Tintenfraß
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manchmal muss man an die Tür der Phantasie klopfen. Öffnet sich diese, wird es spannend. Wer wird einem wohl begegnen? In dieser magischen Welt, entstehen die Figuren und somit die Geschichten von Alexandra Lehwald, die Kinder zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken bringen. Nach dem Abitur arbeitete sie in einer Werbeagentur, studierte BWL und war viele Jahre in der Marketingabteilung eines international aufgestellten Unternehmens tätig. Heute ist sie Mutter einer süßen Tochter, glücklich verheiratet, Mitarbeiterin im Marketing und Schreibende. Dass sie beim Schreiben plötzlich Bekanntschaft machen durfte mit einem Mädchen namens Minna-Mine Kraft sowie dem Halb-Roboter C Droid Steven Willson und dem hinterlistigen Tintenfraß, freut die aus Leidenschaft schreibende Autorin sehr. Denn so, entstehen Geschichten.
Beiträge
Eine Geschichte über Mut und Freundschaft, das in digitale Welten führt, um die Bücher zu retten
In dem Buch lernen wir Minna-Mine Kraft kennen. Sie ist nicht nur das einzige Kind in ihrer Klasse ohne Spielkonsole, sie verschenkt am Geburtstag auch noch so ein olles Buch. Wie langweilig. Doch ihren Eltern sind Bildung und Bücher wichtiger als die Kinder vor Spielkonsolen zu setzen, auch wenn Minna gerne eine hätte. Um aufzumuntern, schenkt ihre Schwester Franzi ihr ihre alte Spielkonsole. Eines der Spiele birgt ein Geheimnis, so lernt sie den Halb-Roboter Wilson kennen. Er erzählt ihr von dem unheimlichen Tintenfraß, dem verschwinden von Buchstaben in Büchern und dem Haus mit den zwei goldenen Buchstaben. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Max, Wilson, ihrer Katze Mia und einer menge Mut stürzt sie sich in ein aufregendes Abenteuer. Die Einstiegssituation bei der Geburtstagsfeier brachte mich zum Schmunzeln, da ich selbst als Kind in ähnlichen Situationen war. Als „komisch“ angesehene Geschenke verschenken oder keine (moderne) Spielkonsole haben. Dass sie dann die ganze Nacht durchgespielt hat, kam mir auch sehr bekannt vor. Minna ist ein mutiges Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt und stehts eine gute Idee hat. Sie vertraut auf ihre Freunde, die ihr aus der ein oder anderen verzwickten Lage geholfen haben. Zeitweise ging Max mir etwas auf die Nerven, das hatte meist etwas von „nerviger Bruder“. Aber auch er hält zu seinen Freunden. Das Buch ist in viele, kleine Kapitel unterteilt, was mir sehr gefällt und ich mir vorstellen kann, dass es gerade für die jungen Lesenden einfacher ist. Die Illustrationen sind stimmig zu dem Cover und ich finde die gesamte Innengestaltung des Buches einfach wunderschön. Zum Selbstlesen und bestimmt auch zum Vorlesen wunderbar geeignet. Ich wurde auch sehr gut unterhalten und wollte wissen, wie und ob sie es schaffen, den Büchern ihre Worte zurück zu geben.

Dieses Buch ist spannend, fantasievoll und steckt voller wichtiger Botschaften über Freundschaft, Mut und die Magie des Lesens. Ein absolutes Highlight für junge und erwachsene Leser!
Stellt euch vor, alle Buchstaben in euren Büchern verschwinden plötzlich und nur ein elfjähriges Mädchen kann sie retten! In „Tintenfraß“ begleiten wir Minna- Mine Kraft (ja, ihr Name ist wirklich so cool), ihren Freund Max, die schlaue Katze Mia und den Halb-Roboter Willson auf ein aufregendes Abenteuer durch eine digitale Welt voller Rätsel, Gefahren und einer düsteren KI. Dieses Buch ist spannend, fantasievoll und steckt voller wichtiger Botschaften über Freundschaft, Mut und die Magie des Lesens. Ein absolutes Highlight für junge und erwachsene Leser! Hier hat mal wieder eine ganz wundervolle Geschichte den Weg zu mir gefunden. Schon das Cover von „Tintenfraß“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die detailreiche Gestaltung mit goldenen Verzierungen und liebevollen Illustrationen verspricht eine fantasievolle Geschichte und genau das bekommt man auch! Besonders schön finde ich die kleinen Zeichnungen auf den Seiten, die das Leseerlebnis noch lebendiger machen. Das Buch hat außerdem ein angenehmes Format, sodass es sich wunderbar lesen lässt. Die Covergestaltung und Illustrationen stammen von Sabine Marie Körfgen und passen perfekt zur magischen Atmosphäre des Buches.

