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🪶 Endlich bin ich mit diesem Buch fertig…
🎞️ „The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben“ von Soman Chainani erzählt von zwei Freundinnen, die an der Schule für Gut und Böse einen scheinbaren Fehler erleben: sie wurden in das jeweilige falsche Haus gebracht. Sophie ist der Meinung, DIE perfekte Prinzessin zu sein, während Agatha in ihrer Sicht eigentlich an die Schule für Böse gehört. Doch es geschieht genau andersrum. Beide versuchen krampfhaft, den mysteriösen Schulmeister ausfindig zu machen und ihn zu überzeugen, die beiden an die vermeintlich richtige Schule zu schicken. 👎 Oh je, oh je… Was war denn das? Ich habe mich jetzt über 500 Seiten durch dieses furchtbare Buch gequält, in der Hoffnung, dass es bald besser wird. Dem war leider nicht so. ✍🏻 Der Schreibstil ist leider grottig. Ich habe mich durchgängig vom Autor veräppelt gefühlt, weil ich dachte, ich lese ein Kinderbuch (ich sag nur Furz). Auch generell war es sehr schwer, sich in die Geschichte aufgrund der vielen Schachtelsätze und verwirrenden Szenarien hineinzuversetzen. Alles fühlte sich an wie ein Fiebertraum. 🌍 Das Worldbuilding war auf die Schule und den Wald beschränkt, es wurde alles sehr bildlich und märchenhaft beschrieben, aber auch fern von jeder Realität bzw. sehr fantasievoll - wie in einem Traum eines 8-jährigen Kindes. 🧙🏻♀️ Die Charaktere an sich mochte ich leider so gar nicht, beide Hauptcharaktere waren unrealistisch und sehr oberflächlich. Die Nebencharaktere haben aufgrund der Anzahl und der fehlenden Beschreibung und den komischen Namen ebenso wenig überzeugen können. 😣 Alles in allem vermutlich eines der schlechtesten Bücher, die ich seither gelesen habe und mein Jahres-Lowlight. Leider nicht empfehlenswert.

3. Juni 2026
🪶 Endlich bin ich mit diesem Buch fertig…
🎞️ „The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben“ von Soman Chainani erzählt von zwei Freundinnen, die an der Schule für Gut und Böse einen scheinbaren Fehler erleben: sie wurden in das jeweilige falsche Haus gebracht. Sophie ist der Meinung, DIE perfekte Prinzessin zu sein, während Agatha in ihrer Sicht eigentlich an die Schule für Böse gehört. Doch es geschieht genau andersrum. Beide versuchen krampfhaft, den mysteriösen Schulmeister ausfindig zu machen und ihn zu überzeugen, die beiden an die vermeintlich richtige Schule zu schicken. 👎 Oh je, oh je… Was war denn das? Ich habe mich jetzt über 500 Seiten durch dieses furchtbare Buch gequält, in der Hoffnung, dass es bald besser wird. Dem war leider nicht so. ✍🏻 Der Schreibstil ist leider grottig. Ich habe mich durchgängig vom Autor veräppelt gefühlt, weil ich dachte, ich lese ein Kinderbuch (ich sag nur Furz). Auch generell war es sehr schwer, sich in die Geschichte aufgrund der vielen Schachtelsätze und verwirrenden Szenarien hineinzuversetzen. Alles fühlte sich an wie ein Fiebertraum. 🌍 Das Worldbuilding war auf die Schule und den Wald beschränkt, es wurde alles sehr bildlich und märchenhaft beschrieben, aber auch fern von jeder Realität bzw. sehr fantasievoll - wie in einem Traum eines 8-jährigen Kindes. 🧙🏻♀️ Die Charaktere an sich mochte ich leider so gar nicht, beide Hauptcharaktere waren unrealistisch und sehr oberflächlich. Die Nebencharaktere haben aufgrund der Anzahl und der fehlenden Beschreibung und den komischen Namen ebenso wenig überzeugen können. 😣 Alles in allem vermutlich eines der schlechtesten Bücher, die ich seither gelesen habe und mein Jahres-Lowlight. Leider nicht empfehlenswert.
3. Juni 2026








