Theo wird lauter
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Markus Jäger wurde 1976 in Tirol geboren. Er lebt und arbeitet als Schriftsteller, Kritiker und Bibliothekar in Innsbruck. Studium der Anglistik und Amerikanistik (Dr. Phil.) und Politikwissenschaft (Mag. Phil.). Promotion in Amerikanischer Literatur- und Kulturwissenschaft (mit einer Dissertation über Joan Baez). Schreibt Lyrik, Kurzprosa, Lieder, Romane, Essays, Rezensionen. Zahlreiche Texte in Zeitschriften und Anthologien. Nominierung für den POLLY Preis für politische Lyrik 2017. Shortlist DELIA Literaturpreis 2019 für den Roman Helden für immer (Querverlag, 2018).
Beiträge
Anfang der 1990 ziger Jahre beschreibt Theo sein Leben in Österreich und schildert in zahlreichen Betrachtungen seinen Alltag. Vieles erscheint zuerst nebensächlich ja vielleicht unwichtig doch schnell wurde mir klar wie jede Geschichte genau richtig ist und hier hingehört. Das Buch ist fabelhaft! Die emotionale Reise auf die sich Theo begibt und seinen Prozess der Selbstfindung und damit Selbstfürsorge zu begleiten ist wirklich toll wobei auch immer wieder in mir Wut aufgetaucht von den zahlreichen Diskriminierungen und „alten Traditionen“. Das macht die Geschichte so wichtig und ja auch wenn es seit 1993 schon besser geworden ist gibt es kein genug für queere Sichtbarkeit und den Schutz dieser Menschen. Queerfeindliche Narrative und Überzeugungen bestehen heute immer noch und ist bleibt umso wichtiger dagegen anzukämpfen. Weil es halt so ist. Ein bemerkenswerter Roman.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Markus Jäger wurde 1976 in Tirol geboren. Er lebt und arbeitet als Schriftsteller, Kritiker und Bibliothekar in Innsbruck. Studium der Anglistik und Amerikanistik (Dr. Phil.) und Politikwissenschaft (Mag. Phil.). Promotion in Amerikanischer Literatur- und Kulturwissenschaft (mit einer Dissertation über Joan Baez). Schreibt Lyrik, Kurzprosa, Lieder, Romane, Essays, Rezensionen. Zahlreiche Texte in Zeitschriften und Anthologien. Nominierung für den POLLY Preis für politische Lyrik 2017. Shortlist DELIA Literaturpreis 2019 für den Roman Helden für immer (Querverlag, 2018).
Beiträge
Anfang der 1990 ziger Jahre beschreibt Theo sein Leben in Österreich und schildert in zahlreichen Betrachtungen seinen Alltag. Vieles erscheint zuerst nebensächlich ja vielleicht unwichtig doch schnell wurde mir klar wie jede Geschichte genau richtig ist und hier hingehört. Das Buch ist fabelhaft! Die emotionale Reise auf die sich Theo begibt und seinen Prozess der Selbstfindung und damit Selbstfürsorge zu begleiten ist wirklich toll wobei auch immer wieder in mir Wut aufgetaucht von den zahlreichen Diskriminierungen und „alten Traditionen“. Das macht die Geschichte so wichtig und ja auch wenn es seit 1993 schon besser geworden ist gibt es kein genug für queere Sichtbarkeit und den Schutz dieser Menschen. Queerfeindliche Narrative und Überzeugungen bestehen heute immer noch und ist bleibt umso wichtiger dagegen anzukämpfen. Weil es halt so ist. Ein bemerkenswerter Roman.




