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Jugendbücher

THE AMATEURS - Wenn drei sich streiten

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Über das Buch

Nur sie kennen den Mörder. Nur sie können ihn aufhalten.

Aerin, Seneca und Maddox stehen immer noch unter Schock: Ausgerechnet Brett ist der Mörder von Aerins Schwester Helen. Brett, dem sie vertraut haben. Der ihre Geheimnisse kennt. Der sie auf die Spur von anderen Fällen gesetzt hat. Kann es sein, dass Brett auch etwas mit dem Tod von Senecas Mutter zu tun hatte? Mit dem Mord an Maddox‘ Freundin? Und wer ist »Brett« überhaupt? Fieberhaft versuchen die drei Freunde, seine wahre Identität zu entlarven, sein nächstes Opfer zu erahnen und weitere Morde zu verhindern. Doch Brett ist ihnen immer einen Schritt voraus…

Editionen (1)

ISBN9783570311318
Verlagcbt
Erscheinungsdatum11.12.17
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

9 Rezensionen

3,9

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  • tilli1
    tilli1

    62 Follower

    3,0

    Nicht so Gut wie der Este Band

    Die Geschichte und das Setting fand ich eigentlich Gut, aber in dem Band haben wirklich die Protagonisten genervt, vor allem Seneca. Senegal hat irgendwie immer alles allein entschieden, unfassbar hat mich an einem bestimmten Punkt so genervt. Maddox war aber toll genau wie Thomas. Das Ende war echt super, ich hab es nicht erwartet, und freu mich schon weiter zu lesen.

    26. Jan. 2026

  • nicolezwg
    nicolezwg

    34 Follower

    4,0

    MEGAAAAA

    bin so hyped auf dem letzten Band!!!! Das Ende habe ich zwar kommen sehen, aber verrückt ist es trotzdem 🥲😁 Bin so gespannt wie es enden wird… Ob die Amateure Brad finden & schnappen können? Aber dass er der Serienmörder ist, hätte ich nie gedacht 🫣 Aufjedenfall lesenswert!!

    MEGAAAAA

    28. Nov. 2025

  • gweenemie
    gweenemie

    24 Follower

    3,0

    Der zweite Band der Reihe entpuppt sich als gleichzeitig besser als auch schlechter als sein Vorgänger. Positiv überrascht war ich darüber, dass das Liebesgeplänkel hier weiter zurücktritt und man sich dadurch mehr auf die Fallaufklärung konzentrieren kann. Die entpuppt sich allerdings wieder als etwas unspektakulär. Zwar ist es durchaus interessant zu verfolgen, wie Seneca, Aerin und ihre Freunde Brett auf der Spur sind und durchaus auch teilweise Erfolg dabeihaben, aber man hat im Nachhinein immer das Gefühl, dass sie keine eigene Leistung erbracht haben… Dass Brett das alles eingefädelt hat. Dadurch sind die Protagonisten eher Marionetten. Natürlich ist das die Absicht des Romans, aber es wäre schön gewesen, wenn sie Brett nicht ganz so auf den Leim gehen würden. Apropos Protagonisten. Im Mittelpunkt stehen diesmal eindeutig Aerin und Seneca, während Maddox und Madison eher eine untergeordnete Rolle spielen, was sehr schade war. Das heißt nämlich nicht, dass man in die beiden anderen einen tieferen Einblick bekommt. Auch kamen mir ihre Fallaufklärungsstrategien und Schutzmaßnahmen manchmal etwas hanebüchen vor, fast erzwungen, wie bei der Diskussion über die Zimmerbelegung in der Pension. Was hat dagegengesprochen, dass die Mädchen alle in einem Zimmer schlafen, wenn die Love Suite ohnehin groß genug dafür ist? Interessant ist aber, dass diesmal nicht sofort alle Verstrickungen im Plot klarwerden. Mein anfangs schnell verworfener Verdacht hat sich zwar bestätigt, war aber bis zum Outing nicht angesprochen worden. Man kann also gut mit raten, ohne sich gleich zu langweilen, weil es zu offensichtlich ist. Auch der Fall selbst, den die Vier bearbeiten müssen, ist interessant und das Ende war im Grunde echt genial und zeigt, dass Brett wirklich ein Genie ist. Der Cliffhanger lässt jedenfalls gespannt auf den dritten Band warten. Fazit: Insgesamt hat „Wenn drei sich streiten“ wie der erste Band auch einige Schwächen und Macken, ist aber trotzdem gut aufgebaut und garantiert Unterhaltung für zwischendurch. Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

    30. Mai 2025

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Sara Shepard

Sara Shepard hat an der New York University studiert und am Brooklyn College ihren Magisterabschluss im Fach Kreatives Schreiben gemacht. Sie wuchs in einem Vorort von Philadelphia auf, wo sie auch heute lebt. Ihre Jugend dort hat die »Pretty Little Liars«-Serie inspiriert, die in 22 Länder verkauft wurde und die, ebenso wie ihre Reihe »Lying Game«, zum New York Times Bestseller wurde. Inzwischen wurde »Pretty Little Liars« mit großem Erfolg als TV-Serie weltweit ausgestrahlt.

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