The Blinds
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Emma Marten wurde 1995 in der Nähe von Frankfurt a. M. geboren. Schon als Kind beginnt sie sich Geschichten auszudenken und aufzuschreiben. Wenn sie in ihrer Freizeit nicht gerade schreibt oder sich neue Ideen ausdenkt, liest sie Jugendbücher, schaut Serien oder tanzt.
Beiträge
Riley nimmt an der berühmtesten Fernsehshow ihres Landes teil, den Blinds. Dort muss sie eigentlich ihre Geheimnisse preisgeben, doch alles will sie nicht erzählen. Trotzdem tut sie alles, um ihren Traum zu verwirklichen. . Als Protagonistin ist Riley einfach nur perfekt, sie ist wahnsinnig sympathisch und man kann sich wirklich gut in sie hineinversetzen. Trotzdem wird nicht direkt alles über sie offenbart, sie bleibt also auch spannend. Auch die anderen Charaktere erscheinen wirklich sehr realistisch. Es gibt einige wenige Perspektivwechsel, die absolut passend eingesetzt sind. Der Weltenbau ist sehr aufwendig gestaltet und wirkt durch die vielen Details sehr wirklichkeitsnah. Ansich ist die Handlung schon sehr spannend und durch ein paar wirklich geniale Wendungen wird es noch aufregender. Die kleine Lovestory, die sich ganz perfekt in die Handlung einfügt, ist total süß und man kann schön mitfiebern. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und der erste Band macht auf jeden Fall große Lust auf den zweiten Teil. . Geniale Idee und tolle Umsetzung
Als ich nach einer Weile Lovelybooks-Abstinenz mal wieder am Stöbern kommender Leserunden war, fiel mir The Blinds auf. Nicht nur, dass das Cover unfassbar schön ist, auch die Zusammenfassung sprach mich an. Daher versuchte ich mein Glück und durfte tatsächlich an der Leserunde zu The Blinds teilnehmen. Ihr alle kennt diese Bücher, die euch schon nach den ersten Sätzen zeigen, das sie euch gefallen werden. Genauso erging es mir mit The Blinds. Die Figuren, die Idee, das Setting – einfach alles stimmte. Das Setting von The Blinds erinnert an Panem und Selection Die Protagonistin der Dilogie Riley lebt in einer dystopischen Version der USA, die in Distrikte aufgeteilt ist. Während sie in den Slums in Armut lebt, schwelgen die Bewohner des Zentrums in Reichtum. Highlight der Unterhaltung ist eine Castingshow – Die Blinds. Stellenweise habe ich mich beim Weltenaufbau an Panem oder Selection erinnert gefühlt. Allerdings schafft es Emma Marten, die Idee für ihren Plot zu adaptieren und zu ihrer eigenen Idee zu machen. Denn sein wir mal ehrlich: Die zugrundeliegende Idee ist nicht das wichtigste, sondern die Ausführung. Und die ist rundum gelungen. Riley ist eine tolle Protagonistin. Sie ist eigensinnig, sarkastisch, gefühlvoll und vieles mehr. Ich mochte sie vom ersten Moment an und habe es genossen, ihre Entwicklung mit zu verfolgen. Denn wo Anfangs Widerwillen gegen das Leben im Zentrum herrscht, treten gegen Ende des ersten Teils andere Gefühle. Denn Riley weiß, was sie von ihrem Leben will. Ihre Hintergrundgeschichte, die man als Leser durch Rückblicke erfährt, ist sehr berührend. Ebenso die zarte Liebesgeschichte, die sich zum Loveinterest entwickelt. An dieser Stelle will ich allerdings nicht zu viel verraten. Ihr sollt ja auch noch euren Spaß haben. Die anderen Figuren haben mir ebenfalls sehr zugesagt. Allen voran Duke und seine Schwester. Ihre herzliche und ehrliche Art habe ich sehr genossen. Die Blinds sind eine Castingshow der etwas anderen Art Die Blinds selbst spielen im Roman eine wichtige Rolle. Von Runde zu Runde begleiten wir Riley auf ihrem Weg. Aufgrund der schieren Masse an Teilnehmern liegt der Fokus zu Beginn der Geschichte lediglich auf Riley, um sich gegen Ende auch auf die enge Teilnehmerrunde auszudehnen. Das habe ich sehr begrüßt, denn zum einen lernt man Riley somit schneller kennen und zum anderen wird das Buch dann nicht durch zu viele Namen überladen. Ihr merkt, The Blinds hat es mir angetan. Ich habe die Leserunde sehr genossen und kann euch das Buch wärmstens empfehlen. Der zweite Band der Dilogie ist bereits in der Schreibphase und wird von mir sehnlichst erwartet, denn der Cliffhanger am Ende war unfassbar gemein! Ich danke Emma Marten und Lovelybooks herzlich für die Bereitsstellung eines e-books von The Blinds im Rahmen der Leserunde.