Stellt euch vor, man könnte keine gedruckten Bücher mehr lesen, da ein tintenfischartiges Wesen namens Tintenfraß, dafür sorgt, dass die Tinte aus Büchern verschwindet und diese danach zu Staub zerfallen. Aus der Tinte bildet sich ein riesiges Tintenmeer in dem der Krake lebt. Zukünftig soll künstliche Intelligenz herrschen und bisher Bewährtes, wie auch Bücher von seinem Platz für immer vertreiben. Mine, ein cleveres Mädchen das gerne liest und vor kurzem eine Spielkonsole geschenkt bekommen hat, ist die Auserwählte, die die Bücher retten soll. Sie macht sich mit ihrem Freund Max, der Katze Mia und Willson einem Halb-Roboter auf eine fantastische Reise in die Welt der Computerspiele. Mine trifft dort auf viele Wesen, die ihr helfen und die auf das Mädchen als ihre Retterin vertrauen. Doch auch Tintenfraß hat seine Gehilfen, wie Nara Nara die Schlange. Es gibt mehrere Aufgaben, die die Auserwählten lösen bzw. bestehen müssen um am Ende die schwerste Prüfung zu meistern. Nur wenn Tintenfraß besiegt wird, kann die Tinte aus dem Tintenmeer wieder in die Bücher zurück kehren. Meine Tochter und ich würden das Buch ab einem. Alter von 10 Jahren empfehlen. Man kann es zwar auch schon jüngeren Kindern vorlesen, unserer Meinung nach könnte da aber die Thematik um KI noch nicht erfasst werden. Dann wäre es einfach eine phantasievolle Abenteuergeschichte. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, sodass man theoretisch auch kapitelweise z.B. jeden Abend lesen kann. Wir haben aber immer größere Abschnitte gelesen, da wir neugierig waren, wie es weiter geht. Tintenfraß erzählt eine Geschichte, die wir sehr gerne empfehlen. Ein tolles Buch egal ob Mädchen, Junge, oder divers. Auch für Erwachsene geeignet, um vielleicht noch genauer über KI, seine Möglichkeiten, aber auch seine Gefahren nachzudenken.

Ein wirklich tolles Kinderbuch, über Freundschaft, Team Arbeit.
Mine liest gerne,muss aber auf einem Geburtstag ihrer Freundin feststellen das sie wohl ohne Spielekonsole nicht mitreden kann, als die heimlich die Konsole ihree Schwester geschenkt bekommt, ahnt sie noch nicht was sie erwartet . Tintenfraß möchte alle Bücher zerstören und die KI soll die Herrschaft übernehmen. Wirklich toll geschrieben, Kinder lernen hier etwas über den Umgang mit Konsolen aber auch wie wichtig Bücher sind und was KI alles machen kann. Auch die vielen Figuren wie der Halb Roboter Willow der Mia und ihrem Freund Max immer wieder hilft und Tipps gibt. Ich finde es so wichtig das Kinder heutzutage über die Möglichkeiten aufgeklärt werden.
Eine ganz besondere Geschichte für Kinder. Lesehighlight!
**** Worum geht es? **** Die 11 Jährige Minna bekommt von ihrer Schwester eine Spielekonsole mit ein paar wenigen Spielen geschenkt. Vor allem ein Spiel schien nie wirklich zu funktionieren, doch Minna sieht darin eine besondere Herausforderung. Als dann unerwartet ein Roboter mit ihr spricht und auf wundersame Weise alle Buchstaben aus den Büchern verschwinden, begibt sie sich mit ihrem besten Freund Max auf eine spannende Reise. Tintenfraß muss aufgehalten werden, aber wie? **** Mein Eindruck **** Ein Buch, das definitiv nicht nur etwas für Kinder ist, aber vor allem bereits für Kinder sehr gut geeignet ist. Während des Lesens wurde ich mir zusehends sicher, wenn ich dieses Buch als Kind in die Hände bekommen hätte, dann hätte ich schon viel früher mit dem Lesen angefangen. So unglaublich vielfältig, kreativ und fantasiereich. Dabei gibt es einen direkten Bezug zu dem was Kinder heute beschäftigt. Analoge Freizeitgestaltung oder digitale, vielleicht sogar aufgrund des Klassendrucks, wie im Falle von Minna, das Buch beschäftigt sich auf besondere Art mit diesem Thema und gibt beiden Teilen eine liebevolle Aufmerksamkeit. Ein spannendes Abenteuer für alle Geschlechter. Freundschaft und Mut stehen hier im Zentrum, sowie die Welle trotz mancher Regeln nicht aufzugeben für das zu kämpfen, was einem wichtig ist. Minna und Max sind authentisch, nahbar und tolle Vorbilder für andere Kinder. **** Empfehlung? **** Das Buch ist für mich ein ganz besonderes Lesehighlight. Kindgerecht und unterhaltsam für klein und groß. Ein geschlechtsneutrales Abenteuer, das ich einfach nur jeden empfehlen kann!
