Tödliche Auszeit

Tödliche Auszeit

von Su Turhan·Buch 7 von 7
Paperback
3.02
KrimiTaschenbuch DeutschTaschenbuch KrimiPolizist

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Beschreibung

In »Tödliche Auszeit«, dem siebten Band der originellen deutsch-türkischen Krimireihe um »Kommissar Pascha« macht Su Turhan die Münchner Sicherheitskonferenz zum spannenden Hintergrund seines neuen Kriminalfalles. Für Kommissar Zeki Demirbilek und sein Team Migra wird es in »Tödliche Auszeit« persönlich: Das Opfer ist mit einem Teammitglied verwandt, Zeki steckt in einer Sinnkrise, und es geht um den guten Ruf ihrer Stadt.

Aus. Schluss. Vorbei. Kommissar Pascha ist entschlossen, hinzuwerfen. Doch dazu kommt es nicht, als eine junge Polizistin, die zum Schutz der Münchner Sicherheitskonferenz in die Landeshauptstadt einberufen wurde, spurlos verschwindet. Zeki und seine Kollegen geben alles, um die Tat aufzuklären. Die Spuren führen in den Teilnehmerkreis der Sicherheitskonferenz – doch sicher ist bald niemand mehr ...

»Zeki Demirbilek ist ein Wandler zwischen bayerischen Grantlertum und der türkischen Art, das Leben zu umarmen.« Abendzeitung München

»Zutiefst menschlich, multikulti, ironisch, spannend – Krimi und Miniatur, Entwicklungsroman – ein Spektakel!« Wiener Journal

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Paperback
Seitenzahl
336
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

1968 verschlägt es den in Istanbul geborenen Su Turhan von der Bosporusmetropole ins niederbayerische Straubing. Nach dem Studium der Neuen Deutschen Literaturwissenschaft an der LMU München beginnt er, Drehbücher zu schreiben, und arbeitet als Regisseur, unter anderem für sein Liebesdrama »Ayla«, das internationale Publikumspreise erhielt. Mit »Kommissar Pascha: Ein Fall für Zeki Demirbilek« gab Turhan sein Debüt als Kriminalautor. Er lebt mit seiner Familie in München.

Beiträge

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Alle
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Vielleicht fehlte meiner Ausgabe das letzte Kapitel, aber wenn die Szene im Reisebüro wirklich die letzte ist, dann verärgert mich das Buch. Krimihandlung ok, aber kurz vor Schluss auf den Kopf gestellt, Privatleben larmoyant und redundant. Der Schluss eine unverdiente Ohrfeige

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