Blick ins Buch

Theorie des Endspiels als politische Kategorie

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Über das Buch

Der vorliegende Text war ein Ergebnis des Versuchs, die Rechtfertigung und Konsolidierung von politischer Macht in einer Situation der gesellschaftlichen Krise zu begreifen, welche mit der Ausbreitung einer Pandemie einherging. Der Fokus lag auf jenem Europa des Westens, das sich die Demokratie aus bürgerlichen Traditionen erschuf. Zur Erklärung der politischen Transformation bot sich die Idee des Endspiels an, die Kriegsspielen entlehnt ist. Inhalt Vorwort Einleitung 1. Die antike Dialektik des Eigenen und Fremden 2. Die neuzeitliche Erfindung des Kolonialismus 3. Europäische Zivilisation und die ‘Universellen’ 4. Das pandemische Endspiel der Demokratien Über Design

Editionen (4)

ISBN9783039060337
VerlagDigiboo GmbH
Erscheinungsdatum11.02.22
Seitenzahl58

Autorin / Autor

Über Rudolf Altrichter

Rudolf Altrichter ist freier Autor in Bern/Schweiz. Mehrere philosophische Traktate und Aufsätze, zuletzt „Metaphysisch denken II (Digiboo 2022)“, Theorie des Endspiels II“ (Digiboo 2022), „Betrachtungen“ (Digiboo 2021), „Metaphysisch denken I (Digiboo 2020)“ „Über das Opfer“ (Athena 2019), „Versuch über das Wirkliche“ (Athena 2018) und „Spiegelungen“ (Athena 2016) sowie „Das Mysterium der Moderne. Über das Geheimnis als Betriebsgeheimnis der Kunst im Werk von Paul Klee“ (Open Access 2017); davor „Aufklärung über das Soziale. Zur Kritik der Netzgesellschaft“ (Athena 2013), „Sokrates“ (utb 2010) und „Zurück zur Seinsfrage“ (Fink 2003).

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