Das Buch war mir erst einmal wegen des hübschen Covers aufgefallen und weil ich immer auf der Suche nach neuen Dystopien bin, habe ich dem gerne eine Chance gegeben, denn der Klapptext klingt wirklich vielversprechend. Eine Chance für eine arme Person aufzusteigen, in einer getrennten Gesellschaft, mithilfe eines Spiels, hört sich erst einmal verdächtig nach „Tribute von Panem“ an. Das Spiel hat aber nichts mit Brutalität zu tun und auch wenn man Ähnlichkeiten erkennen kann, so ist es doch interessant für sich selbst, denn das Konzept des Spiels ist etwas Neues und scheint auch nicht von der Regierung aus zu kommen, um bestimmte Leute zu bestrafen oder erinnern. Das Grundkonzept, ist aber, egal, wie viele Ähnlichkeiten es haben könnte zu anderen Bücher, sehr interessant. Da ich dieses Konzept sowieso mag, stört es mich erst recht nicht, denn es hat genug Differenzen zu anderen Büchern, um herauszustehen. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen. Riley selbst wirkt sympathisch. Sie hat einiges durchgemacht und man merkt, dass ihr alles, was irgendwie als Verschwendung angesehen werden kann, sehr unangenehm ist. Das grösste Minus, dass ich dem Buch aber geben muss, ist die Tatsache, dass wesentlich zu wenig Fokus auf dem eigentlichen Spiel lag. Das Grundkonzept dazu hört sich so toll an, aber was man hauptsächlich bekommt, ist eine langsam wachsende Liebe zwischen Arm und Reich, in dem beide Parteien mehr über das Leben des anderen erfahren. Dafür war ich aber nicht hier. Ich wollte die Spiele sehen und hauptsächlich die Spiele, denn dass es einen Unterschied zwischen Arm und Reich gibt, war von Anfang an klar. Ich wollte mehr über den Aufbau der Spiele sehen, mehr über andere Spieler, von denen so gar keiner richtig vorgestellt wurde, geschweige denn einen Charakteraufbau bekommen hat. Was sind die Strategien der Spieler, ihre Geheimnisse und/oder Talente, was für Strategien nutzen anderen Teilnehmer, wie kommen sie jeweils weiter, wer hat die grössten Chancen, welche Spieler haben unfaire Mittel, was genau wird gegenüber der Öffentlichkeit verbogen oder sogar verborgen, etc., etc.? Und vorallem, was genau kann man nun alles an den Spielen bringen? Sind es nun Talente (wenn ja, was für Talente) oder Geheimnisse? Und wo passt Rileys Strategie mit den Geschenken in dieses Spiel und wie wurde es von anderen aufgenommen? Solche Dinge eben, aber davon bekommt man nichts. Für so etwas hätte ich locker auch zwei Sterne abziehen können, aber da es noch einen zweiten Band gibt, werde ich dem ganzen noch eine Chance geben, denn die wenigen Stücke, die man von dem Spiel bekommt, sind wirklich noch vielversprechend. Ich bin jedenfalls bereit, dem Ganzen noch eine Chance zu geben, denn es klingt wirklich nicht schlecht. Das Buch hat einige interessante Elemente, aber wer hier ausschliesslich für die so wichtigen Spiele kam, ist hier an der falschen Adresse. Wer auf eine Romanze, in einem leicht dystopischen Setting aus ist, ist hier eher richtig. Der Fokus liegt klar auf der Spalte von arm und reich und man muss sagen, auch wenn es nicht das ist, was ich wollte, wurde es gut dargestellt. Von mir bekommt das Buch, in der Hoffnung, dass der zweite Teil wesentlich besser sein wird, fürs erste vier Sterne.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Emma Marten wurde 1995 in der Nähe von Frankfurt a. M. geboren. Schon als Kind beginnt sie sich Geschichten auszudenken und aufzuschreiben. Wenn sie in ihrer Freizeit nicht gerade schreibt oder sich neue Ideen ausdenkt, liest sie Jugendbücher, schaut Serien oder tanzt.