Buchstaben, die sich selbstständig machen
Minna-Mine Kraft, kurz Mine, ist elf Jahre alt und ein ganz normales Mädchen, dass für ihr Leben gern liest. Als sie von ihrer Schwester Franzi eine Spielekonsole geschenkt bekommt, passieren allerdings merkwürdige Dinge. Sehr mysteriös, aber sie landet auf einmal in einer digitalen Welt, damit sie dem Rätsel auf den Grund gehen kann. Denn aus irgendeinem Grund, verschwinden die Buchstaben aus allen Büchern. Was hat es damit auf sich und wer oder was ist der unheimliche Tintenfraß? Außerdem muss Mina herausfinden, was sich hinter dem Haus mit den goldenen Buchstaben KI verbirgt! Mina ist aber nicht allein, denn sie hat noch ihre Katze Mia, ihren Freund Max und den Halb-Roboter Willson dabei. Können sie das Rätsel lösen, bevor die Welt ohne Bücher auskommen muss?… Sowohl Cover, als auch Klappentext hatten schnell meine volle Aufmerksamkeit. Als ich dann mit dem Lesen anfing, war ich flott in der Geschichte angekommen. Die Haupt-Charaktere sind super lieb und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Es kommen aber auch ein paar unschöne Gestalten darin vor, die perfekt in die Story passen. Der bildliche Schreibstil sorgte dafür, dass ich mir alles super vorstellen konnte und auch die Message hinter der Story ist angekommen: Lesen ist einfach toll, regt die Fantasie an und hat einen wundervollen Lerneffekt. Zudem ist Freundschaft, Ehrlichkeit und Mut etwas ganz wertvolles. Mir gefiel diese fantasievolle und durchaus spannende Geschichte richtig gut, darum gibt es die volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung von mir.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manchmal muss man an die Tür der Phantasie klopfen. Öffnet sich diese, wird es spannend. Wer wird einem wohl begegnen? In dieser magischen Welt, entstehen die Figuren und somit die Geschichten von Alexandra Lehwald, die Kinder zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken bringen. Nach dem Abitur arbeitete sie in einer Werbeagentur, studierte BWL und war viele Jahre in der Marketingabteilung eines international aufgestellten Unternehmens tätig. Heute ist sie Mutter einer süßen Tochter, glücklich verheiratet, Mitarbeiterin im Marketing und Schreibende. Dass sie beim Schreiben plötzlich Bekanntschaft machen durfte mit einem Mädchen namens Minna-Mine Kraft sowie dem Halb-Roboter C Droid Steven Willson und dem hinterlistigen Tintenfraß, freut die aus Leidenschaft schreibende Autorin sehr. Denn so, entstehen Geschichten.
Beiträge
Eine Geschichte über Mut und Freundschaft, das in digitale Welten führt, um die Bücher zu retten
In dem Buch lernen wir Minna-Mine Kraft kennen. Sie ist nicht nur das einzige Kind in ihrer Klasse ohne Spielkonsole, sie verschenkt am Geburtstag auch noch so ein olles Buch. Wie langweilig. Doch ihren Eltern sind Bildung und Bücher wichtiger als die Kinder vor Spielkonsolen zu setzen, auch wenn Minna gerne eine hätte. Um aufzumuntern, schenkt ihre Schwester Franzi ihr ihre alte Spielkonsole. Eines der Spiele birgt ein Geheimnis, so lernt sie den Halb-Roboter Wilson kennen. Er erzählt ihr von dem unheimlichen Tintenfraß, dem verschwinden von Buchstaben in Büchern und dem Haus mit den zwei goldenen Buchstaben. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Max, Wilson, ihrer Katze Mia und einer menge Mut stürzt sie sich in ein aufregendes Abenteuer. Die Einstiegssituation bei der Geburtstagsfeier brachte mich zum Schmunzeln, da ich selbst als Kind in ähnlichen Situationen war. Als „komisch“ angesehene Geschenke verschenken oder keine (moderne) Spielkonsole haben. Dass sie dann die ganze Nacht durchgespielt hat, kam mir auch sehr bekannt vor. Minna ist ein mutiges Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt und stehts eine gute Idee hat. Sie vertraut auf ihre Freunde, die ihr aus der ein oder anderen verzwickten Lage geholfen haben. Zeitweise ging Max mir etwas auf die Nerven, das hatte meist etwas von „nerviger Bruder“. Aber auch er hält zu seinen Freunden. Das Buch ist in viele, kleine Kapitel unterteilt, was mir sehr gefällt und ich mir vorstellen kann, dass es gerade für die jungen Lesenden einfacher ist. Die Illustrationen sind stimmig zu dem Cover und ich finde die gesamte Innengestaltung des Buches einfach wunderschön. Zum Selbstlesen und bestimmt auch zum Vorlesen wunderbar geeignet. Ich wurde auch sehr gut unterhalten und wollte wissen, wie und ob sie es schaffen, den Büchern ihre Worte zurück zu geben.

