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Du und Ich. Nur wir beide.
The Devil Sons - Zusammen leuchten wir heller ist der Zweite Teil der Reihe 🏍️💸 Wilkommen zurück in Ann Abour⚡️ Ava hat eine Familie in den Devil Sons gefunden. Doch gerade als Sie sich angekommen gefühlt hat, erfährt sie die Wahrheit über sich und ihre Familie und die damit einhergehenden Zusammenhänge zu den Devil Sons. Mit der Wut, Verletzung und dem Verrat durch die Bikergang die Sie als ihre Familie bezeichnete verlässt Sie Ann Abour hals über Kopf. Sie begibt sich auf eine unbekannte Reise und lernt Ty kennen. Währenddessen suchen die Devils nach Ava, denn sie schwebt noch immer in großer Lebensgefahr. Als sie erfährt das Ty ein ehemaliges Mitglied der Devils ist, keimt das Gefühl des Verrates erneut auf. Haben die Devils ihn geschickt? Dabei möchte Sie einfach nur weg von ihnen, denn nichts an der Beziehung zu den Devils war echt. Sie war lediglich nur ein Auftrag… Der zweite Teil der Devil Sons knüpft direkt am Cliffhanger des ersten Bandes an. Leider konnte mich die Storyline in diesem Band nicht so überzeugen wie die des ersten Bandes. Es konnte Spannung aufgebaut werden und es gab einige Teaser bei denen ich wirklich gespannt war, leider blieb es bei den Teasern. Die Situation waren dann im Endeffekt eigentlich doch nichts und haben so ziemlich enttäuscht. Es war sehr theatralisch dafür das eigentlich nicht wirklich was passiert ist. Leider hat mir in diesem Teil auch nicht ganz zugesagt wie Avalone dargestellt wurde. Im ersten Teil war sie die Taffe, selbstbewusste Frau, die sich ihren Platz in der Gang hart erarbeitet hat. In diesem Teil wurde sie wirklich sehr übertrieben als Heldin dargestellt die, die Teils sehr brenzligen Situationen überaus unrealistisch gelöst hat. Schade! In diesem Buch geht es darüber hinaus um Drogenkonsum seitens Ava und ich war nicht wirklich damit einverstanden wie das dargestellt wurde. Es wurde zum einen sehr legitim dargestellt und zum anderen wurde der Entzug meiner Meinung nach, auch absolut unrealistisch beschrieben. Vorallem wenn man bedenkt das Ava schwer Herzkrank ist. Auch empfand ich manche geschilderten Situationen als unnötig und sehr Random. Das handeln ihrer Eltern zum Beispiel. Ich meine hä?! Die heidnischen Bezüge waren wie schon im vorherigen Teil sehr interessant, jedoch nahm es dann ab Mitte des Buches ein wenig überhand und es war mir ein bisschen too much. Meine Lieblingsstelle war tatsächlich der Roadtrip mit Ty. Auch wenn man sagen könnte, dass Ava hier sehr naiv zu beginn war, habe ich die Zwillinge und die Zeit von Ty und Ava in mein Herz geschlossen. Es war schön diese Passage zu lesen. Die Devil Sons haben immer noch mein Herz weil ich ihren Vibe einfach gern gelesen habe. Nicht zu vergessen von Lola, eine wirklich tolle Freundin. Das Setting ist wie im ersten Teil stimmig, mochte ich sehr gern. Auch dieser Teil endet wieder mit einem Cliffhanger, von dem ich jedoch deutlich mehr erwartet habe. Die Übersetzung und die allgemeine Sprache in dem Buch war deutlich schlechter als im ersten Band. Es war wirklich ein Kampf teilweise. Die Phrasen mit denen die vielen Protagonisten insbesondere Clarke beschrieben wurden, waren wirklich wild und komisch. Ich kann gar nicht zählen wie oft ich „Bad Boy“ oder der „zweite Mann“ oder sowas gelesen habe. Insgesamt auch so super viele Wortwiederholungen. Allgemein auch immer mal wieder grammatikalisch komisch gebaute Sätze, Rechtschreibfehler und einsetzen von Sprache die einfach nicht passend war, weder zu der im Buch beschriebene Zielgruppe als auch so. Zum Beispiel „kochend heiße Dusche nehmen“. Hoffe das die Übersetzung im Folgeband wieder besser wird. Alles in einem war es eine solide Fortsetzung die man lesen kann, aber im Gegensatz zum ersten Band eher Enttäuschung zurück lässt. Dennoch möchte ich gerne wissen wie es mit Ava und den Devils weitergeht und werde den dritten Band lesen. Denn hingegen zu Avas Meinung waren die Devils immer hinter ihr… „Und was unsere Gefühle für dich angeht, will ich dir etwas anvertrauen, was keiner von uns laut zu sagen gewagt hat: Wir waren bereit, Carter zu verraten." - Clarke Taylor

9. Juni 2025
Du und Ich. Nur wir beide.
