Blick ins Buch

Fantasy

The cold light of dying star

4,6(19)
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Über das Buch

»Es gibt schlimmeres als in meinen Armen zu sterben, kleine Motte.«

Wenn der Mond sein Gesicht verbirgt, schlägt die Stunde der Jäger.
Arivey ist eine Gezeichnete. Ihre Seele bewahrt ein vor Jahrzehnten gestohlenes Sternenfragment und sie weiß, findet einer der Jäger sie, ist das ihr Todesurteil.
Koa ist nicht nur ein begnadeter Jäger, sondern auch der Kronprinz der Dunkelalben. Geboren, um im Kampf um den Thron zu sterben oder sein Leben zu verlieren auf der Jagd nach den verstreuten Sternsplittern.

Kann sie dem Ruf der Nacht widerstehen oder ist ihr Herz längst von Dunkelheit erfüllt?
Und wird er alles riskieren, um seiner Bestimmung zu folgen, oder verändert eine menschliche Seele seinen totgeglaubten Herzschlag?

Das Dark Fantasy Romance Highlight 2026. Dieser Pageturner wird dich nicht mehr loslassen. Verführerisch düster, morally dark grey und Tension, an der man sich die Finger verbrennt. No Spice Fantasy für Fans von Elfenkrone

ISBN9783989471429
VerlagDunkelstern Verlag
Erscheinungsdatum10.04.26
Seitenzahl400

Merkmale

1 Bewertungen

NachdenklichLangsamSympathischGlaubwürdigEntwickelndVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

19 Bewertungen

10 Rezensionen

4,6

Tippen zum Filtern

  • buecherschnudl
    buecherschnudl

    226 Follower

    5,0

    Eine düstere, emotionale und so verletzliche Reise mit herzzerreißendem Ende, dass kein Auge trocken hält.

    Lisa Nevermore und Noa Frost haben sich auf Dark Romantasy eingelassen und haben uns moralisch graue Figuren vorgesetzt. I love it. Ich durfte bereits bei der Entstehung dabei sein und holla die Waldfee, was wir da allein mitbekamen, war schon ziemlich dark und emotional. Durch die Zitate allein, hat sich schon ein kribbeln aufgebaut und man konnte an dieser Geschichte nicht mehr vorbei. Allein im Prolog bekommt man schon ein absolutes „Herr der Ringe Feeling“, natürlich nur viel düsterer. Sie verstehen es mit der Sprache zu spielen und eine völlig neue zu erschaffen. (Am Ende des Buchs findet man sogar ein Ausspracheverzeichnis!) Bildhaft und gewaltig werden wir in diese Geschichte quasi hinein katapultiert und auch wenn es düster ist, will man erstmal nicht mehr raus. Wir haben ein düsteres Setting und eine dunkle Atmosphäre, welche was ganz Besonderes war und auch mal etwas Neues. Dass beide was von Worldbuilding verstehen, dürfte spätestens nach ihrer Yokai Dilogie bekannt sein und doch habe ich mir hier noch einen ticken mehr gewünscht. Klar, wir haben nun mal keine High Fantasy in diesem Sinne und doch wollte ich einfach mehr vor Auge haben. Mehr hineingezogen werden in das Dunkel. Die beiden Charaktere waren das Highlight des Buches. Zum einen verbinden Lisa und Noa typisch klassische Elemente einer Romantasy, um dann aber verbotene Protagonisten zu schreiben, die einfach eine dunkle und fast schon melancholische Grundstimmung in die Geschichte bringen. Der Fokus dieser Geschichte liegt ganz klar auf der emotionalen Ebene, auf dem Schicksal, die inneren Konflikte und ihrer Verletzlichkeit. Ohne Spice liegt trotz allem immer ein Knistern in der Luft und man spürt die emotionale Bindung der beiden. Es ist von Anfang bis Ende durchwegs spannend und auch wenn man erahnen kann, wie es endet, zerreißt es einen doch sehr. Das Autorenduo steigert sich mit jedem Buch und obwohl ich mir mehr Worldbuilding gewünscht hätte, würde ich behaupten, dass es nicht nur ihr bestes Cover ist, sondern auch ihr bestes Buch bisher. Empfehlenswert!

    Eine düstere, emotionale und so verletzliche Reise mit herzzerreißendem Ende, dass kein Auge trocken hält.

    31. März 2026

  • 4,5

    »Es gibt schlimmeres als in meinen Armen zu sterben, kleine Motte.«

    The Cold Light of a dying star wird aus zwei Perspektiven erzählt. Es handelt sich hierbei um einen Einzelband. Der Schreibstil ist düster, bildgewaltig und einfach wirklich schön. Zusätzlich ist das Buch ohne Spice ausgestattet, was mir im Kontext der Story wirklich gut gefallen hat. Dafür ist die Tension zwischen den beiden Protagonisten wirklich 🔥! Zu Beginn hab ich zwar ein paar Kapitel gebraucht, um mich in der Welt zurecht zu finden. Danach war es aber um mich geschehen. Beide Figuren sind nicht gerade süß und unschuldig, das Buch ist allgemein eher düster gehalten. Der Kontrast der menschlichen Gebräuche und Verhalten zu den Dunkelalben war für mich spannend gemacht. Beispielsweise gelten Narben bei den Dunkelalben für ein Zeichen von Stärke, bei Menschen eher als Schwäche. Koas Welt voller Gefahren hat mir spannende Stunden bereitet. Trotz der härteren Themen wie Gewalt , ist es Noa und Lisa gelungen, viele emotionale Momente miteinzubauen. Eine klassische düstere Romantasy ist das Buch nicht, für mich war es viel mehr als das. Das Ende des Buchs war gemein, aber genau richtig für den Verlauf der Handlung. Aber gemein! 😂 Es hat das Schicksal von Jäger und Gejagten gut abgerundet. Für mich eine eindeutige Leseempfehlung, wenn man sich was düsteres und packendes für ein paar tolle Lesestunden wünscht.

    »Es gibt schlimmeres als in meinen Armen zu sterben, kleine Motte.«

    16. Apr. 2026

  • lesetraum.blog
    lesetraum.blog

    61 Follower

    5,0

    Dieses Buch, diese Geschichte ist so magisch und geht wirklich sehr ans Herz. Ich hätte am Anfang nie gedacht, wie sehr mich Koa und Arivey mitnehmen würden. Besonders das Ende hat mich zu Tränen gerührt 🥺.

    16. März 2026

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Noa Frost

Noa Frost und Lisa Nevermore fanden über das Schreiben zueinander und sind seit ihrem ersten Treffen unzertrennlich. Als Solo-Autor*innen gestartet, verlieren sie sich jetzt wieder und wieder gemeinsam in fantastischen, teils düsteren Welten. Ihre Werke siedeln sich stets in der Fantasy an und entführen mit bildgewaltiger Sprache, nahbaren Charakteren und großen Gefühlen zwischen die Seiten. Neben Büchern verbindet die beiden eine Leidenschaft für asiatisches Essen, und den Nachthimmel.

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