Dieses Buch ist spannend, fantasievoll und steckt voller wichtiger Botschaften über Freundschaft, Mut und die Magie des Lesens. Ein absolutes Highlight für junge und erwachsene Leser!
Stellt euch vor, alle Buchstaben in euren Büchern verschwinden plötzlich und nur ein elfjähriges Mädchen kann sie retten! In „Tintenfraß“ begleiten wir Minna- Mine Kraft (ja, ihr Name ist wirklich so cool), ihren Freund Max, die schlaue Katze Mia und den Halb-Roboter Willson auf ein aufregendes Abenteuer durch eine digitale Welt voller Rätsel, Gefahren und einer düsteren KI. Dieses Buch ist spannend, fantasievoll und steckt voller wichtiger Botschaften über Freundschaft, Mut und die Magie des Lesens. Ein absolutes Highlight für junge und erwachsene Leser! Hier hat mal wieder eine ganz wundervolle Geschichte den Weg zu mir gefunden. Schon das Cover von „Tintenfraß“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die detailreiche Gestaltung mit goldenen Verzierungen und liebevollen Illustrationen verspricht eine fantasievolle Geschichte und genau das bekommt man auch! Besonders schön finde ich die kleinen Zeichnungen auf den Seiten, die das Leseerlebnis noch lebendiger machen. Das Buch hat außerdem ein angenehmes Format, sodass es sich wunderbar lesen lässt. Die Covergestaltung und Illustrationen stammen von Sabine Marie Körfgen und passen perfekt zur magischen Atmosphäre des Buches.

Stellt euch vor, man könnte keine gedruckten Bücher mehr lesen, da ein tintenfischartiges Wesen namens Tintenfraß, dafür sorgt, dass die Tinte aus Büchern verschwindet und diese danach zu Staub zerfallen. Aus der Tinte bildet sich ein riesiges Tintenmeer in dem der Krake lebt. Zukünftig soll künstliche Intelligenz herrschen und bisher Bewährtes, wie auch Bücher von seinem Platz für immer vertreiben. Mine, ein cleveres Mädchen das gerne liest und vor kurzem eine Spielkonsole geschenkt bekommen hat, ist die Auserwählte, die die Bücher retten soll. Sie macht sich mit ihrem Freund Max, der Katze Mia und Willson einem Halb-Roboter auf eine fantastische Reise in die Welt der Computerspiele. Mine trifft dort auf viele Wesen, die ihr helfen und die auf das Mädchen als ihre Retterin vertrauen. Doch auch Tintenfraß hat seine Gehilfen, wie Nara Nara die Schlange. Es gibt mehrere Aufgaben, die die Auserwählten lösen bzw. bestehen müssen um am Ende die schwerste Prüfung zu meistern. Nur wenn Tintenfraß besiegt wird, kann die Tinte aus dem Tintenmeer wieder in die Bücher zurück kehren. Meine Tochter und ich würden das Buch ab einem. Alter von 10 Jahren empfehlen. Man kann es zwar auch schon jüngeren Kindern vorlesen, unserer Meinung nach könnte da aber die Thematik um KI noch nicht erfasst werden. Dann wäre es einfach eine phantasievolle Abenteuergeschichte. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, sodass man theoretisch auch kapitelweise z.B. jeden Abend lesen kann. Wir haben aber immer größere Abschnitte gelesen, da wir neugierig waren, wie es weiter geht. Tintenfraß erzählt eine Geschichte, die wir sehr gerne empfehlen. Ein tolles Buch egal ob Mädchen, Junge, oder divers. Auch für Erwachsene geeignet, um vielleicht noch genauer über KI, seine Möglichkeiten, aber auch seine Gefahren nachzudenken.

