The Bad Tuesdays: Die Verbogene Symmetrie

The Bad Tuesdays: Die Verbogene Symmetrie

von Benjamin J. Myers·Buch 1 von 6
E-Book
2.52
ChessKampfBöseZeitreise

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Beschreibung

Die Kanalratten mag keiner - aber auch andere Kinder verschwinden jetzt überall. Die Verbogene Symmetrie stiehlt sie tausendweise. Ihr Gegenspieler, das Komitee, soll das Ziel der Symmetrie, ewiges Leben zu gewinnen, vereiteln. Beide Seiten verfügen über mächtige Waffen. Aber könnte nicht eines der Kinder am mächtigsten sein? Chess Tuesday vielleicht oder ihre Brüder Box und Splinter? Sie wissen nichts über ihre Vergangenheit. So beginnt ihre gefahrvolle Reise in die Zukunft. Der Kampf gegen die Verbogene Symmetrie findet zu allen Zeiten und an allen Orten statt. Normale Menschen wissen nichts darüber, denn sie bemerken nichts davon. Wer ist stärker? Das Komitee oder die Verbogene Symmetrie? Chess, Box und Splinter haben viel in der Hand …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Science-Fiction
Format
E-Book
Seitenzahl
349
Preis
10.99 €

Autorenbeschreibung

Benjamin J. Myers studierte Philosophie und Psychologie an der University of Leeds. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt und hat sich auf Strafverteidigung und Menschenrechte spezialisiert. Er geht gerne angeln und zelten, spielt Wasserpolo und Klavier. Mit seiner Frau und seinen drei Töchtern wohnt er in North Cheshire. (10.11.2015)

Beiträge

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Alle
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Na, das hat doch mal wieder Spaß gemacht... Eine fremde Welt, diverse Universen die Geschwister Tuesday und eine "alte Hexe" geben eine spannende und oft amüsante Mischung. Die elfjährige Chess und ihre Brüder sind die unfreiwilligen Helden dieser Geschichte. Obwohl Zwillinge, könnten die Brüder verschiedener nicht sein. Splinter ist der Anführer des Trios und kann ein echter Kotzbrocken sein. Sein Einfallsreichtum rettet aber auch oft alle. Und Box ist zwar verfressen, steht aber seiner Schwester - manchmal auch gegen den Bruder - zur Seite. Was das besondere an Chess ist und warum ausgerechnet Sie die Universen retten kann wird (noch) nicht wirklich aufgeklärt. Man erfährt genug, um der Geschichte problemlos zu folgen, und wenig genug, um sich auf weitere Teile zu freuen. Ich jedenfalls mache direkt mit dem 2. Teil weiter.

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Wir haben nichts und niemanden außer uns, und manchmal bin ich mir selbst da nicht ganz sicher. Ich kann es nicht fassen, wie unsagbar schlecht ich dieses Buch fand. Die Tuesdays sind echte unsympathische Rotzblagen und die Erwachsenen in diesem Buch sind auch nicht viel besser. Es passiert relativ viel, aber man das Gefühl, sich gleichzeitig zu langweilen und komplett verwirrt zu sein. Ein Wort aus dem Buch hab ich mir noch notiert, weil es mein Gefühl so schön umschreibt (fragt mich aber nicht, was genau das im Buch sein soll, da müsst ihr euch schon selbst quälen): Quadraflop. Ein Flopp hoch zwei. Ich hab übrigens das Hardcover gelesen, der eine Stern ist für das doch recht ansprechende Cover.

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