The Art of Asking

The Art of Asking

Taschenbuch
4.219

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Beschreibung

REDISCOVER THE FORGOTTEN ART OF ASKING IN THIS NEW YORK TIMES BESTSELLING BOOK

'Amanda Palmer joyfully shows a generation how to change their lives' Caitlin Moran

'To read Amanda Palmer's remarkable memoir about asking and giving is to tumble headlong into her world' Elizabeth Gilbert

'The Art of Asking is a book about cultivating trust and getting as close as possible to love, vulnerability, and connection. Uncomfortably close. Dangerously close. Beautifully close' Brene Brown

Imagine standing on a box in the middle of a busy city, dressed as a white-faced bride, and silently using your eyes to ask people for money. Or touring Europe in a punk cabaret band, and finding a place to sleep each night by reaching out to strangers on Twitter. For Amanda Palmer, actions like these have gone beyond satisfying her basic needs for food and shelter - they've taught her how to turn strangers into friends, build communities, and discover her own giving impulses. And because she had learned how to ask, she was able to go to the world to ask for the money to make a new album and tour with it, and to raise over a million dollars in a month.

In the New York TImes bestseller The Art of Asking, Palmer expands upon her popular TED talk to reveal how ordinary people, those of us without thousands of Twitter followers and adoring fans, can use these same principles in our own lives.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
N/A
Preis
21.50 €

Beiträge

4
Alle
3

Hatte was anderes erwartet

Ich bin auf das Buch durch Tools der Titanen aufmerksam geworden und hab beim Titel was anderes erwartet. Auch wenn die Kunst um Hilfe zu bitten ein Rolle in dem Buch spielt, war es eine Biografie der Dame, welche ich selbst aber nicht kenne oder nie was darüber gehört habe. Es war nett zu lesen aber mehr dann auch nicht.

3

„The Art of Asking“ (2014) ist ein autobiografisches Werk der Musikerin Amanda Palmer, die nach ihrem ersten Album ihr Label verließ und seitdem ihre Kunst über Crowdfunding finanziert. Als erste Person überhaupt hat sie über Kickstarter mehr als eine Million Dollar erhalten und wurde daraufhin von den Medien nach dem Geheimnis ihres Erfolgs gefragt. In „The Art of Asking“ beschreibt Palmer, wie ihre Fangemeinde zu ihrem erweiterten Freundeskreis wurde. Sie beschreibt eine künstlerische Laufbahn, die von engem Austausch mit anderen Künstler*innen, aber auch Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen geprägt ist. Viele Aspekte sind nicht spezifisch für ein Leben als Künstler*in. So schreibt Palmer über ihre Erfahrungen mit dem Couchsurfing, dem Zusammenleben oder dem Leihen von Geld. Immer wieder schreibt Palmer auch darüber, wie sie als lebende Statue Blumen an Menschen verteilt hat, die eine Spende in ihren Hut geworfen haben. Sie beschreibt diese Momente als intensive menschliche Verbindungen. Während Menschen ihr Geld spendeten, schenkte sie ihnen mit der Blume einen Moment tiefer und ungeteilter Aufmerksamkeit. Etwas zu erbitten ist für Palmer nicht dasselbe wie zu betteln. Es ist vielmehr ein Interaktionsangebot an die Umwelt. Ob eine Bitte angemessen ist, kann nur die Person entscheiden, die gebeten wird. Eine echte Bitte lässt immer die Möglichkeit, nein zu sagen. Oft freuen sich Menschen aber, wenn sie anderen helfen können. Bitten und Geben erfordern Vertrauen auf beiden Seiten. Dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen, ist für Palmer einer der wichtigsten Aspekte von Gemeinschaft. Vielen Menschen fällt es schwer, um etwas zu bitten. Männlich Sozialisierte empfinden eine Bitte oft als Eingeständnis von Schwäche, weiblich Sozialisierte verbinden damit oft die Scham, nicht genug zu sein. Das Buch will Mut machen, die eigenen Wünsche offen zu kommunizieren, auf gemeinschaftliche Ressourcen zurückzugreifen und zu lernen, Hilfe anzunehmen. Das Buch ist nicht nur für Palmers Fans geschrieben. Ich selbst habe es - und Palmers Musik - erst durch Judith Holofernes Autobiographie „Die Träume anderer Leute“ entdeckt.

1

Where do I start? I honestly have no clue what I was reading. The first chapter was heading well with some miserable measures on the art of asking. There after I have witnessed an utter shit show. Cool that it’s all the artist and probably my mistake of not knowing their music, but my eyes couldn’t pick anything to honestly write home about. Past 50% is (as someone already mentioned), name dropping abc’s. So after that I don’t want to continue reading anymore and I would like to go my separate way as this author goes hers. 1⭐️I have never given one but today after 3 months, it’s official. Seeing the endorsement by Brene is making me nervous for her books.

3

I expected this book to be an unnecessary extended edition of Amanda Palmer's very good TED talk - and in a way, it is (an extended edition, not unnecessary). It doesn't contain an exciting plot or a grand philosophical theory. The main characters are Amanda Palmer, Neil Gaiman, and a handful of Palmer's friends. But it's still an interesting read. It's personal in the best sense of the word - like a long chat with a good friend in a cafe. A little bit of philosophy, a lot of empathy, and many interesting little stories.

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