Ein wirklich tolles Kinderbuch, über Freundschaft, Team Arbeit.
Mine liest gerne,muss aber auf einem Geburtstag ihrer Freundin feststellen das sie wohl ohne Spielekonsole nicht mitreden kann, als die heimlich die Konsole ihree Schwester geschenkt bekommt, ahnt sie noch nicht was sie erwartet . Tintenfraß möchte alle Bücher zerstören und die KI soll die Herrschaft übernehmen. Wirklich toll geschrieben, Kinder lernen hier etwas über den Umgang mit Konsolen aber auch wie wichtig Bücher sind und was KI alles machen kann. Auch die vielen Figuren wie der Halb Roboter Willow der Mia und ihrem Freund Max immer wieder hilft und Tipps gibt. Ich finde es so wichtig das Kinder heutzutage über die Möglichkeiten aufgeklärt werden.
Eine ganz besondere Geschichte für Kinder. Lesehighlight!
**** Worum geht es? **** Die 11 Jährige Minna bekommt von ihrer Schwester eine Spielekonsole mit ein paar wenigen Spielen geschenkt. Vor allem ein Spiel schien nie wirklich zu funktionieren, doch Minna sieht darin eine besondere Herausforderung. Als dann unerwartet ein Roboter mit ihr spricht und auf wundersame Weise alle Buchstaben aus den Büchern verschwinden, begibt sie sich mit ihrem besten Freund Max auf eine spannende Reise. Tintenfraß muss aufgehalten werden, aber wie? **** Mein Eindruck **** Ein Buch, das definitiv nicht nur etwas für Kinder ist, aber vor allem bereits für Kinder sehr gut geeignet ist. Während des Lesens wurde ich mir zusehends sicher, wenn ich dieses Buch als Kind in die Hände bekommen hätte, dann hätte ich schon viel früher mit dem Lesen angefangen. So unglaublich vielfältig, kreativ und fantasiereich. Dabei gibt es einen direkten Bezug zu dem was Kinder heute beschäftigt. Analoge Freizeitgestaltung oder digitale, vielleicht sogar aufgrund des Klassendrucks, wie im Falle von Minna, das Buch beschäftigt sich auf besondere Art mit diesem Thema und gibt beiden Teilen eine liebevolle Aufmerksamkeit. Ein spannendes Abenteuer für alle Geschlechter. Freundschaft und Mut stehen hier im Zentrum, sowie die Welle trotz mancher Regeln nicht aufzugeben für das zu kämpfen, was einem wichtig ist. Minna und Max sind authentisch, nahbar und tolle Vorbilder für andere Kinder. **** Empfehlung? **** Das Buch ist für mich ein ganz besonderes Lesehighlight. Kindgerecht und unterhaltsam für klein und groß. Ein geschlechtsneutrales Abenteuer, das ich einfach nur jeden empfehlen kann!
Buchstaben, die sich selbstständig machen
Minna-Mine Kraft, kurz Mine, ist elf Jahre alt und ein ganz normales Mädchen, dass für ihr Leben gern liest. Als sie von ihrer Schwester Franzi eine Spielekonsole geschenkt bekommt, passieren allerdings merkwürdige Dinge. Sehr mysteriös, aber sie landet auf einmal in einer digitalen Welt, damit sie dem Rätsel auf den Grund gehen kann. Denn aus irgendeinem Grund, verschwinden die Buchstaben aus allen Büchern. Was hat es damit auf sich und wer oder was ist der unheimliche Tintenfraß? Außerdem muss Mina herausfinden, was sich hinter dem Haus mit den goldenen Buchstaben KI verbirgt! Mina ist aber nicht allein, denn sie hat noch ihre Katze Mia, ihren Freund Max und den Halb-Roboter Willson dabei. Können sie das Rätsel lösen, bevor die Welt ohne Bücher auskommen muss?… Sowohl Cover, als auch Klappentext hatten schnell meine volle Aufmerksamkeit. Als ich dann mit dem Lesen anfing, war ich flott in der Geschichte angekommen. Die Haupt-Charaktere sind super lieb und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Es kommen aber auch ein paar unschöne Gestalten darin vor, die perfekt in die Story passen. Der bildliche Schreibstil sorgte dafür, dass ich mir alles super vorstellen konnte und auch die Message hinter der Story ist angekommen: Lesen ist einfach toll, regt die Fantasie an und hat einen wundervollen Lerneffekt. Zudem ist Freundschaft, Ehrlichkeit und Mut etwas ganz wertvolles. Mir gefiel diese fantasievolle und durchaus spannende Geschichte richtig gut, darum gibt es die volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung von mir.











