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Ein Reihenfinale, das mich komplett umgehauen hat. Jeder Band dieser Reihe wurde für mich besser als der vorherige, aber Das Haus der bösen Kinder setzt nochmal einen drauf. Was mich an der gesamten Reihe begeistert hat, war dieses ständige Hinterfragen der eigenen Theorien. Immer wenn ich dachte, ich hätte endlich verstanden, was wirklich passiert, kam die nächste Wendung und alles stand wieder auf dem Kopf. Besonders stark fand ich die Figuren. Nach drei Büchern fühlt man sich ihnen unglaublich nah und fiebert bis zur letzten Seite mit. Vor allem Anson Bishop gehört für mich zu den faszinierendsten Charakteren, die ich bisher in einem Thriller erlebt habe. Die letzten Kapitel waren ein einziges Gedankenkarussell aus Enthüllungen, Überraschungen und Momenten, in denen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Rückblickend hat sich jede Seite dieser Reihe gelohnt. Ein würdiges Finale und definitiv eines meiner Lieblingsbücher bisher. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
18. Juni 2026
Ein Reihenfinale, das mich komplett umgehauen hat. Jeder Band dieser Reihe wurde für mich besser als der vorherige, aber Das Haus der bösen Kinder setzt nochmal einen drauf. Was mich an der gesamten Reihe begeistert hat, war dieses ständige Hinterfragen der eigenen Theorien. Immer wenn ich dachte, ich hätte endlich verstanden, was wirklich passiert, kam die nächste Wendung und alles stand wieder auf dem Kopf. Besonders stark fand ich die Figuren. Nach drei Büchern fühlt man sich ihnen unglaublich nah und fiebert bis zur letzten Seite mit. Vor allem Anson Bishop gehört für mich zu den faszinierendsten Charakteren, die ich bisher in einem Thriller erlebt habe. Die letzten Kapitel waren ein einziges Gedankenkarussell aus Enthüllungen, Überraschungen und Momenten, in denen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Rückblickend hat sich jede Seite dieser Reihe gelohnt. Ein würdiges Finale und definitiv eines meiner Lieblingsbücher bisher. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
18. Juni 2026