Beiträge
Riley nimmt an der berühmtesten Fernsehshow ihres Landes teil, den Blinds. Dort muss sie eigentlich ihre Geheimnisse preisgeben, doch alles will sie nicht erzählen. Trotzdem tut sie alles, um ihren Traum zu verwirklichen. . Als Protagonistin ist Riley einfach nur perfekt, sie ist wahnsinnig sympathisch und man kann sich wirklich gut in sie hineinversetzen. Trotzdem wird nicht direkt alles über sie offenbart, sie bleibt also auch spannend. Auch die anderen Charaktere erscheinen wirklich sehr realistisch. Es gibt einige wenige Perspektivwechsel, die absolut passend eingesetzt sind. Der Weltenbau ist sehr aufwendig gestaltet und wirkt durch die vielen Details sehr wirklichkeitsnah. Ansich ist die Handlung schon sehr spannend und durch ein paar wirklich geniale Wendungen wird es noch aufregender. Die kleine Lovestory, die sich ganz perfekt in die Handlung einfügt, ist total süß und man kann schön mitfiebern. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und der erste Band macht auf jeden Fall große Lust auf den zweiten Teil. . Geniale Idee und tolle Umsetzung
Als ich nach einer Weile Lovelybooks-Abstinenz mal wieder am Stöbern kommender Leserunden war, fiel mir The Blinds auf. Nicht nur, dass das Cover unfassbar schön ist, auch die Zusammenfassung sprach mich an. Daher versuchte ich mein Glück und durfte tatsächlich an der Leserunde zu The Blinds teilnehmen. Ihr alle kennt diese Bücher, die euch schon nach den ersten Sätzen zeigen, das sie euch gefallen werden. Genauso erging es mir mit The Blinds. Die Figuren, die Idee, das Setting – einfach alles stimmte. Das Setting von The Blinds erinnert an Panem und Selection Die Protagonistin der Dilogie Riley lebt in einer dystopischen Version der USA, die in Distrikte aufgeteilt ist. Während sie in den Slums in Armut lebt, schwelgen die Bewohner des Zentrums in Reichtum. Highlight der Unterhaltung ist eine Castingshow – Die Blinds. Stellenweise habe ich mich beim Weltenaufbau an Panem oder Selection erinnert gefühlt. Allerdings schafft es Emma Marten, die Idee für ihren Plot zu adaptieren und zu ihrer eigenen Idee zu machen. Denn sein wir mal ehrlich: Die zugrundeliegende Idee ist nicht das wichtigste, sondern die Ausführung. Und die ist rundum gelungen. Riley ist eine tolle Protagonistin. Sie ist eigensinnig, sarkastisch, gefühlvoll und vieles mehr. Ich mochte sie vom ersten Moment an und habe es genossen, ihre Entwicklung mit zu verfolgen. Denn wo Anfangs Widerwillen gegen das Leben im Zentrum herrscht, treten gegen Ende des ersten Teils andere Gefühle. Denn Riley weiß, was sie von ihrem Leben will. Ihre Hintergrundgeschichte, die man als Leser durch Rückblicke erfährt, ist sehr berührend. Ebenso die zarte Liebesgeschichte, die sich zum Loveinterest entwickelt. An dieser Stelle will ich allerdings nicht zu viel verraten. Ihr sollt ja auch noch euren Spaß haben. Die anderen Figuren haben mir ebenfalls sehr zugesagt. Allen voran Duke und seine Schwester. Ihre herzliche und ehrliche Art habe ich sehr genossen. Die Blinds sind eine Castingshow der etwas anderen Art Die Blinds selbst spielen im Roman eine wichtige Rolle. Von Runde zu Runde begleiten wir Riley auf ihrem Weg. Aufgrund der schieren Masse an Teilnehmern liegt der Fokus zu Beginn der Geschichte lediglich auf Riley, um sich gegen Ende auch auf die enge Teilnehmerrunde auszudehnen. Das habe ich sehr begrüßt, denn zum einen lernt man Riley somit schneller kennen und zum anderen wird das Buch dann nicht durch zu viele Namen überladen. Ihr merkt, The Blinds hat es mir angetan. Ich habe die Leserunde sehr genossen und kann euch das Buch wärmstens empfehlen. Der zweite Band der Dilogie ist bereits in der Schreibphase und wird von mir sehnlichst erwartet, denn der Cliffhanger am Ende war unfassbar gemein! Ich danke Emma Marten und Lovelybooks herzlich für die Bereitsstellung eines e-books von The Blinds im Rahmen der Leserunde.
