The Various Haunts of Men

The Various Haunts of Men

Taschenbuch
4.01

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Beschreibung

'Serrailler, Hill's brilliant detective, is the central character in the great writer's crime fiction novels' CAMILLA, DUCHESS OF CORNWALL


PEOPLE ARE GOING MISSING. ONLY ONE THING LINKS THEIR CASES.

THEY ALL DISAPPEAR ON THE HILL.

A woman vanishes in the fog up on the Hill in Lafferton. The police have one lead - a pair of expensive cuff-links found in her flat, with a mysterious note attached to them.

Then a young girl, an old man and even a dog disappear in quick succession in exactly the same place.

Young policewoman Freya Graffham and Chief Inspector Simon Serrailler are given the task of unravelling the mystery. But can they find the Hill killer before he strikes again?

'A gripping whodunnit and a subtle study of the mind of a psychopath' Daily Mail

Discover the first edge-of-your seat novel in the bestselling Simon Serrailler series that over ONE MILLION readers have devoured.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
576
Preis
13.00 €

Beiträge

1
Alle
4

  Susan Hill lernte ich über das Buch „Die Frau in Schwarz“ kennen. Ein atmosphärischer Mystery-Roman, der durchaus das eine oder andere Cliché aufgriff, insgesamt jedoch Spaß machte. Daher war ich neugierig auf die Krimiserie um den Polizisten Simon Serrailler.   Gleich zu Beginn fiel mir auch hier die Atmosphäre in dem kleinen Städtchen auf. Das Wort „Dorfgemeinschaft“ wäre übertrieben, jedoch lernt man als Leser ein paar Bewohner kennen, die in dieser Geschichte (und vielleicht auch im nächsten Band?) eine wichtige Rolle spielen sollen. „Cosy“ trifft es nicht ganz, doch der Krimi lebt nicht nur von dem eigentlichen Kriminalfall, sondern definitiv auch von seinen Figuren.   Im Mittelpunkt stehen Simon Serrailler und seine neue junge Mitarbeiterin Freya Graffham, der das Verschwinden eines jungen Mädchens, einer älteren Frau und eines Hunds merkwürdig vorkommt, während andere die Vorkommnisse noch herunterspielen.   Ich tat mich zunächst etwas schwer mit dem Tempo. In einem Romance-Buch würde man wahrscheinlich von „slow pace“ sprechen: Die verschiedenen Personen, ihre Geschichte und die Verbindungen untereinander werden eingeführt bzw. langsam verraten. Erst ab Seite 200 (von etwas mehr als 500) hatte ich das Gefühl, dass der Krimi richtig losging. Nicht falsch verstehen, die 200 Seiten waren nicht überflüssig, doch ungeduldige Leser wie ich haben gelegentlich schon einmal geseufzt, wann es denn mal etwas mehr Action gebe.   Ferner muss man Perspektivwechsel mögen. Dabei meine ich gar nicht einmal die verschiedenen Handlungsstränge, sondern in dem Buch wird zwischendurch aus der Perspektive einer Figur geschrieben, die zunehmend Bedeutung gewinnen soll.   Von einer Wendung wurde ich überrascht, ich hätte gedacht, dass das Buch an der Stelle anders verläuft – doch irgendwie passt es dann.   Insgesamt kein actionreicher Thriller, sondern fokussiert auf eine sich langsam entwickelnde Geschichte mit einem Fokus auf die Figuren. Das mag ich gerne und so freue ich mich bereits auf das zweite Buch.

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