Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein

Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein

Taschenbuch
3.01
Reise-TagebuchGuerilla-FührerFreundschaftErnesto Che Guevara

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein - Che Guevaras prägende Reise durch Lateinamerika

Im Jahr 1953 begibt sich Ernesto Che Guevara mit seinem Freund Calica auf eine abenteuerliche Reise durch Lateinamerika. Entschlossen, sich allen Herausforderungen dieses unruhigen Kontinents zu stellen, lässt sich der junge Revolutionär auf ein Abenteuer ein, das sein Leben und seine Überzeugungen für immer verändern wird. "Es sind zwei Menschen auf der Suche, die durch Amerika ziehen, ohne genau zu wissen, was sie suchen, noch wohin ihr Weg sie führt", schreibt Che in seinen Reisenotizen.

Abweichend von ihrer ursprünglichen Route werden die Freunde Zeugen der Revolution in Guatemala und bereisen Peru, Mexiko und Bolivien. Die Eindrücke, die Che in diesen drei Jahren sammelt, prägen nicht nur seine politischen Ansichten, sondern stärken auch seine tiefe Verbundenheit mit den Menschen und Ländern Lateinamerikas.

In Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein lernen die Leser den Menschen Ernesto Guevara kennen: den wissbegierigen und gebildeten Revolutionär ebenso wie den lebenslustigen jungen Mann, der sich geschickt aus Geldnöten zu befreien weiß und für weibliche Reize empfänglich ist. Und auf dieser schicksalhaften Reise begegnet er erstmals Fidel Castro - der Beginn einer Freundschaft, die die Welt verändern sollte.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Tagebücher & Briefe
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
160
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren. Nach einem Medizinstudium und ausführlichen Reisen durch Lateinamerika traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. 1964 trat er von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später erschossen.