Das Buch war mir erst einmal wegen des hübschen Covers aufgefallen und weil ich immer auf der Suche nach neuen Dystopien bin, habe ich dem gerne eine Chance gegeben, denn der Klapptext klingt wirklich vielversprechend. Eine Chance für eine arme Person aufzusteigen, in einer getrennten Gesellschaft, mithilfe eines Spiels, hört sich erst einmal verdächtig nach „Tribute von Panem“ an. Das Spiel hat aber nichts mit Brutalität zu tun und auch wenn man Ähnlichkeiten erkennen kann, so ist es doch interessant für sich selbst, denn das Konzept des Spiels ist etwas Neues und scheint auch nicht von der Regierung aus zu kommen, um bestimmte Leute zu bestrafen oder erinnern. Das Grundkonzept, ist aber, egal, wie viele Ähnlichkeiten es haben könnte zu anderen Bücher, sehr interessant. Da ich dieses Konzept sowieso mag, stört es mich erst recht nicht, denn es hat genug Differenzen zu anderen Büchern, um herauszustehen. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen. Riley selbst wirkt sympathisch. Sie hat einiges durchgemacht und man merkt, dass ihr alles, was irgendwie als Verschwendung angesehen werden kann, sehr unangenehm ist. Das grösste Minus, dass ich dem Buch aber geben muss, ist die Tatsache, dass wesentlich zu wenig Fokus auf dem eigentlichen Spiel lag. Das Grundkonzept dazu hört sich so toll an, aber was man hauptsächlich bekommt, ist eine langsam wachsende Liebe zwischen Arm und Reich, in dem beide Parteien mehr über das Leben des anderen erfahren. Dafür war ich aber nicht hier. Ich wollte die Spiele sehen und hauptsächlich die Spiele, denn dass es einen Unterschied zwischen Arm und Reich gibt, war von Anfang an klar. Ich wollte mehr über den Aufbau der Spiele sehen, mehr über andere Spieler, von denen so gar keiner richtig vorgestellt wurde, geschweige denn einen Charakteraufbau bekommen hat. Was sind die Strategien der Spieler, ihre Geheimnisse und/oder Talente, was für Strategien nutzen anderen Teilnehmer, wie kommen sie jeweils weiter, wer hat die grössten Chancen, welche Spieler haben unfaire Mittel, was genau wird gegenüber der Öffentlichkeit verbogen oder sogar verborgen, etc., etc.? Und vorallem, was genau kann man nun alles an den Spielen bringen? Sind es nun Talente (wenn ja, was für Talente) oder Geheimnisse? Und wo passt Rileys Strategie mit den Geschenken in dieses Spiel und wie wurde es von anderen aufgenommen? Solche Dinge eben, aber davon bekommt man nichts. Für so etwas hätte ich locker auch zwei Sterne abziehen können, aber da es noch einen zweiten Band gibt, werde ich dem ganzen noch eine Chance geben, denn die wenigen Stücke, die man von dem Spiel bekommt, sind wirklich noch vielversprechend. Ich bin jedenfalls bereit, dem Ganzen noch eine Chance zu geben, denn es klingt wirklich nicht schlecht. Das Buch hat einige interessante Elemente, aber wer hier ausschliesslich für die so wichtigen Spiele kam, ist hier an der falschen Adresse. Wer auf eine Romanze, in einem leicht dystopischen Setting aus ist, ist hier eher richtig. Der Fokus liegt klar auf der Spalte von arm und reich und man muss sagen, auch wenn es nicht das ist, was ich wollte, wurde es gut dargestellt. Von mir bekommt das Buch, in der Hoffnung, dass der zweite Teil wesentlich besser sein wird, fürs erste vier Sterne.






