebe Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.























































