The Witcher: Ronin - Der Manga

The Witcher: Ronin - Der Manga

Hardcover
3.818

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Beschreibung

DER HEXER GERALT ALS HERRENLOSER SAMURAI IN JAPAN In dieser Neuinterpretation des Witcher-Franchise ist der Hexer Geralt nicht nur ein berüchtigter Monsterjäger und verhasster Freak, sondern auch ein Ronin – ein herrenloser Samurai. Der desillusionierte Schwertkämpfer wandert durch ein feudal-fantastisches Japan, wo er immer wieder zwischen gierige Menschen und gefährliche Kreaturen gerät. Dabei scheren ihn all die Leute, Geister, Bestien und Dämonen gar nicht. Geralt sucht einzig und allein nach der für ihn schicksalshaften Frau im Schnee… Der erste Witcher-Band im Manga-Stil von Rafal Jaki (Netflix‘ Cyberpunk: Edgerunners) und Hataya (Neko no Matasaburou) lässt die Legende der Fantasy-Ikone aus Büchern, Comics, Videogames sowie Streaming mit den Mythen und Monstern des feudalen Japan verschmelzen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Manga
Sub-Genre
Shonen
Format
Hardcover
Seitenzahl
124
Preis
19.60 €

Beiträge

5
Alle
4

Die perfekte Mischung aus japanischer Folklore und Witcher

Wer die Geschichten rund um den Witcher mag und sich für mystische Kreaturen der japanischen Kultur interessiert wird mit diesem Comic viel Spaß haben. An den Zeichenstil und die etwas altertümliche Sprache musste ich mich erst etwas gewöhnen, aber es passt alles sehr gut zusammen und ich bin schon gespannt wie es weiter geht.

4

Geralt in einem neuen Umfeld

Geralt nur anders

4

Hatte mich schon sehr auf die Geschichte gefreut. 👀 Es waren kleine Geschichten aber mit einen roten Faden. Bin froh, dass es noch weitergeht und nicht nur mit Band 1 abgeschlossen ist. ☺️ Die Zeichnungen habe ich mir anders vorgestellt, aber haben der Geschichte so eine gute Atmosphäre verliehen. 🫶

5

Kurzweiliger Manga in einem alternativen "Hexer-Universum". Wunderschön illustriert.

2

Spannend die bekannte Geschichte in einem anderen Setting zu sehen.

"The Witcher: Ronin" ist eine spannende Neuinterpretation, der bereits bekannten Geschichte um den Hexer Geralt von Riva. Als Szenerie wurde hier Japan ausgewählt, mit all seiner Folklore. Um das Konzept abzurunden, ist die Leserichtung ebenfalls japanisch und der Zeichenstil in reduzierten Farben mangaesque. Einige Punkte hätten in der grafischen Umsetzung optimiert werden können. So ist die Typografie nicht immer ideal. Schriften sind aufgrund ihres Stils und dem Farbkontrast zum Hintergrund schwer zu lesen. Bisweilen wirken die Sprechblasen zu gepresst gesetzt und hätten mehr Raum verdient. Zudem gab es bei der vorliegenden Ausgabe wohl eine Verschiebung beim Druck, sodass die Farben sich nicht immer exakt mischen. Es entsteht auf einigen Seiten ein wackelndes, flimmerndes Bild. Beim Plot handelt es sich um eine klassische Hexer Interpretation bei der die Frage bestehen bleibt; wer ist das wahre Monster?

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