The Devil Sons - Zusammen leuchten wir heller ist der Zweite Teil der Reihe 🏍️💸 Wilkommen zurück in Ann Abour⚡️ Ava hat eine Familie in den Devil Sons gefunden. Doch gerade als Sie sich angekommen gefühlt hat, erfährt sie die Wahrheit über sich und ihre Familie und die damit einhergehenden Zusammenhänge zu den Devil Sons. Mit der Wut, Verletzung und dem Verrat durch die Bikergang die Sie als ihre Familie bezeichnete verlässt Sie Ann Abour hals über Kopf. Sie begibt sich auf eine unbekannte Reise und lernt Ty kennen. Währenddessen suchen die Devils nach Ava, denn sie schwebt noch immer in großer Lebensgefahr. Als sie erfährt das Ty ein ehemaliges Mitglied der Devils ist, keimt das Gefühl des Verrates erneut auf. Haben die Devils ihn geschickt? Dabei möchte Sie einfach nur weg von ihnen, denn nichts an der Beziehung zu den Devils war echt. Sie war lediglich nur ein Auftrag… Der zweite Teil der Devil Sons knüpft direkt am Cliffhanger des ersten Bandes an. Leider konnte mich die Storyline in diesem Band nicht so überzeugen wie die des ersten Bandes. Es konnte Spannung aufgebaut werden und es gab einige Teaser bei denen ich wirklich gespannt war, leider blieb es bei den Teasern. Die Situation waren dann im Endeffekt eigentlich doch nichts und haben so ziemlich enttäuscht. Es war sehr theatralisch dafür das eigentlich nicht wirklich was passiert ist. Leider hat mir in diesem Teil auch nicht ganz zugesagt wie Avalone dargestellt wurde. Im ersten Teil war sie die Taffe, selbstbewusste Frau, die sich ihren Platz in der Gang hart erarbeitet hat. In diesem Teil wurde sie wirklich sehr übertrieben als Heldin dargestellt die, die Teils sehr brenzligen Situationen überaus unrealistisch gelöst hat. Schade! In diesem Buch geht es darüber hinaus um Drogenkonsum seitens Ava und ich war nicht wirklich damit einverstanden wie das dargestellt wurde. Es wurde zum einen sehr legitim dargestellt und zum anderen wurde der Entzug meiner Meinung nach, auch absolut unrealistisch beschrieben. Vorallem wenn man bedenkt das Ava schwer Herzkrank ist. Auch empfand ich manche geschilderten Situationen als unnötig und sehr Random. Das handeln ihrer Eltern zum Beispiel. Ich meine hä?! Die heidnischen Bezüge waren wie schon im vorherigen Teil sehr interessant, jedoch nahm es dann ab Mitte des Buches ein wenig überhand und es war mir ein bisschen too much. Meine Lieblingsstelle war tatsächlich der Roadtrip mit Ty. Auch wenn man sagen könnte, dass Ava hier sehr naiv zu beginn war, habe ich die Zwillinge und die Zeit von Ty und Ava in mein Herz geschlossen. Es war schön diese Passage zu lesen. Die Devil Sons haben immer noch mein Herz weil ich ihren Vibe einfach gern gelesen habe. Nicht zu vergessen von Lola, eine wirklich tolle Freundin. Das Setting ist wie im ersten Teil stimmig, mochte ich sehr gern. Auch dieser Teil endet wieder mit einem Cliffhanger, von dem ich jedoch deutlich mehr erwartet habe. Die Übersetzung und die allgemeine Sprache in dem Buch war deutlich schlechter als im ersten Band. Es war wirklich ein Kampf teilweise. Die Phrasen mit denen die vielen Protagonisten insbesondere Clarke beschrieben wurden, waren wirklich wild und komisch. Ich kann gar nicht zählen wie oft ich „Bad Boy“ oder der „zweite Mann“ oder sowas gelesen habe. Insgesamt auch so super viele Wortwiederholungen. Allgemein auch immer mal wieder grammatikalisch komisch gebaute Sätze, Rechtschreibfehler und einsetzen von Sprache die einfach nicht passend war, weder zu der im Buch beschriebene Zielgruppe als auch so. Zum Beispiel „kochend heiße Dusche nehmen“. Hoffe das die Übersetzung im Folgeband wieder besser wird. Alles in einem war es eine solide Fortsetzung die man lesen kann, aber im Gegensatz zum ersten Band eher Enttäuschung zurück lässt. Dennoch möchte ich gerne wissen wie es mit Ava und den Devils weitergeht und werde den dritten Band lesen. Denn hingegen zu Avas Meinung waren die Devils immer hinter ihr… „Und was unsere Gefühle für dich angeht, will ich dir etwas anvertrauen, was keiner von uns laut zu sagen gewagt hat: Wir waren bereit, Carter zu verraten." - Clarke Taylor
9. Juni 2025









