The Motorcycle Diaries

The Motorcycle Diaries

Taschenbuch
3.88
Film - Die Reise Des Jungen CheLaterin-AmerikaAufzeichnungenTagebuch

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Beschreibung

The Motorcycle Diaries: Das Reisetagebuch des jungen Che - 2004 verfilmt als Die Reisen des jungen Che

Am 29. Dezember 1951 bricht Ernesto Che Guevara mit seinem Freund Alberto Granado und dem Hund Comeback zu einer Motorradreise durch Südamerika auf. Im Sommer des nächsten Jahres sind sie wieder zu Hause in Buenos Aires. »Dieses ziellose Streifen durch unser riesiges Amerika hat mich stärker verändert, als ich glaubte«, schreibt der 23-jährige Che Guevara in seinem Tagebuch dieser Reise.

Walter Salles’ Film Die Reisen des jungen Che – The Motorcycle Diaries – coproduziert von Robert Redford – mit dem mexikanischen Jungstar Gael García Bernai in der Hauptrolle wurde im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2004 begeistert aufgenommen und mit dem Preis der ökumenischen Jury ausgezeichnet.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Reisen & Urlaub
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren. Nach einem Medizinstudium und ausführlichen Reisen durch Lateinamerika traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. 1964 trat er von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später erschossen.

Beiträge

2
Alle
3.5

Bemerkenswerter Sprachstil; angesichts seiner Erlebnisse ist die kommunistische Einstellung vorprogrammiert, Che legt eine herausragende Beobachtungsgabe für das Wohl und Leid des kleinen Menschen an den Tag

3

Von meinem Vater habe ich eine gewisse Faszination für Kuba geerbt. Über die Insel selbst habe ich schon ein paar Bücher gelesen, aber dieses Buch war das erste Mal, dass ich mich näher mit Che Guevara befasst habe. Das Tagebuch war eine kleine positive Überraschung für mich. Ich hätte nicht mit Guevaras Schreibstil gerechnet. Guevara beweist einen guten Spürsinn für Situationen und Menschen, erzählt aber auch mit Humor und Witz. Man spürt seine Jugend, seinen Drang nach Freiheit und Gerechtigkeit. Dies macht dieses Buch so faszinierend. Man ist nahe dabei, wenn die jungen Männer die unterschiedlichsten Abenteuer erleben, hungern, neue und alte Freunde finden und oftmals nur haarscharf an einem grossen Unglück vorbeirasen. Man kann Ches Tagebücher aus unterschiedlichsten Gründen lesen. Reisevorbereitung. Interesse an Che himself. Einblick in die Geschichte Kubas. Freude an Reiseberichten. Alles dies wird einem geboten. Ich habe nicht nur das Idol Che Guevara als Menschen kennengelernt, sondern mir auch ein besseres Bild der südamerikanischen Länder, ihrer Landschaften und Bewohner machen können. Eine Lektüre, die sich für mich durch und durch gelohnt hat.

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