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Manchmal ist eine Fortsetzung gut, manchmal sehr gut – und manchmal bleibt sie solide dazwischen. ⭐⭐⭐
The Darkest Queen – Band 2 setzt exakt dort an, wo Band 1 aufgehört hat, inklusive der Wiederholung der letzten Sätze. Danach jedoch tröpfelt die Geschichte zunächst etwas vor sich hin: Die große Kriegsbedrohung wirkt überraschend wenig bedrohlich, die böse Königin eher handzahm, alle Anwärterinnen sind gerettet – bleibt also „nur“ noch die Suche nach Skylars Schwester. Aber naja … erstmal Abendessen und Picknick! 🤣 So zumindest fühlte es sich so an. Ganz so belanglos ist es dann natürlich nicht: Skylar und ihre neue Verbündete beginnen, die Machenschaften der Königin aufzudecken, während Skylar gleichzeitig verzweifelt versucht, sich aus ihrem Pakt mit dem Dämon zu befreien und ihre Schwester zu retten. Und sich ihrer Gefühle zum Prinzen klar zu werden. Dabei kommen weitere Intrigen ans Licht, politische Spielchen werden angedeutet, und man merkt, dass hier eigentlich viel Potenzial schlummert 👑. Besonders gefallen hat mir die Dynamik der neu gefundenen Freundinnen – diese Beziehungen wirkten ehrlich, unterstützend und angenehm unaufgeregt. Auch Skylar selbst blieb mir weiterhin sehr sympathisch: mutig, loyal und emotional greifbar, ohne überzeichnet zu sein ✨. Insgesamt hat mir die Fortsetzung also durchaus gefallen, sie fühlte sich für mich jedoch nicht ganz so rund und zwingend an wie Band 1. Der Endkampf war überraschend schnell abgehandelt und ließ für meinen Geschmack zu wenig Raum für Spannung oder Nachhall. Auch die Lovestory konnte mich nicht vollständig abholen: Zu oft schwebte die Unsicherheit im Raum, ob Gefühle, Gesten oder Nähe vielleicht doch einer Illusion, einem Trank oder einer Manipulation entsprangen – das erschwerte echtes Mitfühlen. Und zum Schluss wurde es mir persönlich einen Hauch zu schnulzig 😅. Unterm Strich ein solider zweiter Band mit starken Figurenmomenten und interessanten Ansätzen, dem jedoch etwas mehr Konsequenz, Spannung und erzählerischer Fokus gutgetan hätten – lesenswert, aber mit Luft nach oben. ⭐⭐⭐
15. Dez. 2025
Manchmal ist eine Fortsetzung gut, manchmal sehr gut – und manchmal bleibt sie solide dazwischen. ⭐⭐⭐
The Darkest Queen – Band 2 setzt exakt dort an, wo Band 1 aufgehört hat, inklusive der Wiederholung der letzten Sätze. Danach jedoch tröpfelt die Geschichte zunächst etwas vor sich hin: Die große Kriegsbedrohung wirkt überraschend wenig bedrohlich, die böse Königin eher handzahm, alle Anwärterinnen sind gerettet – bleibt also „nur“ noch die Suche nach Skylars Schwester. Aber naja … erstmal Abendessen und Picknick! 🤣 So zumindest fühlte es sich so an. Ganz so belanglos ist es dann natürlich nicht: Skylar und ihre neue Verbündete beginnen, die Machenschaften der Königin aufzudecken, während Skylar gleichzeitig verzweifelt versucht, sich aus ihrem Pakt mit dem Dämon zu befreien und ihre Schwester zu retten. Und sich ihrer Gefühle zum Prinzen klar zu werden. Dabei kommen weitere Intrigen ans Licht, politische Spielchen werden angedeutet, und man merkt, dass hier eigentlich viel Potenzial schlummert 👑. Besonders gefallen hat mir die Dynamik der neu gefundenen Freundinnen – diese Beziehungen wirkten ehrlich, unterstützend und angenehm unaufgeregt. Auch Skylar selbst blieb mir weiterhin sehr sympathisch: mutig, loyal und emotional greifbar, ohne überzeichnet zu sein ✨. Insgesamt hat mir die Fortsetzung also durchaus gefallen, sie fühlte sich für mich jedoch nicht ganz so rund und zwingend an wie Band 1. Der Endkampf war überraschend schnell abgehandelt und ließ für meinen Geschmack zu wenig Raum für Spannung oder Nachhall. Auch die Lovestory konnte mich nicht vollständig abholen: Zu oft schwebte die Unsicherheit im Raum, ob Gefühle, Gesten oder Nähe vielleicht doch einer Illusion, einem Trank oder einer Manipulation entsprangen – das erschwerte echtes Mitfühlen. Und zum Schluss wurde es mir persönlich einen Hauch zu schnulzig 😅. Unterm Strich ein solider zweiter Band mit starken Figurenmomenten und interessanten Ansätzen, dem jedoch etwas mehr Konsequenz, Spannung und erzählerischer Fokus gutgetan hätten – lesenswert, aber mit Luft nach oben. ⭐⭐⭐
15. Dez. 2025





