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Eine düstere, emotionale und so verletzliche Reise mit herzzerreißendem Ende, dass kein Auge trocken hält.
Lisa Nevermore und Noa Frost haben sich auf Dark Romantasy eingelassen und haben uns moralisch graue Figuren vorgesetzt. I love it. Ich durfte bereits bei der Entstehung dabei sein und holla die Waldfee, was wir da allein mitbekamen, war schon ziemlich dark und emotional. Durch die Zitate allein, hat sich schon ein kribbeln aufgebaut und man konnte an dieser Geschichte nicht mehr vorbei. Allein im Prolog bekommt man schon ein absolutes „Herr der Ringe Feeling“, natürlich nur viel düsterer. Sie verstehen es mit der Sprache zu spielen und eine völlig neue zu erschaffen. (Am Ende des Buchs findet man sogar ein Ausspracheverzeichnis!) Bildhaft und gewaltig werden wir in diese Geschichte quasi hinein katapultiert und auch wenn es düster ist, will man erstmal nicht mehr raus. Wir haben ein düsteres Setting und eine dunkle Atmosphäre, welche was ganz Besonderes war und auch mal etwas Neues. Dass beide was von Worldbuilding verstehen, dürfte spätestens nach ihrer Yokai Dilogie bekannt sein und doch habe ich mir hier noch einen ticken mehr gewünscht. Klar, wir haben nun mal keine High Fantasy in diesem Sinne und doch wollte ich einfach mehr vor Auge haben. Mehr hineingezogen werden in das Dunkel. Die beiden Charaktere waren das Highlight des Buches. Zum einen verbinden Lisa und Noa typisch klassische Elemente einer Romantasy, um dann aber verbotene Protagonisten zu schreiben, die einfach eine dunkle und fast schon melancholische Grundstimmung in die Geschichte bringen. Der Fokus dieser Geschichte liegt ganz klar auf der emotionalen Ebene, auf dem Schicksal, die inneren Konflikte und ihrer Verletzlichkeit. Ohne Spice liegt trotz allem immer ein Knistern in der Luft und man spürt die emotionale Bindung der beiden. Es ist von Anfang bis Ende durchwegs spannend und auch wenn man erahnen kann, wie es endet, zerreißt es einen doch sehr. Das Autorenduo steigert sich mit jedem Buch und obwohl ich mir mehr Worldbuilding gewünscht hätte, würde ich behaupten, dass es nicht nur ihr bestes Cover ist, sondern auch ihr bestes Buch bisher. Empfehlenswert!

31. März 2026
Eine düstere, emotionale und so verletzliche Reise mit herzzerreißendem Ende, dass kein Auge trocken hält.
Lisa Nevermore und Noa Frost haben sich auf Dark Romantasy eingelassen und haben uns moralisch graue Figuren vorgesetzt. I love it. Ich durfte bereits bei der Entstehung dabei sein und holla die Waldfee, was wir da allein mitbekamen, war schon ziemlich dark und emotional. Durch die Zitate allein, hat sich schon ein kribbeln aufgebaut und man konnte an dieser Geschichte nicht mehr vorbei. Allein im Prolog bekommt man schon ein absolutes „Herr der Ringe Feeling“, natürlich nur viel düsterer. Sie verstehen es mit der Sprache zu spielen und eine völlig neue zu erschaffen. (Am Ende des Buchs findet man sogar ein Ausspracheverzeichnis!) Bildhaft und gewaltig werden wir in diese Geschichte quasi hinein katapultiert und auch wenn es düster ist, will man erstmal nicht mehr raus. Wir haben ein düsteres Setting und eine dunkle Atmosphäre, welche was ganz Besonderes war und auch mal etwas Neues. Dass beide was von Worldbuilding verstehen, dürfte spätestens nach ihrer Yokai Dilogie bekannt sein und doch habe ich mir hier noch einen ticken mehr gewünscht. Klar, wir haben nun mal keine High Fantasy in diesem Sinne und doch wollte ich einfach mehr vor Auge haben. Mehr hineingezogen werden in das Dunkel. Die beiden Charaktere waren das Highlight des Buches. Zum einen verbinden Lisa und Noa typisch klassische Elemente einer Romantasy, um dann aber verbotene Protagonisten zu schreiben, die einfach eine dunkle und fast schon melancholische Grundstimmung in die Geschichte bringen. Der Fokus dieser Geschichte liegt ganz klar auf der emotionalen Ebene, auf dem Schicksal, die inneren Konflikte und ihrer Verletzlichkeit. Ohne Spice liegt trotz allem immer ein Knistern in der Luft und man spürt die emotionale Bindung der beiden. Es ist von Anfang bis Ende durchwegs spannend und auch wenn man erahnen kann, wie es endet, zerreißt es einen doch sehr. Das Autorenduo steigert sich mit jedem Buch und obwohl ich mir mehr Worldbuilding gewünscht hätte, würde ich behaupten, dass es nicht nur ihr bestes Cover ist, sondern auch ihr bestes Buch bisher. Empfehlenswert!
31. März 2026








